Wichtige Termine und Infos

Mo., 07.12., 18 Uhr: Die 541. Montagsdemo auf dem  Marktplatz in Stuttgart

Mo., 14.12., 18 Uhr: Die 542. Montagsdemo auf dem  Marktplatz in Stuttgart

Mo., 21.12., 18 Uhr: Die 543. Montagsdemo auf dem  Marktplatz in Stuttgart

Mo., 28.12., 18 Uhr: Die 544. Montagsdemo virtuell - Die 544. Montagsdemo findet am 28.12.2020 nicht auf dem Marktplatz sondern um 18:00 Uhr online/im Netz statt. Die Kundgebung wird von „OBEN BLEIBEN-TV“ gesendet und ist mit folgendem Link abzurufen: https://www.parkschuetzer.de/videos/


'Die Anstalt' zu S21 und zum Zustand der Bahn:
ganze Sendung / Beitrag speziell zu S21

Campact-Petition: Stuttgart 21? – Bessere Bahn durch "Umstieg 21"!

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Die 541. Montagsdemo am 07.12.2020

Die 541. Montagsdemo findet am 07. Dezember 2020 ab 18 Uhr auf dem Marktplatz in Stuttgart statt. Ab 18.40 Uhr beginnt der Demozug, ausgehend vom Marktplatz, in die Münzstraße, vorbei an der Markthalle, nach links in die Richard-von-Weizsäcker-Planie, weiter nach rechts auf den Schlossplatz, vorbei am neuen Schloß, nach rechts in die Bolzstraße bis vor das Kino METROPOL, dort  findet eine kurze Abschlusskundgebung statt, danach endet die Demonstration mit dem Schwabenstreich.

Redner:

  • Siegfried Heim, Landesfachbereichsleiter ver.di, Fachbereich Medien Baden-Württemberg; "Pressefreiheit für Julian Assange"
  • Abschlusskundgebung  vor dem METROPOLmit Joe Bauer, Stadtflaneur und Journalist

Motto: Ihre Lügen - unser Zorn!
Musik:
Mike Janipka, Gitarre und Gesang
Moderation:
Katja Luft, Capella Rebella

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Das Video der 540. Montagsdemonstration gegen Stuttgart 21 am 30.11.2020

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https://www.youtube.com/watch?v=RxfjQO_7RF8&feature=youtu.be

Dank an Eberhard Linckh und Martin Storz!

s. auch https://www.parkschuetzer.de/statements/209386

 

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Aktionsbündnis gegen S21: Danke, Hannes!

Wir bewundern den Mut, mit dem sich Hannes Rockenbauch in den OB-Wahlkampf gestürzt und sich für eine andere Politik in unserer Stadt eingesetzt hatte.

Unsere Sympathie hatte er mit seiner frischen, unerschrockenen Art mühelos gewinnen können und konnte sicher sein, für unseren Widerstand gegen S21 die erste Wahl zu sein. Weitere Wählerkreise dazu zu gewinnen, führte ihn in einen schwierigen Spagat hinein, mit der Folge, dass er mit seiner Kandidatur nicht mehr als die erreichten 17,8% der Wählerstimmen gewinnen konnte - einerseits. Aber ist das nicht ein beachtliches Ergebnis in dieser Stadt, in der die anderen Parteien immer noch als Befürworter des irrsinnigen Großprojekts gebärden und vor den unbewältigten Problemen wegducken?

Im Aktionsbündnis wurde heute darüber beraten, wie wir uns bei Hannes für seinen Riesen-Einsatz angemessen bedanken könnten.

Der erste Gedanke war, ihn hier mit einem Blumenstrauß zu ehren; doch fand der keinen Konsens. Das hätte wohl wie ein unpassender Trostpreis gewirkt ...

Das AB ist daher auf eine andere Idee gekommen: Hannes bekommt von uns als Andenken an die schwere Zeit ein Rosenbäumchen! Das ist, zugegeben, kein für diese Jahreszeit passendes Geschenk. Doch passt ein Rosenbäumchen, wie wir im Aktionsbündnis meinen, ganz gut zum heutigen Anlass: Das Bäumchen hat in der Kälte die meisten seiner Blätter verloren und sieht derzeit eher ärmlich aus; seine Stacheln hat es aber ebenso wenig verloren wie seine Kraft: Es wird sich im kommenden Jahr wieder neu begrünen und wird neue duftende Blüten hervorbringen!

