Wichtige Termine und Infos

Vorankündigung: Am  Donnerstag, den 30.9.2021, findet ab 18.00 Uhr eine Kundgebung zu "11 Jahre Schwarzer Donnerstag" u.a. mit Dr. Winfried Wolf,  Dieter Reicherter und Joe Bauer vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof statt.

Flyer als pdf: 30-9-21_2

Mo., 27.09. 18 Uhr: Die 581. Montagsdemo auf dem Schlossplatz in Stuttgart

Mo., 04.10. 18 Uhr: Die 582. Montagsdemo auf dem Schlossplatz in Stuttgart

Mo., 11.10. 18 Uhr: Die 583. Montagsdemo auf dem Schlossplatz in Stuttgart

Mo., 18.10. 18 Uhr: Die 584. Montagsdemo auf dem Schlossplatz in Stuttgart




'Die Anstalt' zu S21 und zum Zustand der Bahn:
ganze Sendung / Beitrag speziell zu S21

Campact-Petition: Stuttgart 21? – Bessere Bahn durch "Umstieg 21"!

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581. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 am 27.09.2021

Die 581. Montagsdemo findet am 27. September 2021 ab 18 Uhr auf dem Schlossplatz in Stuttgart statt. Ab 18.40 Uhr beginnt der Demozug, ausgehend vom Schlossplatz, vorbei am Neuen Schloß, links in die Bolzstraße, rechts in die Lautenschlagerstraße, rechts auf die Schillerstraße, rechts auf den Gehwegbereich vor der Mahnwache, dort endet die Demonstration mit dem Schwabenstreich.

Redner:

  • Peter Grohmann, Kabarettist, Autor und AnStifter; "Ob Klima oder Demokratie: Ohne eine starke Zivilgesellschaft läuft nix"

Motto: "Ihr kriegt uns nicht los, wir euch schon!"
Musik:
"Chain of Fools", Rock & Soul
Moderation:
Stefan Notter, Parkschützer

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Die 580. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 am 20.9.2021

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https://youtu.be/GLbaHVPpIxU
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Wohin fährt die Bahn nach der Wahl?

Rede von Dr. Bernhard Knierim, „Bahn für Alle“, auf der 580. Montagsdemo am 20.9.2021

Liebe Freundinnen und Freunde einer besseren Bahn!

Heute in sechs Tagen ist es so weit: Wir wählen einen neuen Bundestag. Was dabei herauskommt, wissen wir noch nicht. Es zeichnet sich aber schon ab, dass es nicht ganz einfach sein wird, aus dem Ergebnis eine funktionierende Regierungskoalition zu zimmern. Ich will heute aber vor allem darauf schauen, wie es mit der Bahn und überhaupt der Verkehrspolitik weitergeht. Der Verkehr ist eine riesige Baustelle, spielt aber im Wahlkampf leider nur eine untergeordnete Rolle.

Dass eine Verkehrsverlagerung auf die Schiene absolut überfällig ist, soweit sind sich zumindest alle demokratischen Parteien einig. Wir brauchen im Sinne des Klimaschutzes, aber auch im Sinne einer selbstbestimmten Mobilität für alle Menschen – unabhängig von Alter oder körperlichen Einschränkungen – eine echte Mobilitätswende: das heißt weniger Autoverkehr, weniger Lkw-Verkehr, weniger Flugverkehr und dafür mehr öffentlicher Verkehr, mehr Fahrrad- und mehr Fußverkehr. Und die Bahn muss das Rückgrat einer solchen zukünftigen Mobilität sein!

16 Jahre Merkel und drei CSU-Verkehrsminister haben leider nichts in diese Richtung bewegt – übrigens genauso wenig wie 10 Jahre grün geführte Landesregierungen in Baden-Württemberg. Denn das Auto bleibt eine heilige Kuh – zumal hier in der Auto-Hauptstadt Stuttgart. Und auch dem Flugverkehr will man auf keinen Fall weh tun, obwohl er bekanntlich die mit Abstand klimaschädlichste Art des Reisens ist.

