Die 246. Montagsdemo am 10.11.

Die 246. Montagsdemo am 10. November 2014 ab 18 Uhr findet auf dem Stuttgarter Marktplatz statt. Gegen 18:40 Uhr startet der Demozug über die Kirchstraße zur Planie, dort links, weiter über den Schlossplatz bis zur Bolzstraße, dort findet der Schwabenstreich statt. Weiter geht es in die Lautenschlagerstraße, dort endet die Demo.

Redner:

  • Steffen Siegel, Schutzgemeinschaft Filder: Das Filder-Fiasko bringt S21 in Atemnot
  • Thilo Böhmer, Lokführer: Der Streik der Lokführer, die GDL und S21

Motto: Gute Bahn statt Tunnelwahn
Musik: Rózsák, Musik aus Osteuropa
Moderation: Dr. Norbert Bongartz, Sprecher des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21

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8 Antworten auf Die 246. Montagsdemo am 10.11.

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  2. frenz sagt:

    hallo matthias , ich verstehe seit letzter woche nicht , was DU in der Bolzstr.dmozug endet da !!!! ich werde diesen montag noch mit dabei sein , solltest DU das nicht ändern , ändern wollen das der DEMOZUG am bahnhof wieder endet , ES GEHT SCHLIESSLICH UM UNSEREN BAHNHOF !!! dann wird es 2 Parkschützer weniger geben !!!! bitte umdenke deine entscheidung nochmals !!! ICH denke ich spreche für vielle !!! DANKE GRUSS

    • Richtet Eure Empörung doch mal auf die Stadt. Die Stadt bereitet uns immer wieder Probleme mit den Demozügen und den Versammlungsorten, weil Ordnungsbürgermeister Schairer die Demos eigentlich weg haben will. Schairer fährt hier die harte Linie gegen das Versammlungsrecht, statt die angeprangerten politischen Missstände zu beheben (so bekäme er die Demos auch weg). Die CityInitiative, allen voran der Wittwer-Chef springen dieser Hetze auf politische Demos zur Seite (siehe div. Zeitungsartikel in den letzten Wochen). Bei diesen Herren dürft Ihr Euch gerne beschweren. Das Demoteam versucht, Abwechslung in die Demozüge zu bringen, wir versuchen, verschiedene Wünsche bezügl. Demozuglänge und Demozugziel zu berücksichtigen (und es gibt sehr unterschiedliche Wünsche, so unterschiedlich, wie die Bewegung ist). Das Amt für öffentliche Ordnung hat den Demozug für kommenden Montag nach rechts in die Bolzstraße einbiegend „umgelenkt“/“verlängert“. Es ist sehr erstaunlich, wer von den Kommentatoren hier bei BAA genau zu wissen glaubt, was das Demoteam mit welchem Hintergrund anmeldet, was das Amt als Bescheid rausschickt und welche Rückmeldungen von den Demoteilnehmern beim Demoteam ankommen. Nachfragen und Kommentare sind immer willkommen, die mail-Adresse des Demobriefkastens steht seit vielen Monaten auf den Aktionswochenflyern hinten drauf (demo-briefkasten [ät] unser-park.de).

      • D.S. sagt:

        Es würde helfen, wenn das Demoteam nicht ganz so sparsam wäre mit Infos. Die Gerüchte bilden sich ja hauptsächlich deswegen, weil man nichts von diesen Verhandlungen mit der Stadtverwaltung weiß und den Bescheiden und all dem Kram.
        Seit Dezember 2013 wurde bewegungsintern zum Thema Schairer und Demoort nicht mehr wahrnehmbar kommuniziert und diskutiert. Wenn dann eine Änderung beim Demoort angekündigt wird, fragt man sich halt, welche Interessen dahinter stehen und für wen das im Demoort-Tauziehen ein Erfolg ist.
        Ich denke, viele würden das Demoteam auch mit Beschwerden bei den zuständigen Herren unterstützen, wenn man erführe, daß das erwünscht ist.
        Hier bei BBA in einem Kommentar ist es reichlich unauffällig.

        • Wer mag diese Außenkommunikation denn machen? Diese Frage meine ich ernst, denn von den Demoteam-Mitgliedern schafft es offensichtlich keiner, das auch noch zu leisten. Es ist schon nervenaufreibend und zeitintensiv genug, jede Woche zwei Redner und Musik an den Start zu bekommen und sich mit den div. Anfragen aus der Bewegung ernsthaft zu befassen. Die Sitzungen dauern idR 2,5 bis 3 Stunden pro Woche.

          Aber vielleicht dient es tatsächlich der gegenseitigen Verständigung, wenn mehr kommuniziert würde, weil einige in der Bewegung leider erst einmal dem Demoteam misstrauen und nicht darauf vertrauen, dass wir unser Bestes im Sinne der Bewegung geben. Wenn mehr Leute in der Bewegung über die Hintergründe informiert werden möchten, dann darf das gerne durch ein zusätzliches Demoteam-Mitglied passieren, das all die Probleme mit Herrn Schairer und seiner Behörde und die div. Überlegungen und Beschränkungen beim Thema Demozug berichtet. Ernsthaft Interessierte mögen sich bitte bei uns melden über den demo-briefkasten [ät] unser-park.de.

  3. gerd Jungmann sagt:

    Hallo Matthias, Du hast schon Recht , wir können ruhig etwas Abwechslung in die Demos bringen.Allerdings wußte letzte Woche niemand so genau ,wo die
    Demo enden sollte!Aber heute Abend geht es in die Lautenschlagestrasse und dort können wir dann , mit noch ein bißchen Musik , aufhören
    Herzl. Grüße
    Gerd – Tambourin Mann

  4. Reini sagt:

    Also wie jetzt..?? Der Schairer bestimmt wie die Demoroute zu verlaufen hat? Möglichst da, wo kein Verkehr und keine Menschen sind?!
    Es gibt zwei Möglichkeiten…entweder wir lassen zu, dass die Stadt uns zum Narren macht, oder man legt WIDERSPRUCH ein.
    Anscheinend seid ihr ja schon dabei und vielleicht sollten einige (viele) von uns bei der Stadt mal nachfragen ob wir wieder unangemeldet selber die Routen raus suchen sollen! Gab es ja auch schon…als die Grünen noch zu uns gehörten.

    So ging es diesmal eben wieder durch die Königsstraße! Wie stellt ihr, oder der Schairer es euch vor, wie die Menschen von der Bolzstraße zum Bahnhof kommen?? Über Nebenstraßen? Wenn es nicht so Ernst wäre müsste man lachen…..

  5. Zwuckelmann sagt:

    Lieber Matthias, dem Demoteam gebührt aller Respekt. Wöchentlich eine solche Demo auf die Beine zu stellen, ist ganz großartig. Das Demoteam entscheidet über das Motto der Kundengebung, über die Kundgebungsbeiträge und über die Moderation. Da sollte es doch ein Leichtes sein, ehrlich und offen von der Bühne aus an die Demoteilnehmer zu kommunizieren. Auch über die Steine, die dem Demoteam in den Weg gelegt werden. Denn auch das gehört zu Stuttgart 21. Mehr wäre gar nicht nötig. Einen „Sprecher“ des Demoteams bedarf es nicht, denn das Demoteam selbst hat die beste und wirkungsvollste Bühne, die es in der Bürgerbewegung gibt. Also nutzt sie doch einfach.

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