Presseerklärung: Wichtiger Etappensieg gegen Stuttgart 21 – Bäume gerettet

Parkschützer verhindern Baumverpflanzung und Polizeieinsatz

Stuttgart, 4. Februar 2011: Die Initiative der Parkschützer hat in der vergangenen Nacht einen wichtigen Etappensieg beim Kampf gegen Stuttgart 21 errungen, indem sie alle 16 Bäume vor der geplanten Verpflanzung gerettet hat.

Die ganze Nacht über hielten etwa 200 Parkschützer und S21-Gegner bei Minustemperaturen im Bereich des Kurt-Georg-Kiesinger-Platzes am Nordausgang des Hauptbahnhofs Wache. Im Hintergrund stand eine sehr große Anzahl weiterer Aktivisten stets abrufbereit. Diese Mobilisierung zu nächtlicher Stunde gelang den Parkschützern, weil sie ihre Mitglieder in den Tagen zuvor per Internet von den geplanten Arbeiten und einem Polizeigroßeinsatz mit 700 Beamten informiert hatten. Daraufhin hatte die Polizei zwar am Donnerstag den Großeinsatz als abgesagt deklariert, doch wollten die Parkschützer diesen Aussagen nicht blind vertrauen. So hatte die Polizei auch am 30.9., dem Schwarzen Donnerstag, einen Großeinsatz dementiert, obwohl er wenige Stunden später stattfand.

„Der Grad unserer nächtlichen Mobilisierung zeigt deutlich, dass das Projekt Stuttgart 21 weiterhin bei den Menschen auf massive Ablehnung stößt und dass sie daher zu großen persönlichen Zugeständnissen bereit sind, um das Prestigeprojekt S21 endlich zu beerdigen“, sagt Matthias von Herrmann, Pressesprecher der Parkschützer. Und zur Bedeutung der Bäume: „Die Verpflanzung dieser Bäumen lehnen wir ebenso ab wie das Fällen, weil sie hier an einer sehr verkehrsreichen Kreuzung stehen und damit eine wichtige Funktion als Staub- und Abgasfilter haben. Im Sommer spenden sie Schatten und Feuchtigkeit auf dem trocken-heißen Parkplatz und sie dienen als Lebensraum für Vögel und Insekten.“

Bereits am 3.12.2010 – wenige Tage nach Ende des Faktenchecks mit Heiner Geißler – wollte die Bahn morgens um 5 Uhr die besagten Bäume fällen lassen. Auch damals hatten die Parkschützer von dieser Planung im Vorfeld erfahren und dies per Internet mehrere Tage lang verbreitet. In der Nacht vom 2. zum 3. Dezember harrten dann zahlreiche Parkschützer unter den Bäumen aus. Damals hatte die frühzeitige Bekanntgabe dazu geführt, dass der Technikvorstand der Bahn, Volker Kefer, die Fällung absagte.

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28 Responses to Presseerklärung: Wichtiger Etappensieg gegen Stuttgart 21 – Bäume gerettet

  1. Nadine sagt:

    Danke an jeden von Euch für diese Aktion! DANKE! DANKE! DANKE! Ich bin sehr stolz auf euch!

  2. Richard Karsch sagt:

    Riesen Respekt und DANKE an alle die bei der Kälte die Nacht dort verbracht haben.

    Oben bleiben, Richard

  3. Walli sagt:

    Tja, sehen Sie, beta-tier, die Parkschützer haben den Faktencheck verfolgt. Das haben Sie ganz offensichtlich nicht getan, sondern laufen Geißler, Mappus, Gönner, Grube & Co. blind hinterher.

    • betatier sagt:

      Das Ergebnis des Faktenchecks lautet doch, Stuttgart 21 kann gebaut werden! Ihre Argumentation lautet: Das Ergebnis des Faktenchecks hätte eigentlich lauten müssen, Stuttgart 21 darf nicht gebaut werden! Weil dem Schlichter also lediglich ein Irrtum unterlaufen ist, haben – nach Ihrer Auffassung – die Projektkritiker das Recht, ja sogar die Pflicht, das Projekt zu verhindern. Das ist politische Dialektik auf höchstem Niveau.

      • o.c. sagt:

        Das Ergebnis des Faktenchecks lautet S21 kann SO nicht gebaut werden. Weil der Bahn einige Irrtümer unterlaufen sind.
        Wenn die Bahn dies aber trotzdem tut werden aus den Irrtümern Fehler.
        Das gilt es zu verhindern.

      • glotzbebbele sagt:

        oh betatierle, jetzt zeig uns doch mal die stelle ganz genau:
        „Das Ergebnis des Faktenchecks lautet doch, Stuttgart 21 kann gebaut werden! “ nun, nur ein bekennendes cdu-mitglied hat diesen schluss gezogen.
        mehr nicht. nasta.
        für viele hier war der sogenannte faktencheck eine nette unterhaltung, die eben fakten zutage brachte. mehr nicht. und warum ein funktionierender bahnhof kaputt gemacht werden muss, das ist bislang unbewiesen. haben sie denn wenigstens einen vernünftigen(= einsichtigen, unabweisbaren) grund? einen einzigen bitte!

        • Faktenchecker sagt:

          Warum, @Walli, sollen eigentlich nur diejenigen, die aus dem Faktencheck den Schluss ziehen, dass der Bahnhof nicht gebaut werden darf, den Faktencheck verfolgt haben? Und warum, @glotzbebbele, kann eigentlich nur ein bekennendes CDU-Mitglied den Schluss ziehen, dass Stuttgart 21 gebaut werden soll. Was sollen diese (falschen) Vorurteile? Kein Schubladendenken und Toleranz: Das ist doch sicherlich die (doppelbödige? trügerische?) Wahrnehmung, die Sie selbst von sich haben.