Aber sind nicht viele Milliarden in das Schienennetz investiert worden? Ja, aber nicht immer in sinnvoller Weise! Trotz der Investitionen ist das Bahnnetz über die Zeit älter und störungsanfälliger geworden. Es ist viel zu wenig in die bestehenden Strecken investiert worden – weshalb die Infrastruktur an vielen Orten genauso verrottet aussieht wie hier um den Stuttgarter Hauptbahnhof. Stattdessen sind viele Milliarden Euro in Hochgeschwindigkeitsstrecken mit teilweise sehr fragwürdigem Nutzen geflossen. Hätte man statt der Neubaustrecke Halle/Leipzig – Nürnberg die bestehende Strecke weiter östlich – die sogenannte Sachsen-Franken-Magistrale – ausgebaut, wäre man heute auf diesem direkteren Weg fast genauso schnell zwischen Berlin und München unterwegs. Der Ausbau hätte aber nur einen Bruchteil der 10 Milliarden Euro gekostet, die in die Neubaustrecke quer durch den Thüringer Wald geflossen sind. Gleichzeitig hätte man die vielen übrigen Milliarden in den Ausbau der Flächenbahn investieren können. Die gleiche Rechnung kann man für die Neubaustrecke Wendlingen – Ulm aufmachen: Auch hier wäre ein Ausbau der Bestandsstrecke sehr viel effizienter gewesen und hätte zu unwesentlich längeren Fahrzeiten geführt. Von der Fahrzeitersparnis im Minuten-Maßstab durch die Stuttgart-21-Tunnels will ich hier gar nicht anfangen! weiterlesen

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Häftling Winterkorn …

Peter Grohmanns Wettern der Woche am 20.9.2021

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https://youtu.be/02jPSQKVyi4

 

Schade, darauf wird man noch ein paar Tage warten müssen. Mafiöse Fahrweisen verhindern nicht nur bei den gut organisierten Automobilisten, dass die Gerechtigkeit im Dieselmief stecken bleibt. Wenn's nur das wäre! Das Ende der Zumutungen nach Duell, Triell und Trallalla ist längst nicht erreicht - schöne Grüße an die Demokratur! Von den meisten der 47 zugelassenen Parteien hat kein Mensch nie was gehört - sehr schade! Allein schon Die Partei hätte für intelligente Slogans eine Extrasendung verdient, etwa den: Luft anhalten statt Maske oder den: Die Partei liebt dich. Doch ZDF und ARD sorgen dafür, dass alles beim Alten bleibt. Zur Friedrichshafener Bootsmesse erlaubte sich aber selbst das hiesige Fernsehen gestern mal einen schönen Scherz: "Bei den Yachten und Segelbooten ist für jeden Geldbeutel etwas dabei." Oh Herr, sorg Du für Gegenwind! Mach schnell.
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580. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 am 20.09.2021

Die 580. Montagsdemo findet am 20. September 2021 ab 18 Uhr auf dem Schlossplatz in Stuttgart statt. Ab 18.40 Uhr beginnt der Demozug, ausgehend vom Schloßplatz auf die Planie, vorbei an der Alten Kanzlei, rechts über den
Schillerplatz, weiter auf die Kirchstraße bis zum Marktplatz - Rathaus, dort Eingliederung in die Versammlung der Mieterinitativen Stuttgart.

Redner:

  • Dr. Bernhard Knierim, „Bahn für Alle“,"Was wird aus der Deutschen Bahn nach der Bundestagswahl?"

Motto: "Ihr kriegt uns nicht los, wir euch schon!"
Musik:
"Die ELF"
Moderation:
Dr. Norbert Bongartz, Sprecher des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21

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Die 579. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 am 13.9.2021

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https://youtu.be/3SvrI9TavzY
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Stuttgart-21-Leistungslüge – 10 Jahre Stresstest

Rede von Dr. Christoph Engelhardt, WikiReal.org, auf der 579. Montagsdemo am 13.9.2021

Liebe MitstreiterInnen!

10 Jahre Stresstest zu Stuttgart 21: Wir wissen, diese Simulation sollte nachweisen, dass der neue Bahnhof mit halb so viel Bahnsteiggleisen rund 30 Prozent mehr Kapazität als der bestehende 16-gleisige Kopfbahnhof haben sollte. Am 29. Juli 2011 wurde er, von Phoenix übertragen, vor Millionenpublikum vorgestellt. Die Bahn musste aber nachsitzen und stellte am 10. Oktober den sogenannten „finalen Simulationslauf“ vor. Heute, zwischen diesen beiden Daten, ist also ein guter Tag, Bilanz zu ziehen.

