2026/2027 – entscheidende Zeiten für das „bestgeplante Projekt aller Zeiten“

Informations- und Meinungsaustausch: Montag, 19. Januar 2026, 19:00 Uhr nach der Montagsdemo im Württembergischen Kunstverein, am Schlossplatz, mit Jürgen Resch

Hinter unserer Bewegung gegen Stuttgart 21 liegt ein turbulentes Jahr. Beim Projekt steigern sich die Probleme zu einem grandiosen Finale, angefangen von der Absage einer Teilinbetriebnahme bis zu neuen Heilsversprechen mit dem Pfaffensteigtunnel. Die Stuttgart-21-Unterstützer jammern: dass deshalb bestellte (Regional-)Züge nicht fahren können. Der Verband Region Stuttgart klagt wg. Chaos bei den S-Bahnen. Die Stadt Stuttgart weiß nicht, wie sie die Erschließung des Rosensteinareals finanzieren soll.

Auch unsere Bewegung stand vor Herausforderungen – und hat sie gemeistert: beim Bürgerbegehren konnten wir ungeahnte Kräfte mobilisieren. Beim Lenkungskreis am Flughafen haben wir der Öffentlichkeit gezeigt, dass unser Protest lebendig ist und Verbündete hat. Das Interesse der Medien aus aller Welt an uns und unserer Arbeit hat erfreulicherweise weiter zugenommen. Unser fachlicher Rat ist gefragt.

Nicht alle Fragen konnten wir befriedigend zu Ende diskutieren – etwa:

  • Was können wir realistischerweise von Evelyn Palla erwarten?
  • Welchen Stellenwert haben Brandschutzmängel und Über­flutungsrisiken, wenn jetzt Kombibahnhof bzw. „Plan B“ diskutiert werden?
  • Was können wir tun, um den Pfaffensteigtunnel zu verhindern?

Darüber und über Herausforderungen des Jahres 2026 wollen Aktionsbündnis und Demoteam mit Euch diskutieren und laden Euch herzlich ein:

Montag, 19. Januar 2026, 19:00 Uhr nach der Montagsdemo im Württembergischen Kunstverein, am Schlossplatz

Wir freuen uns auf Euch und besonders darüber, dass Jürgen Resch seine Teilnahme zugesagt hat.

Aktionsbündnis und Demoteam

Flyer als pdf-Datei

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