Damit wünschen wir Hannes eine gute Erholung in den nächsten Wochen und die Vorfreude darauf, im kommenden Jahr gestärkt im Gemeinderat aufzutreten und die sich aus den neuen Konstellationen für unsere gemeinsame Sache ergebenden neuen Chancen zu erkennen und zu nutzen.

Und uns wünschen wir, dass Hannes weiter an unserer Seite bleibt, sichtbar, unüberhörbar und in seiner mitreißenden Art!

Dr. Norbert Bongartz, Sprecher des Aktionsbündnisses gegen S21

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Solidarität mit den Aktivist*innen im Dannenröder Wald

Rede von Eberhard Linckh, Robin Wood Stuttgart, auf der 540. Montagsdemo am 30.11.2020

Vor 7 Wochen stand hier neben mir einer der jungen Stuttgarter Aktivisten – einer von vielen, die im Dannenröder Wald Tag und Nacht mit einer Dauerbesetzung für unser aller Zukunft kämpfen.

Damals war seine Einschätzung noch optimistisch; er glaubte, die Besetzung sei nur schwer räumbar und er hoffte, dass durch den zivilen Ungehorsam die verantwortlichen Politiker zur Einsicht kämen.

Inzwischen gab es massive Polizeieinsätze: Wasserwerfer, schweres Gerät und Elektroschocker! Und das bei einem Einsatz bis in 25 Meter Höhe! Weite Teile wurden auf diese Weise geräumt, gerodet und anschließend ganz schnell geschottert.

Viele Menschen wurden verletzt – einige schwer. Zwei junge Frauen, darunter eine aus Stuttgart, erlitten schwere Wirbelsäulenverletzungen. Diese Verletzungen wurden durch die unverantwortlichen Aktionen der Polizei verursacht. Unzählige Videos zeigen die Gewalt gegen die, die sich für unser aller Zukunft so engagiert einsetzen. Glücklicherweise gab es keine tödlichen Unfälle.

Es ist unvorstellbar:

  • Bäume wurden in unmittelbarer Nähe von Menschen gefällt.
  • Menschen wurden an den Füßen von den Bäumen gezerrt und fielen metertief nach unten.
  • Sicherungsseile wurden gekappt und die Menschen stürzten ab.
  • Ein Baum wurde so gefällt, dass er auf eine Traverse fiel, an der ein Mensch hing. Glücklicherweise riss das Seil nicht, aber er wurde durch die Luft gewirbelt.

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OB-Wahl in Stuttgart: Eine Schlappe für den Papst

Peter Grohmanns Wettern der Woche

Früher war auf die Kirche und ihre Leute Verlass, vor allem, was die Politik anging: Kein Wahlsonntag ohne vorherigen Kirchenbesuch, keine Wahl ohne die Drohung von Fegefeuer und Hölle für jene, die das Kreuz an der falschen Stelle machen. Und heute? Aus der Traum, aus die Maus. Jahrhundertelang galt die Kirche als Steigbügelhalter der Mächtigen und Reichen, als Schutzheilige des Kapitals, die überall ihre Finger im Spiel hatte - bei den Katholischen mit dem Papst als Stellvertreter Gottes. Das kam mir schon im Kindergottesdienst als etwas zu hochgegriffen vor. Aber damals war ich noch nicht in der Lage, das Gegenteil zu beweisen. Heute kann ich es. Ich habe nämlich einen Lieblings-Heiligen-Vater, beobachte seinem Werdegang, weiß um seine Herkunft und Zukunft. "Da kannste aber auch nich jed's Woord auf die Goldwaache legen!", mahnt meine Omi Glimbzsch gern, wenn wir uns in der Adventszeit ans Studium der Heiligen Schriften machen, die päpstlichen Enzykliken hernehmen u.v.a.m. Da gefällt einem eben die eine mehr als die andere. Meine Lieblingsenzyklika ist die 275 Jahre alte Vix pervenit vom November 1745 - ein Aufschrei gegen den Wucher, der darin bestünde, für ein Darlehen mehr zurück zu verlangen, als man gegeben hat. Der Friedrich Merz würde sich im Grabe rumdrehen, politisch gesehen, wenn er das wüßte! weiterlesen

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OB-Wahl: Wer hat Angst vor konsequent öko-sozialer Politik?

