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18 Kommentare zu Online

  1. Baumann sagt:

    Der Baumführer meldet sich zu Wort!
    Aus aktuellem Anlaß werde ich wieder Baumführungen durch die kommende Nacht ab 18 Uhr anbieten.Es steht 1 Minute vor 12!Ich werde ebenfalls bei meinen Statements dies verlautbaren.Die Führung um 14 Uhr findet wie gewohnt statt.
    Bruno

  2. schwaben streicher sagt:

    An alle kirchlich Organisierten,

    kann man nicht versuchen, vielerorts über die Gemeinden/Gemeinderäte Initiativen zu ergreifen, damit von möglichst hohen kirchlichen Funktionen aus vorgeschlagen wird?:

    „Um des Friedens in Stadt und Land und der Schöpfung willen: Sofortiges Moratorium mit Baustopp bis zur demokratischen Neuentscheidung per Volksentscheid und/oder Landtagswahl“

    Dieser Appell zur Fairness (Was hilft noch Volkentscheid/Wahl, wenn Bahnhofsteile und Bäume weg?) wäre eine zwar christlich motivierte, aber politisch neutrale Äußerung, ohne Partei zu ergreifen, u.a. damit sich die Szene des Bildes nicht vervielfacht.

  3. Anja Müller-Hesse sagt:

    in aller kürze und würze-> das „krisenteam“, dass uns „oben halten“ soll, trifft sich zu 1. (und wahrscheinlich einzigen; rest geht online; auch für „neue“) versammlung am freitag vor der demo um 17:30 uhr im forum 3, 2. stock. bitte, liebe helfer (pädagogen, therapeuten, seelsorger, sozialis, berufene und weise etc.), meldet euch bei uns, damit wir wissen, wie viele kommen. aus der helfertätigkeit erwächst keinerlei zwang. alles soll locker und entspannt möglich sein. es wird lila westen mit unserem logo geben, die sich jede/r am mahnwachenzelt holen kann, wenn sie/er sich „einsetzen“ kann und möchte. alle weiteren infos ausführlich unter dem tag #krisenteam bei den parkschützern (ist schon ziemlich viel, einfach nach untern blättern, da findet ihr dann auch den aufruf!)

  4. Markus G sagt:

    Ja zu Stuttgart 21 denn was anderes macht keine SINN.
    Sie mit Ihren Hetzparolen machen eine ganze Stadt kaputt.
    Ziehen Sie doch weg und lassen uns den Fortschritt und die Zukunft.
    Sie Miesepeter

  5. Bahnhof-Schützer sagt:

    Des Kaisers neue Kleider

    Ein altes Stück und immer aktuell. Aufgeführt heute in einer Manier, die Fundamentalisten und Feudalherrschern gut zu Gesichte stünde: Unbelehrbarkeit und Unfehlbarkeit als allein herrschaftsbegründende Ideen. Aufgeführt von Unerschütterlichen und einigen ganz Schlauen, die zwar immer noch nicht sehen, dass der Kaiser nackt ist, es aber zumindest gehört haben, und die auf die weitere Mitwirkung erst mal verzichten. Sie könnten ja noch ungeschoren oder mit angenehmen Mitnahmeeffekten davonkommen. Der Beifall der Ahnugslosen ist trotz der vielen Wiederholungen des Stückes in schrillsten Inszenierungen und bei der gerade laufenden Gala-Vorstellung gewiss. Nur hätte man den Kindern den Zutritt nicht gestatten sollen – diesen Spaßverderbern!

    Ein tolles Stück, das da aufgeführt wird: Komödie und Drama zugleich. Mit entlarvender Wortwahl, mit unzähligen Beweisen der Unfähigkeit zu argumentieren und mit der Zurschaustellung nicht zu übertreffender Arroganz und Ignoranz Medienpräsenz.
    Nur zwei Beispiele:
    Ein ehemaliger Ministerpräsident glaubt in Gutsherrenmanier \Die Bürger ERMAHNEN zu müssen, den S-21-Beschluss zu akzeptieren\ (Stuttgarter Nachrichten vom 23. September 2010). Möglicherweise führt ein zu spät rezipiertes Philosophiestudiums zu unerwünschten Nebenwirkungen.
    \Der Tunnelbohrer\ (FAZ Sonntagszeitung vom 26. September 2010) ist einer der interessantesten Artikel über einen der vielen \Tunnelbohr-und-Baumkill-Gewinnler\ und seine Haltung Andersdenkenden gegenüber – hier gibt’s schöne Zitate und Querverweise zu seinen Amigos. Nur gut, dass es sich nur um ein Schmierenstück handelt, denn wer könnte uns in Wirklichkeit vor solchen Leuten schützen? Wie lange muss man eines schlechten Herren Knecht gewesen sein, um sich so zu äußern?