Was haben wir erreicht? Wir haben den Stresstest entzaubert als den „größten technisch-wissenschaftlichen Betrugsfall der deutschen Industriegeschichte“. Unsere Kritik wurde nie in der Sache entkräftet, ja vielmehr von der Bahn und dem Stresstest-Auditor SMA sogar faktisch eingestanden. Sie wurde außerdem 2017 unabhängig bestätigt von der internationalen Kapazität Prof. Ingo Hansen von der TU Delft, und zuletzt wurden wir sogar von der Realität bestätigt, in der vor Fertigstellung des Tiefbahnhofs zur Kompensation seines Kapazitätsrückbaus schon ein fast ebenso großer Ergänzungs-Kopfbahnhof hinzugeplant wird.

Was hat aber dieser Erfolg in der Sache bewirkt? Nun, bisher leider nichts! Das ist bitter und kennzeichnet den Zustand unserer Demokratie und unserer Medien. Wir haben nicht verhindern können, dass Milliarden des Volksvermögens in einen heillos unterdimensionierten Bahnhof und 'zig Kilometer lebensgefährlicher Tunnel versenkt werden. Wir waren machtlos gegenüber der Selbstgefälligkeit der Politiker, deren größte Angst ihr Gesichts- und Machtverlust ist. Und wir unterlagen der Willkür von Behörden, die in vorauseilendem Gehorsam Ermessensspielräume weit überdehnten.

Aber wir – und die ganze Gesellschaft – wir können dennoch aus der Sache lernen. Hier sehen wir überdeutlich, was falsch läuft und wer verantwortlich ist. Alle wesentlichen Fehlentscheidungen führen zurück auf die bisherigen Regierungsparteien – und bei der Bundestagswahl am 26. September können wir das quittieren. weiterlesen

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579. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 am 13.09.2021

Die 579. Montagsdemo findet am 13. September 2021 ab 18 Uhr auf dem Schlossplatz in Stuttgart statt. Ab 18.40 Uhr beginnt der Demozug, ausgehend vom Schlossplatz, vorbei am Neuen Schloß, links in die Bolzstraße, rechts in die Lautenschlagerstraße, rechts auf die Schillerstraße, rechts auf den Gehwegbereich vor der Mahnwache, dort endet die Demonstration mit dem Schwabenstreich.

Redner:

  • Peter Pipiorke, Naturfreunde Radgruppe Stuttgart und Christina Kircher-Winterlin, Fuss e.V. Stuttgart; "Verkehrswendedemo am 18.9.21, anläßlich der 'Europäischen Mobilitätswoche"
  • Dr. Christoph Engelhardt, WikiReal.org,; "Stuttgart 21-Leistungslüge: 10 Jahre Stresstest"

Motto: "Ihr kriegt uns nicht los, wir euch schon!"
Musik:
Kate'n Crazy, Gitarre, Kontrabaß und Gesang
Moderation:
Katja Luft, Capella Rebella

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Die 578. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 am 6.9.2021

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https://youtu.be/yuwlYCc0hCU
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Warum der GDL-Streik uns Stuttgart-21-Gegner angeht und unsere Solidarität nötig macht

Rede von Tom Adler, Demoteam, auf der 578. Montagsdemo am 6.9.2021

Meine Damen und Herren, liebe Freund*innen,

es war schon mehrmals Thema hier auf unsrer Kundgebung, es ist täglich Thema in den Medien und es muss auch hier wieder unser Thema sein: Der Streik der Eisenbahner der GDL für einen reallohnsichernden Tarifvertrag.

Bei der 576. Montagsdemo hat hier Norbert Quitter, stv. Vorsitzender der GDL gesprochen. Und wir konnten uns hier auf dem Schlossplatz davon überzeugen: der Vorstand der GDL schätzt uns und er teilt unsere Kritik an der Politik des Bahnvorstands. Diese Auseinandersetzung spitzt sich zu, die Hass-Kampagne von Bahn, Politik und Teilen der Medien gegen die GDL, ihren Vorsitzenden und den Streik war zu erwarten. Es fehlt nur noch die Veröffentlichung der privaten Telefonnummer von Claus Weselsky in der Bildzeitung, wie beim Streik 2014/15.

Die Kampagne gegen Weselsky und die streikenden Eisenbahner erinnert mich und bestimmt auch viele von euch auch an Kampagnen gegen unsere Bewegung in den Jahren 2009 bis 2011: auch da wurden alle Register der Manipulation gezogen, um uns klein zu halten, um mit Lügen und Stimmungsmache über das Projekt – Marke Mappus und Tanja Gönner – die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Verdeckte Ermittler und Provokateure wurden eingeschleust, hunderte von uns mit Prozessen überzogen und kriminalisiert, „Gottes Segen“ von SPD-Schmiedel und ein Pfarrer, der mit dem Namen „Miss-Bräuchle“ bekannt wurde, durften auch nicht fehlen.

