Winfried Hermann im Gespräch mit Heiner Geißler – 5 Jahre danach: Die Schlichtung zu S21

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am Mo, 18. Januar 2016, 19:00 Uhr
im Hospitalhof, Paul-Lechler-Saal
Büchsenstraße 33 / 70174 Stuttgart
Kooperation: BUND Regionalverband Stuttgart, VCD Landesverband BW, Hospitalhof
weitere Gäste: Peter Conradi, Walter Sittler u.a.
Kostenbeitrag entfällt
http://hospitalhof.de/programm/180116-5-jahre-danach-die-schlichtung-zu-s21/

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7 Kommentare zu Winfried Hermann im Gespräch mit Heiner Geißler – 5 Jahre danach: Die Schlichtung zu S21

  1. UB sagt:

    Und nun? Hingehen und sach- und fachgerecht Rabatz machen, würde ebenso gegen uns verwendet werden, wie es zu ignorieren.

    Vielen Dank an die ewig unterstptzenden Grünen-Freunde dieses Wahlkampf”formats”, die ausblenden, wie sehr die der sachgerechten Projektkritik geschadet haben und nach wie vor schaden.

  2. Michael Becker sagt:

    5 Jahre Schlichtung wäre November 2015 gewesen, 5 Jahre hat Geissler zugeguckt wie die Projektbetreiber sich an nichts gehalten haben,VM Hermmann guckt aus dem Führerhaus eines Gigaliners den Umtrieben der Bahn zu und lässt sie gewähren. Eine Veranstaltung die die Bewegung nicht braucht, da bin ich ganz bei Bräuchle, manche Leute sollte man aus der Stadt jagen. Köpfchen zeigen Oben bleiben Michael Becker

  3. PeterPan sagt:

    Besser sich damit beschäftigen:
    Landtagswahl 2016: Ist wählen alternativlos?
    http://mitmachen-ohne-mitzuspielen.de/
    und damit:
    http://www.vaihinger-manifest.de/

  4. Pingback: Die 306. Montagsdemo am 18. Januar | Bei Abriss Aufstand

  5. Carola Frech-Kühnle sagt:

    Wenn diese Veranstaltung auch so saft-u.kraftlos wird, wie die 1.Wahlveranstaltung der Grünen mit W.Hermann und W. Sittler vor kurzem im Bürgerhaus in Möhringen, dann kann man es vergessen. Dort ging es hauptsächlich um Rechtfertigungen und Selbstbeweihräucherung. Das müssen wir uns nicht antun.

    • Ich glaube, dass wir v.a. Winfried Hermann und Heiner Geißler zur Rede stellen können:

      Der eine hat viereinhalb Jahre nichts gegen S21 getan, weder real noch politisch, hat sich von der Bahn an der Nase durch die Manege führen lassen. Und er hätte viele Möglichkeiten gehabt, bis heute hat er sie. Wieso muss er beim Kostengutachten von Dr. Vieregg auf den Kommentar der Bahn warten statt es sich selbst vorzunehmen, die Bahn damit in den Senkel zu stellen, politisch aktiv zu werden. Er will sich als armes Opfer generieren, ist aber zum Täter geworden, wenn ich das mal so drastisch formuliere.

      Und der andere (Geißler) will vermutlich nur wieder sein Kombimodell aus der Tasche ziehen, was unabhängig von der Gleiszahl zahlreiche S21-Nachteile hat (Mineralwasser, Tunnel, Brandschutz, Barrierefreiheit, um nur einige Grundprobleme eines wie auch immer dimensionierten Quer-Tiefbahnhofs im Stuttgarter Talkessel zu nennen).

      Presse wird mit Sicherheit vor Ort sein, bei der Promi-Besetzung des Podiums…

  6. wolfgang nordmann sagt:

    sinnlose veranstaltung mit decouvrierten und inzwischen belanglosen Akteuren (geissler, herrmann)! beide sollten lieber schweigen und sich schämen für ihren umgang mit S21.

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