    Wer schützt die vielen unter den verbeamteten Saaldiener, die der Aufführung dieser Laiendarstellertruppe überdrüssig sind, vor dieser Art der Gehirnwäsche? Gilt da nicht als Folter?

    Bereiten wir dem Treiben mit allen legalen Mitteln ein Ende. Auf dass wir nicht noch weiter in den Währungen \Parkbäume\, \Wertvolle Bausubstanz\ und \Identitätsverlust\ an eine Gruppe autistisch anmutender Zeitgenossen bezahlen müssen.

    Die Trailer waren schon schlecht und teuer genug.

  6. sprachlos sagt:

    Vor der Großdemo am Freitag weiterer Termin: 01.10.2010 um 9.00 Uhr Richtfest des Innenministeriums in der Willy-Brandt-Strasse, Stuttgart. Die BürgerInnen schauen einfach auch vorbei.

  7. Laya sagt:

    Kehrwoche heute im Park, 16 Uhr
    Bitte bringt alles mit was man so braucht, um unseren Park sauber zu machen.
    z.B. Schrubber, Arbeitshandschuhe, Eimer, Müllsäcke und einen extra Schrubber für all jene die keinen haben.

  8. Bahnhof-Schützer sagt:

    Frau Gönner würde für S21 auch in die Opposition gehen.
    Was spricht dann noch gegen eine sofortige Neubewertung des Projektes. Wenn sie sicher ist, dass alles Strittige einer Überprüfung standhalten würde, könnte sie doch noch gewinnen.

    Aber die ehrenhafte und gute Verliererin zu mimen und gleichzeitig die Politik der verbrannten Erde weiterzufahren ist gelinde gesagt scheinheilig – in gutem Geiste vieler Kirchentreter. Man denke nur an die in letzter Zeit diskutierten Schandtaten. Hier wie dort gehen die Verantwortungsvollen und die den Menschen sich verpflichtet Fühlenden einfach unter und werden mit an den Pranger gestellt.

    Rech sieht auch schon einen Rückzug als möglich an.

    Und vor allem dieser ständig in vorauseilendem Gehorsam agierende Polizeipräsident, der heute in den Stuttgarter Nachrichten verlauten lässt, dass die Medien eine Herausforderung seinen, auf die man nicht vorbereitet gewesen sei und damit eigentlich meint, es ist schwierig geworden, die Dinge zu vertuschen.
    Mehrfach erfahren habe ich nun schon: Wenn man Hilfe bräuchte weil sich Chaoten und Gewalthetzer unter die Demonstranten mischen, weisen angesprochene Polizisten einen darauf hin, dass das nicht ihre Sache sei.

    Es ist offensichtlich, dass Hauk, Rech, Mappus, Schuster, Grube und der in SED-Manier agierenden Merkel weiter aufheizen wollen, um zuschlagen zu können. Schnell mal was behauptet, angeblich weil man so informiert worden sei, ist nicht die Sache besonnener Menschen. Vor allem, wenn dann die Dementis, dann von anderen unter ferner liefen kommen müssen.
    Der Gipfel der Dreistigkeit ist es, die Demonstranten immer wieder zu Friedlichkeit aufzufordern.
    Die Kameras der Polizei laufen ständig und erfassen alles. Wenn es Beweise für die Behauptungen der Gewalttätigkeit gäbe, wäre das schon im Netz und in den Medien. Das ließe sich keiner Machthaber aus Politik und Medien – ja genau die machen in erschreckend großer Zahl blind mit – entgehen.

    Sollte eine vollständige, also unter Einbeziehung von Bürgern auf der Grundlage der Untersuchungen neutraler Gutachter und aller Fakten eine Neubewertung stattfinden , so bin ich mir sicher, dass eine Entscheidung der Bürger wie auch immer sie ausgehen mag, von allen getragen würde. Anders herum: Gerade die Entscheidungsträger ahnen oder wissen, dass sie schlechte Argumente haben.

