Das Video der 385. Montagsdemo am 11.9.2017

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Nachtrag: 384. Montags-Demo gegen Stuttgart 21, 04.09.2017, Musik, Gutmann und Schmolz: „Halleluja“

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Große Samstagsdemo am 30.9. um 14 Uhr: Sieben Jahre Schwarzer Donnerstag

Am Samstag, 30.9.2017 jährt sich der Schwarze Donnerstag zum siebten Mal. Aus diesem Anlass fordert die Bewegung gegen S21 von der grün-schwarzen Landesregierung, endlich die Kennzeichnungspflicht von Polizeibeamten einzuführen.

Mit einer großen Samstagsdemo vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof und anschließendem Demozug wollen wir dieser Forderung Nachdruck verleihen - am 30.9. um 14 Uhr.

Redner:

  • Jürgen Lodemann, Literaturpreisträger der Stadt Stuttgart
  • Joe Bauer, Journalist und Stadt-Spaziergänger
  • ... und weitere!

Moderation: Dr. Angelika Linckh

Musik: Nu Sports + Überraschungsgast!

Den Flyer gibt's bei der Mahnwache und bei den Montagsdemos ab dem 11. September 2017. Oder hier als Dateien zum weiterleiten:

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Die 385. Montagsdemo am 11. September 2017

Die 385. Montagsdemo findet am 11. September  2017 ab 18 Uhr auf dem Schlossplatz in Stuttgart statt. Ab 18.40 Uhr beginnt der Demozug, ausgehend vom Schlossplatz, über die Königstraße (rechte Seite der Baumallee) zur Mahnwache, dort endet die Demonstration mit dem Schwabenstreich.

Redner:

  • Marina Hartmann und Eberhard Linckh, Robin Wood; "Flagge zeigen gegen Fehmarnbelt-Tunnel"
  • Winfried Wolf, Verkehrsexperte, Journalist und Herausgeber von 'Lunapark21';

Motto: Wir lassen nicht locker!
Musik: Gez, Hurphey, Spektrum & Bogga, Blues-Rock
Moderation: Thomas Renkenberger, Parkschützer

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Tiefe Gruben sind keine schwarzen Löcher – über den Umgang mit der Wahrheit in Rastatt, Stuttgart und anderswo

Rede von Jürgen Klaffke, Kaktus-Gruppe in der IHK, auf der 384. Montagsdemo am 4.9.2017

Tiefe Gruben sind keine schwarzen Löcher – über den Umgang mit der Wahrheit in Rastatt, Stuttgart und anderswo

Liebe Freundinnen und Freunde des Kopfbahnhofs!

Danke, dass ich heute wiederum zu Euch sprechen darf. (Das mit dem Du und Sie haben wir ja schon geklärt und das geschriebene Wort zählt auch diesmal.)

Es ist einfach toll zu sehen, dass auch auf der 384. Montagsdemo wieder so viele Freunde und Freundinnen des Kopfbahnhofs versammelt sind. Angesichts der augenblicklichen Politikperspektive ist das ein immer wieder erfreulicher Pool von Vernunft, der heute – gerade in Stuttgart – so selten geworden ist. Toll!

Das war jetzt die positive Auslegung des Wortes „toll“. Die negative Auslegung erleben wir gerade in Rastatt. Das hat die Bahn aber toll hinbekommen! Ohne Netz und doppelten Boden – nicht mal mit einem Plan B – voll in den GAU! Übrigens: ist Euch aufgefallen, dass die Stuttgarter Zeitungen zunächst von einer PANNE in Rastatt gesprochen haben? Ey, sind die panne? Nicht ganz, dann am Samstag heißt es in den ‚Stuttgarter Nachrichten‘: „Das Debakel und seine Folgen“. Immerhin, vielleicht dämmert den Redakteuren langsam etwas. Wir wünschen es Ihnen!

Über die Fakten und rechtlichen Auswirkungen können uns unsere Ingenieure und Juristen am besten informieren, aber über das Geld und die Konsequenzen müssen wir trotzdem reden. Denn das Desaster von Rastatt wird uns Millionen, wenn nicht sogar mehr als eine Milliarde Euro zusätzlich kosten. weiterlesen

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384. Montags-Demo gegen Stuttgart 21, 04.09.2017, Musik, Gutmann und Schmolz: „Leaving on a jet plane“

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384. Montags-Demo gegen Stuttgart 21, 04.09.2017, Jürgen Klaffke, Kaktus-Gruppe IHK: Umgang mit der Wahrheit in Rastatt und Stuttgart

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384. Montags-Demo gegen Stuttgart 21, 04.09.2017, Musik, Gutmann und Schmolz: „So long Marianne“

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„Der kleine Bruder der Montagsdemo“!