Es ist schon interessant, was die alteingesessene Stuttgarter Presse gerade so zum Wahlkampf beiträgt: Von vorauseilenden Nopper-Siegesmeldungen über Loblieder für den aalglatten Bub mit den großen Karriere-Ambitionen sind wir jetzt beim linksextremen Schreckgespenst angekommen. Und das von einer Zeitung, die noch vor wenigen Monaten schrieb:

Rockenbauch legt den Finger in die Wunde: „Die Abhängigkeit von der Automobilindustrie muss und kann überwunden werden.“ Mit dem Zieljahr 2030 für Klimaneutralität lief er gegen die ihm vertraute Wand, die mittlerweile Löcher hat: Forderungen aus seinen Flegeljahren wie der Rückkauf des Wassernetzes und der Energienetze sind nach schroffer Ablehnung weitgehend umgesetzt. Die City wird langsam autofrei, der Rad- und Fußgängerverkehr genießt Vorrang. Der Rat hat auch beschlossen, keine Grundstücke mehr zu verkaufen. Wer hat's erfunden?
(Stuttgarter Zeitung 20. August 2020)

Da scheint irgendwer gewaltig Angst zu haben, nein, nicht vorm schwarzen Mann, sondern vor einem OB, der es ernst meint mit ökologisch und sozial. Vor einem also, der seit 16 Jahren im Gemeinderat zeigt, was er kann und wofür er steht; vor einem Hannes Rockenbauch, der mit der grünen Basis ebenso kann wie mit dem Gemeinderatskollegen Kotz von der CDU (Hannes Rockenbauch feat. Michael Gaedt, Die Stadt für alle schaffen: Gespräch mit Sigrid Klausmann und Walter Sittler, Überraschungs-Dinner mit Alexander Kotz (CDU)), mit den Bürgern der Stadt sowieso (Veränderung ist möglich: Wahlempfehlung engagierter Bürger).

Irgendwer bei der StZ scheint etwas zu verlieren zu haben, wenn der OB weniger mit Managern von Konzernen befreundet ist, dafür mit Betriebsrätinnen redet, wie man tausende Angestellte im anstehenden Wandel absichern kann (Die Transformation in der Autoindustrie schaffen: Gespräch mit der Betriebsratsvorsitzenden bei Mahle Behr).

Also, wenn wir demnächst einen Oberbürgermeister haben wollen, der mit uns Bürgern besser befreundet ist als mit irgendwelchen Auto-Bahn-Pharma-Telekom-Lobbyisten, dann gilt es jetzt und in den nächsten Tagen zu werben, werben, werben: per Mail (darf gerne weitergeleitet werden ;-), facebook, WhatsApp, Telefon oder ganz persönlich bei den Nachbarn! Mit viel Geld können wir nicht trumpfen, dafür mit vielen Kontakten in der Stadt.

Und selbst wenn es zum Wahlsieg nicht langen sollte, ist es umso wichtiger, dem Fraktionsvorsitzenden Hannes Rockenbauch mit vielen Stimmen den Rücken zu stärken für die anstehenden Debatten im Gemeinderat. Vielleicht raffen sich die Grünen und die SPD dann auf, Hannes Rockenbauchs Anträgen im Gemeinderat zu folgen und die vorhandene Mehrheit gegen einen laschen CDU-OB Nopper kreativ und konsequent einzusetzen. Ein OB ist an Gemeinderatsbeschlüsse gebunden! Das wäre immer noch besser als wenn Grüne und SPD vor einem neoliberal beratenen OB Schreier kuschen und gar nichts mehr vorangeht (siehe die verlorenen Kuhn-Jahre).

Hannes Rockenbauch ist also in jedem Fall die beste Wahl. 😉

P.S. Da kann man sich doch mal wieder freuen, dass es auch noch die KONTEXT Wochenzeitung gibt: Editorial und Der extreme Realist

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Wahlaufruf für Hannes von Sabine Leidig, Volker Lösch und Winfried Wolf

Liebe Stuttgarterinnen, liebe Stuttgarter,

auch wenn wir nicht mehr in Stuttgart leben, so sind wir doch seit langer Zeit mit der Stadt verbunden. Entsprechend verfolgen wir intensiv die Wahl des neuen Oberbürgermeisters. Wir finden es in hohem Maß beunruhigend, dass der baden-württembergischen Landeshauptstadt ein CDU-OB, und damit ein Anknüpfen an die schwarze Ära der OB Rommel und Schuster droht, eine Zeit, in der die Spaltung der Stadtgesellschaft, unter anderem durch das Bau-und Immobilienprojekt „Stuttgart21“, vorangetrieben wurde.