    Nicht wegen des Sternes von Untertürkheim wird Stuttgart in Zukunft in der Welt bekannt sein, sondern für friedliche, bei Arbeit und Protest engagierte und kreative sowie durch nackte Macht nicht zu beeindruckende Bürger.
    Bedenken Sie auch dies liebe Damen und Herren von der Landesregierung, wenn Sie von Berufsdemonstranten sprechen.
    Ich fühle mich von Ihnen nicht mehr ernst genommen.
    Ich fühle mich von Ihnen diffamiert.
    Und das geht den allermeisten Demonstranten auch so. Und wenn Herr Hauk zwischen Wichtig und Unwichtig unterscheiden könnte, so hätte er Herrn Kretschmann am Donnerstag Abend im SWR3-Fernsehprogramm nach 20.15 Uhr nicht dauernd dazwischen reden müssen wie „Die Chaoten gibt es eben aber auch“ und er hätte die Chaoten nicht zum Hauptgegenstand seiner Äußerungen gemacht.
    In einigen Fällen sind es auch provozierende Beamte wie ich von Freunden bei der Polizei weiß.

    Auch hier gilt: Sie haben die Macht, um im übertragenen Sinne faule Eier zu schmeißen, und die Medien helfen bei der Verbreitung des Gestankes.
    Mich als Einzelner hört keiner.
    Was bleibt also unbescholtenen, aber denkenden Bürgern übrig als in großen Massen zu demonstrieren – das hat das Bundesverfassungsgericht im Übrigen in diesem Sinne vor einigen Jahren schon festgestellt.
    Und viele tun das nicht, weil sie mit ihrer übrigen Zeit nichts anzufangen wüssen. Ich arbeite als Ingenieur. Überstunden gibt’s offiziell nicht. Eine 50 Stunden-Woche ist der Normalfall. Ich habe keinen Pressesprecher und muss nach Arbeit mit vielen anderen zusammen für uns sprechen.

    Fazit:
    Weitermachen – mehr werden – vor allem weiter friedlich bleiben.

  9. Joachim Geiger sagt:

    Wer durchfahren kann muss nicht halten !

    Warum halten Bahn und Land so sehr an der Umsetzung von
    Stuttgart 21 fest? Und warum sind die sonstigen Kontrahenten
    Bahn und Land plötzlich so einhellig einer Meinung? Oder sind sie
    überhaupt nicht einer Meinung, sondern haben nur zufällig das
    selbe Ziel, aber aus unterschiedlichen Gründen?

    Im Falle der Bahn müsste doch auffallen, dass Investitionen
    zögerlich und selten ohne den Anspruch Verbesserungen für den
    Bahnreisenden zu bewirken, getätigt werden. Eigentlich immer
    nur aus wirtschaftlichen Interessen. Zudem ist die
    Personenebeförderung ein ungeliebtes Kind im Gesamtkonzern
    der Bahn, die ihre Haupteinnahmen in der Luft und Seefracht
    erwirtschaftet.

    Welche Investitionen in die Zukunft tätigt die Bahn also mit
    der Realisierung von Stuttgart 21?

    Gegenstand für die Bahn ist ja die Änderung von einem
    Kopfbahnhof in einen Durchgangsbahnhof und nicht die damit
    verbundene Umgestaltung des Bahnhofs und des angrenzenden
    Areals. Das Gelände und Bauwerke sind nur notwendiges und
    schmückendes Beiwerk. Sicher aber niemals Gegenstand
    strategischer und unternehmenspolitischer Planung.

    Worin besteht nun der Unterschied zwischen einem Kopf-
    und einem Durchgangsbahnhof? Einfach ausgedrückt, in
    einem Kopfbahnhof muss ein Zug halten und umrangieren.
    In einem Durchgangsbahnhof kann er halten muss aber nicht.

    Ruft man sich die nähere Vergangenheit zurück ins
    Gedächtnis, könnte hier die Motivation der Bahn liegen.
    Wie war es denn in Mannheim, als die Bahn plötzlich der
    Ansicht war, es wäre unrentabel, dass dort Intercityzüge
    halten. Auf der anderen Seite aber viele Berufspendler auf
    diesen Anschluss angewiesen sind.

