Die 295. Montagsdemo am 02. November

Die 295. Montagsdemo findet 02. November 2015 ab 18 Uhr auf dem Stuttgarter Schlossplatz statt. Gegen 18.40 Uhr startet der Demozug  ausgehend vom Schlossplatz, weiter über die Königstraße in Richtung Querspange, links in Richtung Eberhardstraße, schräg rechts in die Torstraße, rechts auf die Hauptstätter Straße (entgegen der Fahrtrichtung) bis zum Verkehrsministerium, dort endet die Demo mit dem Schwabenstreich.

Redner:

  • Dr. Carola Eckstein, Parkschützer; "Wer zahlt Stuttgart 21?"
  • Monika Lege, Bahn für Alle, Robin Wood; "S21 schluckt Geld, das in der Fläche fehlt"

Motto: Gute Bahn statt Tunnelwahn
Musik: Rike Kohlhepp & Gunther Rall, Gipsy- und Klezmer-Musik
Moderation: Andreas Schwab, Parkschützer

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3 Kommentare zu Die 295. Montagsdemo am 02. November

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  2. Pingback: 295. Montagsdemo gegen Stuttgart 21

  3. Annegret Braun sagt:

    An Hern Andreas Schwab,
    als treue Montagsdemoteilnehmerin erlaube ich mir diese Anmerkung und Empfindung zu Ihrer Abmoderation bei der gestrigen Montagsdemo.
    Ich kann gut verstehen, dass die vielen Termine und was da spontan noch so alles dazu kommt zu Verwirrungen führen kann und Sie nicht allem gerecht werden können.
    Doch mir hat es einen Stupf gegeben und nachdenken lassen, dass Sie zum Aufruf zur Teilnahme am nächsten Montag den 9.November am Mahnmal gegen Faschismus nicht genau und konkret benennen konnten, an was wir dort an diesem Tag gedenken.Wir denken an die Judenpogrome am 9.und 10.November 1938.
    Für mich war/ist es kein gutes Zeichen, wenn dieses Datum mit seinem Hintergrund aus welchen Gründen nicht mehr erinnert werden kann.
    Von Elie Wiesel stammt dieses Gedicht, das meine Sorge aufgreift:
    „Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass,
    sondern Gleichgültigkeit.

    Das Gegenteil von Hoffnung ist nicht Verzweiflung,
    das Gegenteil von Erinnerung und Gedächtnis nicht Vergessen,
    es ist wiederum Gleichgültigkeit.

    Nur Erinnerung kann gegen sie ankämpfen.

    Wenn wir aus dieser Gleichgültigkeit ausbrechen, kann die Vergangenheit mit
    all dem Grauen, das sie enthält, ein Schutzschild für die Menschheit werden.“

    Mit vielen Grüßen
    Annegret Braun

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