Stuttgart würde damit eine Fortsetzung neoliberaler Stadtpolitik bevorstehen, die sich zum Beispiel durch die in CDU-Zeiten vollzogene Halbierung der Beschäftigten im Gesundheitsamt manifestiert.

Hannes Rockenbauch ist aus unserer Sicht der einzige Kandidat, der politische und lokale Kompetenz, demokratische Gesinnung und ein glaubwürdiges Engagement für Ökologie und Klimagerechtigkeit vertritt. Wir kennen und schätzen Hannes Integrität, Erfahrung und Arbeit seit mehr als 15 Jahren.

Wir würden ihm am kommenden Sonntag unsere Stimme geben.

Sabine Leidig / Volker Lösch / Winfried Wolf

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Die 540. Montagsdemo am 30.11.2020

Die 540. Montagsdemo findet am 30. November 2020 ab 18 Uhr auf dem Marktplatz in Stuttgart statt. Ab 18.40 Uhr beginnt der Demozug, ausgehend vom Marktplatz, in die Münzstraße, vorbei an der Markthalle, nach rechts in die Richard-von-Weizsäcker-Planie, weiter zum Charlottenplatz, dann nach links auf die B14 weiter nach rechts auf den Platz vor dem Stadtpalais, dort  findet eine kurze Abschlusskundgebung statt, danach endet die Demonstration mit dem Schwabenstreich.

Redner:

  • Eberhard Linckh, Robin Wood: Solidarität mit den Aktivist*innen im Dannenröder Wald
  • Bernd Riexinger, Gewerkschafter und Bundesvorsitzender der Linken

Motto: Ihre Lügen - unser Zorn!
Musik:
Die 'Lokomotive Stuttgart'
Moderation:
Michael Kaufmann, Badener gegen S21

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Video: Die 538. Montagsdemo gegen S21 vom 23.11.2020

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https://www.youtube.com/watch?v=pckMSu2UUow

Video: Eberhard Linckh

Heute auf dem Stuttgarter Schlossplatz gesehen:

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Corona-Impfstoff – nur für Kontext-Lesende

Peter Grohmanns 'Wettern der Woche'

Die Stuttgarter KONTEXT-Wochenzeitung hat sich durch einen geschickten Schachzug 100000 Portionen die neuen Curefac-Impfstoffs gesichert. "Wir rechnen in absehbarer Zeit mit vielen neuen Freunden, denn unsere Vakzine sind über 90 Prozent wirksam", heisst es aus der Redaktion. "Die restlichen 10 % geh'n uns am Arsch vorbei". Kontext geht also mit einem großen Vorteil ins Rennen - aber die Empörung der Konkurrenz ist grenzenlos. Klar, nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich. Denn noch weiss ja niemand, wie der Impfstoff wirklich wirkt.

Das ist wie damals beim Schilddrüsen-Konzern Merck, der ein Schmerzmittel auf den Markt brachte und dann ein paar hundert Millionen blechen musste ("Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie, so lange Sie noch können"). Logisch - Medikamente sollen uns ein langes, gesundes Leben bescheren. Doch die Pharmaindustrie bringt mehr Menschen um als die Mafia, behauptet dänische Mediziner Peter C. Gøtzsche. Also: forschen. forschen, forschen - oder aber abwarten - und Tee trinken, wobei bei Corona momentan Artemisia annua ganz hoch gehandelt wird, ein Kräutertee aus Madagaskar.

Damals, als es noch keine Chinesen gab, konnten Wissenschaftler aus zivilisierten Ländern relativ preiswert Versuchskaninchen aus Zuchthäusern bestellen, um zu überprüfen, ob die Nebenwirkungen bestimmter Medikamente wirklich groß sind, wie man erwarten konnte. Erst wenn man da nicht weiter kam, ist man in die freie Wildbahn gegangen, zu Mutter Natur, etwa zu Indianern, Mohren oder Aborigines (= neudeutsch: Indigene). Aber was tun, wenn die Kolonien weg sind? weiterlesen

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OB-Wahl: Große Chance statt kleineres Übel!

Fridays for Future geben eine klare Wahlempfehlung für Hannes Rockenbauch, gemeinsam mit einem größeren Bündnis OB-Wahl (s.u.).

Der Argumentation können wir uns mühelos anschließen, mit Blick auf S21 ist die Sachlage noch klarer und eindeutiger als beim Klima!