    Fest und beharrlich auf Konfrontationskurs mit dem Land
    bleibend, erklärte sich das Land schlussendlich bereit,
    für den Verbleib der Anbindung an die Bahn zu bezahlen.
    Dabei handelt es sich im Summen, die den Umbau eines
    Bahnhofs bei weitem in den Schatten stellen.

    Im Kerngeschäft des Güterverkehrs ergibt sich darüber hinaus
    der Vorteil, dass nach Fertigstellung eine eigene Trasse nur für
    den Güterverkehr zur Verfügung steht – die bisher bestehende
    Streckenführung, die nur mit relativ wenig Aufwand modernisiert
    werden müsste. Einem Sack Kartoffeln ist es egal, ob er 20
    Minuten später in Ulm vorbei kommt.

    Welchen Nutzen hätte die Fahrzeiteinsparung beim Durchwinken
    des französischen TGV? Winken hierbei vielleicht auch noch
    zusätzliche finanzielle Vorteile?

    Werden bei Stuttgart 21 von Seiten der Bahn hier die
    Voraussetzungen geschaffen, in eine bessere strategische
    Position zu gelangen? Irgendwann in den Raum zu stellen,
    in Stuttgart zu halten wäre unrentabel und führe zu einem
    unnötigen Zeitverlust, wie damals in Mannheim?

    Joachim Geiger

  10. Ernst-Jochen Beneke sagt:

    Monopoli und die DDRisierung der Bundesrepublik Deutschland
    am Beispiel des Milliarden Euro teuren Kunstwerks Stuttgart 21

    Die Prosperität der 80er und 90er Jahre veranlasste eine Gruppe
    von Wirtschaftlern und Politikern, neben anderen auch den Haupt-
    bahnhof in Suttgart im Hinblick auf eine Modernisierung ins Visier
    zu nehmen. Es wurde der Gedanke verfolgt, durch Tieferlegen der
    Gleise einen Durchgangsbahnhof zu schaffen. Die Möglichkeit, den
    seit 1927 vollendeten Kopfbahnhof zu modernisieren, wurde nicht
    verfolgt. In der Folgezeit wurde ein Kardinalfehler begangen : die
    Öffentlichkeit, in diesem Fall die Bürger der Stadt und ihres
    Umlandes, wurde weder von der Presse noch den elektronischen
    Medien, vor allem dem Fernsehen, auf die Brisanz des Vorhabens
    vorbereitet und zur Stellungnahme aufgerufen. Die Informationen
    waren dünn und als Zukunftsmusik angesehen, zumal die Deutsche
    Bahn sich nicht definitiv äusserte oder festlegte.

    Als sich Mitte dieses Jahrzehnts herausstellte, dass die Politik,
    also Kommune und Land, die juristisch erforderlichen Schritte
    bereits erledigt hatte (\es ist alles in trockenen Tüchern\), musste
    es zum Protest kommen. Der Handel mit Grundstücken auf dem
    ehemaligen Güterbahnhof, der bereits in den 90er Jahren abgeräumt
    wurde (der Gütertransport findet zweibahnig auf den Autobahnen
    statt), und die Nutzung der zu erhoffenden Gleisanlagen im Bereich
    der Bereitstellung der Züge wurde nun auch in der Presse aus-
    gebreitet. Neubauten für Wohnraum, Handel und Gewerbe sowie
    die unerlässlichen Banken (die Produkte stehen bereits) wurden
    angepriesen. Was die Bürger aber mobilisierte, war der bislang
    verheimlichte technische Belang zur Ausführung des Vorhabens
    Tiefbahnhof. Technisch eine Schnapsidee. Aber es geht um sehr
    viel Geld, zumal der Steuerzahler gefordert ist. Die Einnahmen
    kassieren andere. Es wurde erkennbar, dass das alles ein Monopoli
    riesigen Ausmasses ist.