20130315-DSC_0026vom 14.3.13Selbst die STZ ist wieder aufgewacht, seit sich die Klagen über zunehmende Lärm- und Staubbelästigungen durch das Immobilienprojekt S21 in den Wohnvierteln mehren. Das kann man auch aus einem Bericht der Stuttgarter Zeitung vom 30.8.17 über die freitägliche Banneraktion der SeniorInnen gegen S21 im Rathaus entnehmen:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.s-mitte-kleiner-bruder-der-montags-demo.b9e82224-04df-4bf6-839e-ab64a3525b25.html

Natürlich sind sie noch da, die SeniorInnen gegen S21! Und wie! Und das seit 2. Januar 2013. Jeden Freitag ist Rathaus-Tag bei ihnen, wo sie Besucher des Stuttgarter Rathauses und der S21-Ausstellung auch noch darüber informieren, was n i c h t in der Ausstellung zu erfahren ist, was aber schon längst den gebeutelten lärm- und feinstaubgeplagten Stuttgartern, dämmert: Dass nämlich das Immobilienprojekt Stuttgart  s o  nicht von ihnen gewollt wurde und dass sie nach Strich und Faden angelogen worden sind, was Lärm- und Staubbelästigung in den Wohnvierteln angeht. Und mit dieser Erkenntnis schwappt der Missmut über das bloße Schulterzucken und „jetzt ist‘s eh zu spät“ hinaus und wird zum handfesten Ärgernis und lautstarker Empörung mit Bürgerinitiativen und Leserbriefen zu diesem Thema.

Tja, sollen wir da sagen „Ätschagäbele, selber schuld?“, oder „gschieht Euch grad recht!“? Das wäre falsch, denn je mehr Kritik und Empörung laut werden, desto mehr steht dieses unsägliche Projekt unter Beobachtung. Und das ist auch bitter notwendig. Denn gemauschelt und betrogen wurde ja schon genug!

Die „Bewusstseinsveränderung“ ehemaliger Befürworter oder solchrn Mitbürger, die sich erst rühren, wenn das Unheil direkt vor der Türe steht, wird auch auf einmal von SWR4 wahrgenommen und dieser sendet jetzt gerne mal Berichte über negative Äußerungen und Beschwerden zum ungeliebten Projekt. Auch die Stuttgarter Tageszeitungen halten plötzlich nicht mehr still und fragen nach. Ernest, ein Mitglied der SeniorInnen gegen S21 und einer der aktivsten Streiter für einen funktionierenden Kopfbahnhof erzählt dazu folgende Begebenheit: weiterlesen

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NDR extra 3: Hobbythek – Wir bauen uns einen Eisenbahntunnel

Quelle: YouTube, NDR extra 3, vom 31.8.2017

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Frau Merkel kommt – wir auch! Kundgebung, Dienstag 5. September 18.30 Uhr Berliner Platz/Liederhalle

Stuttgart darf kein zweites Rastatt werden - S21 stoppen!

Kundgebung vor der Stuttgarter Liederhalle (Haupteingang)
Dienstag, 5.9.2017
18:30 Uhr

Die Havarie beim Tunnelbau im Rheintal hat die wichtigste Schlagader des europäischen Schienenverkehrs durchtrennt. Verantwortungsloses Missmanagement der ausführenden Unternehmen und der DB AG ver­ursacht bereits heute einen volkswirtschaftlichen Schaden von mehreren hundert Millionen Euro. Verantwortlich für Infrastruktur im Vorstand der DB: Ronald Pofalla, Ex-Kanzleramtsminister von S-21-Befürworterin Ange­la Merkel.

Wie in Rastatt behaupten Bahn und S21-Projektunterstützer realitätsblind, mit „innovativen” technischen Bauverfahren beim S21-Tunnelbau alles im Griff zu haben. Tatsächlich ist aber weder das in Rastatt eingesetzte Bauverfahren erprobt und bewährt noch der Stuttgarter Tunnelbau durch 17 Kilometer quellfähigen Gipskeuper.

Rastatt lässt grüßen: Wer jetzt in Stuttgart weiterhin im Anhydrit Tunnel gräbt, nimmt sehenden Auges einen Kollaps des Bahnknotens Stuttgart und des Bahnverkehrs in ganz Süddeutschland in Kauf.

Angela Merkel hat 2010 erklärt, an Stuttgart 21 entscheide sich die „Zukunftsfähigkeit Deutschlands“. Nach Rastatt entscheidet sich die „Zukunftsfähigkeit“ des Bahnverkehrs einmal mehr an Stuttgart 21. Die Tunnelbauarbeiten müssen unverzüglich gestoppt werden! Und die gegrabenen Gruben können für Umstieg 21 sinnvoll weitergenutzt werden.

Das wollen wir Angela Merkel bei ihrem Auftritt in der Liederhalle laut und sehr deutlich machen!

Flyer als pdf-Datei

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Die 384. Montagsdemo am 04. September 2017

Die 384. Montagsdemo findet am 04. September  2017 ab 18 Uhr auf dem Schlossplatz in Stuttgart statt. Ab 18.40 Uhr beginnt der Demozug, ausgehend vom Schlossplatz, über die Königstraße (rechte Seite der Baumallee) zur Mahnwache, dort endet die Demonstration mit dem Schwabenstreich.

Redner:

  • Andreas Schwab, Demoteam und Parkschützer; "Angela Merkel kommt zur Gesprächsrunde der Stuttgarter Zeitung 'Stz im Gespräch' am 5.9.2017
  • Jürgen Klaffke, Kaktus-Gruppe in der IHK; "Tiefe Gruben sind keine schwarzen Löcher - über den Umgang mit der Wahrheit in Rastatt / Stuttgart - anderswo"

Motto: Wir lassen nicht locker!
Musik: Gutmann & Schmolz - zwei Drittel des Leonard Cohen Projects,  Gitarre und Gesang; "Musik für die Seele"
Moderation: Dr. Norbert Bongartz, Sprecher des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21

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