Deshalb kann uns das nicht kalt lassen: Denn die GDL ist nicht nur kämpferisch ihrer Mitgliedschaft bei den Eisenbahnern verpflichtet, sie ist auch die einzige Kraft im Aufsichtsrat der Deutschen Bahn, die dagegen opponiert, dass der Vorstand weiter Milliarden in ein klimaschädliches Fass ohne Boden namens Stuttgart 21 schaufeln darf. Und sie wird auch im Aufsichtsrat dafür bekämpft bis aufs Messer. weiterlesen

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Kann Wasserstoff das Klima retten?

Rede von Dipl.-Ing. Hans Heydemann, Ingenieure22, auf der 578. Montagsdemo am 6.9.2021

Liebe MitstreiterInnen,

die Flutkatastrophen der letzten Wochen mit 180 Toten und unermesslichen Schäden zeigen unmissverständlich: der Klimawandel ist auch in Deutschland bereits in vollem Gange. Die Dringlichkeit einer Energiewende ist offensichtlich. Viel zu lange hat unsere Politik das nur verdrängt, in die Zukunft verschoben, auf künftige technische Innovation gesetzt, anstatt eine wirkliche Wende einzuleiten und den „Ausstieg aus der Kohle“ zu vollziehen, um den klimaschädlichen CO2-Ausstoß nachhaltig zu verringern.

Jetzt wird wie eine Wundertüte zur Klimarettung Wasserstoff als neuer Energieträger herausgestellt. Damit könnten Kohle und Erdöl als Energieträger CO2-frei abgelöst werden – bei gleichzeitiger Sicherung unseres Wohlstandes, versteht sich. Baden-Württemberg hat dazu schon mal eine „Wasserstoff-Roadmap“ auf den Weg gebracht. Und die Bundesregierung hat mit Namibia, Marokko und den Golfstaaten Verträge zur Förderung von Pilotvorhaben zur Wasserstofferzeugung und -Lieferung abgeschlossen.

Die Parteien springen auf den Zug auf. So hält MdL Hans-Ulrich Rülke (FDP) die Wasserstoff-Wirtschaft für einen „wegweisenden Baustein in eine innovative baden-württembergische Wirtschaft, die klima- und umweltfreundlich ist, aber mit gut bezahlten Arbeitsplätzen unseren Wohlstand erhält“. Baden-Württemberg soll darin Weltmarktführer werden.

Ähnlich sieht das die CDU. Auf deren Wahlplakaten steht: „Wirtschaft und Klimaschutz gehen zusammen – mit Wasserstoff“. Dem Wähler wird vermittelt, mit dem Einstieg in die Wasserstofftechnologie ließe sich gleichermaßen das Klima retten und zugleich die Wirtschaft stärken; man müsse nur CDU wählen; die werde dann Wirtschaftswachstum und Wohlstand für alle sichern.

Der Stuttgarter Direktkandidat der CDU, Stefan Kaufmann, setzt sich selber an die Spitze dieser neuen „Bewegung“ und nennt sich seinem Internet-Auftritt zufolge gar „Mr. Wasserstoff“. Doch es reicht nicht, nur ein paar Gespräche mit interessierten Wirtschaftskreisen wie dem „Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie“ (LVI) zu führen. Es geht dabei auch nicht wirklich um die Rettung des Klimas – das wird nur vorgeschoben – sondern allein um wirtschaftliche Interessen. weiterlesen

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578. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 am 06.09.2021

Die 578. Montagsdemo findet am 06. September 2021 ab 18 Uhr auf dem Schlossplatz in Stuttgart statt. Ab 18.40 Uhr beginnt der Demozug, ausgehend vom Schlossplatz, vorbei am Neuen Schloß, links in die Bolzstraße, rechts in die Lautenschlagerstraße, rechts auf die Schillerstraße, rechts auf den Gehwegbereich vor der Mahnwache, dort endet die Demonstration mit dem Schwabenstreich.

Redner:

  • Tom Adler, Demoteam; "Der Streik der GDL (Gewerkschaft Deutscher Lokführer)" und ihre Forderungen"
  • Dipl.-Ing. Hans Heydemann, Ingenieure22; "Kann Wasserstoff das Klima retten?"

Motto: "Ihr kriegt uns nicht los, wir euch schon!"
Musik:
Bert Boll, Piano und Gesang; Oldies und Rock'n Roll
Moderation:
Michael Becker, Kernen 21

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