    Wenn überhaupt zeigen sich Politiker in der Öffentlichkeit nur
    noch umgeben von einem Kordon von bewaffneten Leibwächtern.
    Am sichersten sind sie, wenn sie in Presse und Radio, vor allem
    aber sichtbar im Fernsehen auftreten können. Der Oberbürgermeister
    benutzt nachweislich Seiteneingänge, die Regierungsmitglieder
    sind abgeschirmt von den Bürgern in Hochsicherheitstrakts. Das
    Auftreten der \Macht\ am 30. September geschah wie erwartet
    in Gestalt hochmilitarisierter BGS-Einheiten aus dem \Ausland\
    (bloss keine Einheimischen, denen könnten ja Familienmitglieder
    und Freunde gegenüberstehen !). Das Manöver erinnerte doch sehr
    stark an die der Volkspolizei der DDR, es fehlten nur noch die
    Panzer im Hintergrund. Die Gitterzäune : es fehlte
    der Natodraht, die Elektrifizierung und die Kettenhunde.
    Wasserkanonen gegen Kinder, Schüler, Rentner und Alte.
    Alles war perfekt geplant und \durchgeführt\, wir leben schliesslich
    in Deutschland Das Schauspiel, 39 Jahre nach dem Bau der
    Berliner Mauer und 20 Jahre nach deren Abriss, wurde veranstaltet
    von der Regierung in diesem Land, die seit 60 Jahren von einer
    Partei der Christen und einer der Liberalen gebildet wird (mit einer
    kurzen Unterbrechung). Gewählt von Bürgern und Gemeinschaften,
    die das kulturelle Erbe schützen und pflegen (der Bahnhof steht
    unter Denkmalschutz). Die sich herausnimmt, nicht so zu sein
    wie die damals im Osten, die Kirchen und Schlösser, Denkmäler
    und ganze Stadtquartiere beseitigte.

    Aber die Politiker, ordentlich gewählt, sind alles Juristen und keine
    Technik- und Kunstexperten. Sie verkehren als Juristen untereinander,
    mit Institutionen, mit Gerichten, immer auf andere Juristen treffend.
    Und in der Wirtschaft sitzen ebenfalls an massgeblichen Plätzen
    Juristen. Da kann man sich verständigen und gut einigen. Für die
    weltlichen Aufgaben hat man ja die Sachverständigen, die Gutachter
    und die Schlechtachter (eigentlich Gegengutachter). Da können
    die Bürger nicht mithalten, die können dann nur noch auf die Strasse
    gehen, wo sie als Aufrührer diskreditiert, als Revoluzzer diskriminiert
    werden. Naja, mit Kolateralschäden ist bei \Einsätzen\ zu rechnen,
    da können schon mal Augen von Wasserkanonen herausgeschossen
    werden. Warum bleiben die Leute auch nicht zuhause ? Pflegen ihr
    Häusle, putzen ihr Auto !? Die verantwortlichen Polizeidirektoren
    hatten ihre Richtlinien und Verantwortungen nach unten, wie der
    (anlässlich der Regierungserklärung seines Chefs ewig feixende)
    Herr Innenminister vor der Kamera des Landesfernsehens feststellte.

    Zitat : \ Ich freue mich, dass der Stuttgarter Hauptbahnhof seit
    nunmehr 65 Jahren ein markantes Wahrzeichen unserer
    Stadt ist. Die Bürger Stuttgarts sind stolz auf dieses
    Bauwerk. Der Bahnhofsturm und die gewaltige Front am
    ehemaligen Bahnhofsplatz … stellen eine unverzichtbare
    Bereicherung des Stadtbildes dar.
    Stuttgarts Hauptbahnhof ist aber auch der Ausdruck für
    den hohen Anspruch an die Architektur der 20er und 30er
    Jahre. Die Stuttgarter Architekturschule wurde durch ihn
    in ganz Deutschland bekannt.
    Die Landeshauptstadt hat mit ihrem Hauptbahnhof ein
    würdiges \Tor zur Welt\.