Wichtiger als offizielle Bündnisse ist jedoch das persönliche Weitersagen, bzw. mailen, posten, WhatsAppen, etc.: Egal wie, der Wahlausgang wird denkbar knapp sein und ein Großteil der Wähler ist unentschlossen. Zudem hat Prof. Brettschneider herausgefunden, dass der Austausch mit Freunden und Bekannten die wichtigste Basis für die Wahlentscheidung der Stuttgarter ist - jetzt ist es also an uns, den größten Trumpf zu spielen, den ein OB-Kandidat hat, der mit den engagierten Bürgern der Stadt besser befreundet ist als mit irgendwelchen Auto-Bahn-Pharma-Telekom-Lobbyisten: Wir sind gut vernetzt, nach der allgemeinen Theorie erreichen wir mit der Bekannten von der Freundin vom Bekannten praktisch alle Stuttgarter; jetzt müssen wir nur noch fleißig weitersagen, welche Chance wir mit einem OB Hannes Rockenbauch haben! Und obendrein ist es doch angenehm, wenn man nicht spekulieren muss, ob ein junges oder ein altes Übel das geringere wäre.

Für alle, die es gerne animiert haben, gibt es hier eine ganze Reihe Filmchen, nett und informativ: https://rockenbauch.de/kategorie/videos/ und das Fratzenbuch bietet natürlich auch einiges an unterhaltsamer Information: https://www.facebook.com/hannes.rockenbauch/
Flyer gibt es im Büro in der Arndtstr. 29 und an der Mahnwache.

E-Mail der Fridays for Future: weiterlesen

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Hannes Rockenbauch wählen … und weiter demonstrieren

Ein Bürgermeister, der nicht mit den Auto-Bahn-Kohle-Pharma-Telekom-Lobbyisten beftreundet ist, sondern mit den engagierten Bürgern seiner Stadt? Einer, der sich nicht mit S21 arrangiert und auch nicht mit explodierenden Mieten und Klimawandel? Fast zu schön um wahr zu sein - und doch haben wir am 29. November die gigantische Chance, mit Hannes Rockenbauch genau so einen zu wählen!

Ein Selbstläufer ist das freilich nicht: Nopper gilt als Favorit, Schreier ist gerade der Medienliebling, vor einem OB Rockenbauch fürchten sich die Polit-Funktionäre, allen voran die bei den Grünen. Und doch hat Hannes einen großen Vorteil gegenüber dem einfältig-wirtschafsfreundlichen Opa aus Backnang und dem jung-dynamisch Gegeelten mit den einflussreichen Freunden: Hannes hat eine gut vernetzte Basis hier in Stuttgart - das sind wir!

Laut einer Umfrage der Uni Hohenheim (Seite 11 im PDF) sind Gespräche mit Freunden und Bekannten die wichtigste Grundlage für die Wahlentscheidung der meisten Bürger. Es ist also an uns, Werbung zu machen ...

  • für einen kompetenten Oberbürgermeister, der sich in Stuttgart ebenso auskennt wie in der hiesigen Stadtverwaltung;
  • für einen OB, der den politischen Mut hat, Dinge konkret anzugehen, angefangen bei Umstieg 21 über Verkehrswende, klimagerechte Stadt bis 2030, zukunftsfähige Arbeit bis hin zum Thema Wohnen für alle;
  • für einen OB, der in 16 Jahren im Gemeinderat nicht nur viel Erfahrung gesammelt hat, sondern auch bewiesen hat, dass er mit viel Ausdauer, Hartnäckigkeit und politischem Geschick für echten Fortschritt sorgen kann: kommunale Stadtwerke, Radentscheid, Wohnen, ... Hannes greift Themen auf, die im Rathaus auf wenig Gegenliebe stoßen - und bleibt am Ball, bis sich auch die anderen Fraktionen bewegen müssen.

Noch mehr gute Argumente und Infos gibt es hier:

Jetzt geht's ans Verbreiten der guten Argumente: Egal ob Videos via Facebook oder Links per Twitter, persönliche Mail, Telefon oder direktes Gespräch mit den Nachbarn - alle Kanäle sind gut, um für 'unseren OB' zu werben. Noch besser ist es, wenn Sie weitere Leute motivieren können, jeweils in ihrem Bekanntenkreis zu werben; so kann aus einem kleinen Schneeball eine sozial-ökologische Lawine werden.

Doch auch wenn Oberbürgermeister Rockenbauch im Amt ist, werden wir weiter demonstrieren müssen ... weiterlesen

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