    Rommel
    Oberbürgermeister \

    Quelle : 65 JAHRE STUTTGARTER HAUPTBAHNHOF 1922-1987
    DB Bundesbahndirektion Stuttgart

    3. BAND Erinnerungen an die Schwäbische Eisenbahn

    ISBN 3-925565-02-7
    Ernst-Jochen Beneke
    Hannover

  11. Panorama Reporter im NDR: Eine wildgewordene Managermafia zerstört unsere Bahn – und die Politik macht mit:

    „Das Bahn-Fiasko“, Sendung vom 8.9.10: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_die_reporter/bahn307.html ;

    Bahn-Fiasko als Podcast zum Runterladen: http://www.ndr.de/podcast/panorama286.xml ;

    • Tanjatenge sagt:

      Die Bahn hat mittels interner Unternehmensberater unter Ludewig festgestellt, das S21 für die Bahn selbst unwirtschaftlich ist/keine positive Bilanz in Punkto Kosten/Nutzen erbringt. 1999 wurde dann von Ludewig das Projekt auf Eis gelegt, offiziell wegen „zu hoher Planungskosten“. Schade nur, das im Vergleich zu Frankfurt21 und München21 bei Stuttgart21 die Lobbyisten so mächtig sind, das das Projekt -wie Phönix aus der Asche- wieder zum Leben erweckt und als „Bahnprojekt“ den Menschen vorgelogen wird.
      S21 ist in erster Linie ein städtebauliches Projekt, welches den Lobbyisten durch den Bau selbst und die gleichzeitig freiwerdenden Freiflächen satte Gewinne verschafft. Selbstverständlich auf Bürgers Kosten.
      S21 ist und bleibt ein städtebauliches Projekt und der Bahnreisende soll dafür unter die Erde und sich mit der Hälfte der Gleise, einer übers Knie gebrochenen Planung und der damit zu erwartenden Kostenexplosion abfinden. Die Frage bleibt immer dieselbe: Wer hat einen Nutzen von dieser Situation?

  12. MOa sagt:

    ZDF-Live-Schaltung des Länderspiegels sagt 150 000 Menschen auf der Straße und im Park für den Kopfbahnhof-21.de !!!

    Die K-21-Alternative zu $21: Prof. Dr. Bodack in Korntal 28,9.10 (Folge 1 von …) :
    http://www.youtube.com/watch?v=FKGSZ1eIfgM&feature=related ;

    Alles von Bodack: http://www.youtube.com/bonatz21 ;
    You-Tube-Kanal: BONATZ21 :

    ZDF-Live-Schaltung des Länderspiegels sagt 150 000 Menschen auf der Straße und im Park für den Kopfbahnhof-21.de !!!

    LIVE AUS STUTTGART – Kanal 3 fluegel.tv on USTREAM:
    150 000 für den http://www.kopfbahnhof-21.de :
    http://www.ustream.tv/channel/kanal-3-fluegel-tv ;

  13. meinstuttgart sagt:

    Warum wartet Ihr immer noch auf eine Entschuldigung von Mappus?

    „Ich entschuldige mich“ heißt „Es tut mir leid!“.

    Mappus kann sich gar nicht entschuldigen, denn es tut ihm nicht leid.

    […]

    Leid tut ihm nur, daß durch unsere Videos jetzt vielen Menschen klar wurde, daß friedlich protestierende und wehrlose Menschen […] von folgsamen bis begeisterten Polizisten brutal zusammengeknüppelt und per Wasserwerfer und Pfefferspray abgeschossen wurden, und daß dadurch sein Image Schaden nimmt.

    Eine geheuchelte Entschuldigung einzig mit dem Ziel, empörte Bürgern abzuwiegeln und ihnen Sand in die Augen zu streuen, brauche ich nicht und nützt mir gar nichts.

    Sollen er und seine Erfüllungsgehilfen doch die Verantwortung übernehmen, die Konsequenzen ziehen, Stuttgart 21 endgültig abbrechen und dann abdanken. Damit wäre uns und allen Opfern der Gewalt wirklich geholfen!

    Nicht aber mit fadenscheinigen, erstunkenen und erlogenen, geheuchelten Entschuldigungen.

  14. Jens1984 sagt:

    Was höre ich gerade auf dem Sender Big FM ?

    Die machen sich lächerlich über uns und starten einen Selbstversuch Morgen ob Wasserwerfer wirklich ein Umhauen und ob Pfeffersray wirklich sooo schlimm ist und ziehen es ins lächerliche!

    Müssen wir uns das gefallen lassen?

    • Max sagt:

      Ja, müssen wir. Haben die den Selbstversuch unter realistischen Bedingungen durchgezogen? Das dürfte im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge gegangen sein…

  15. susanne sagt:

    am WE gehts los mit Parkräumung- Deine Baumführung muss wohl abgewandelt werden:)

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