        • glotzbebbele sagt:

          oh pardon, liege ich etwa falsch mit der behauptung, dass h. geißler bekennendes mitgled der cdu ist?
          nur der hat als sogenannter schlichter (nachdem er oft genug der interessierten (!) öffentlichkeitklar gemacht hat, dass das projekt s21 keineswegs ordentlich und fehlerfrei ist) verlautbart, dass dieses wahnwitzige projekt doch bitteschön weitergebaut wird.
          (ich habe mir erlaubt, es wahnwitzig zu nennen, denn 1. ist noch nie ein vernünftiger, also ein einleuchtender grund dafür genannt worden, warum ein funktionierender bahnhof zu verschwinden hat und 2. ist der umstand, dass im katastrophenfall die opfer sich gegenseitig selbst helfen sollen, weil anderweitige hilfe praktisch nahezu unmöglich ist nun wirklich wahnwitzig.)
          also: kein vorurteil, sondern: wer lesen kann ist klar im vorteil.

  4. Hans Hase sagt:

    Warum glauben eigentlich ausgerechnet diejenigen, die selbst erhebliche demokratische Defizite haben und undemokratisches Vorgehen verteidigen, andere belehren zu müssen? Woher kommt dieses Sendungsbewusstsein?

  5. Matthias sagt:

    Wir glauben, dass wegen uns die Aktion zumindest verschoben wurde, ja. Ob das wirklich überheblich ist oder unsere Auffassung der Realität entspricht, können Sie, lieber Tim, vermutlich nicht beurteilen.
    Selbst die Stuttgarter Zeitung ist der gleichen Auffassung, vgl. http://bit.ly/hF4gok

  6. Klaus aus Berlin sagt:

    Gratulation an Mike, Matthias und alle anderen Parschützer.
    Auch in Berlin wurde Eure Aktion verfolgt.
    Ihr habt unsere Solidarität.

    • relaische sagt:

      Und ihr unser Geld.

    • Nesenbachmatrosin sagt:

      @ Klaus: Danke!!!! Finde es großartig, dass Ihr im fernen Berlin mitverfolgt, was hier passiert!
      @relaische – Troll, ick hör Dir trapsen…
      mir ist es lieber, im Osten wird das Geld sinnvoll investiert, als dass es hier für ein schwachsinniges Projekt vergraben wird. Das ist so die Argumentation: „lieber vergolde ich mir die Türklinke als das ich zulasse, dass sich jemand, der keine Tür hat, eine kauft.“

  7. Tim sagt:

    100% Zustimmung

  8. reinardo sagt:

    die Nacht durchzufrieren hat sich gelohnt! Die Bäume stehen noch und das ist das WICHTIGSTE. Mein Arbeitstag heute fällt mir deshalb besonders leicht!

  9. betatier sagt:

    Am Killesberg wurden in den letzten Monaten zig Bäume gefällt. Wo waren die \Baumschützer\ da? Um was geht es also? Wohl kaum um die Bäume, sondern um andere politische Ziele. Solche politischen Ziele sind nicht illegitim, aber man sollte nicht so tun, als ob es um ein höheres ökologisches Anliegen geht. Die Bezeichnung \sogenannte Baumschützer\ ist also nicht irreführend, sondern bringt die Sache auf den Punkt.

    • o.c. sagt:

      Sobald sich die sogenannte „Christlich Demokratische“ Union christlich und demokratisch verhält kann man sich wieder mit ganzer Kraft den Bäumen widmen, und wird das auch tun.
      Da bin ich sicher.

    • glotzbebbele sagt:

      als baumschützer kann ich mich leider nicht auch noch darum kümmern, dass gestern nacht gegen 1.30 in putschiglowihauland 4 wildpinkler, die gerade aus einer kneipe kamen, einen tannenbaum angepinkelt haben. ich bin leider kein gutmensch, der sich um alles und jeden kümmert. aber mich freut es, wenn mein engagement gegen ein projekt, das jeglicher vernunft, jeglichem verstand und jeglichem anstand hohn spottet, so aufmerksam verfolgt wird. mach weiter so, du betatierle!

    • Wolfgang Weiss sagt:

      „Solche politischen Ziele sind nicht illegitim, aber man sollte nicht so tun, als ob es um ein höheres ökologisches Anliegen geht. “ Ich würde sagen und möchte dafür wärrrbenn, weil es mir wichtig ischd, das eben eins mit dem anderen mittlerweile zusammenhängt bzw. eins das andere nicht ausschliesst 😉
      Und da die Stuss21-Befürworter,-insbesondere die aus Politik und Wirtschaft,-(!!!)nunmal keine höheren ökologischen Anliegen haben, sondern bis jetzt nur Zerstörung unter Einschluß der Verletzung massiver naturschutzrechtlicher und unverhältnismäßiger Mittel angewandt haben, ist für mich beides legitim und ich stehe dazu auch offen: Schutz und Erhalt der Parkbäume (ein Teil der Erde-wir haben nur die eine, gewußt?!)
      u n d Mappusconi&Co. WEG-wählen !

  10. Catja Rüter sagt:

    betatier, wieso nicht gerechtfertigt?
    Es ist doch inzwischen jedem bekannt, und sicherlich auch Ihnen, weshalb die Bäume geschützt werden. Oder?
    Es gibt nur eine Antwort —Kopfbahnhof— !

  11. Mark Pollmann sagt:

    @cohen-tannoudji

    Dieses stadtzerstörerische und potentiell lebensgefährliche Projekt S 21 wird gerne als „formaldemokratisch legititmiert“ hingestellt. Ein genauer Blick lohnt sich:

    – sämtlichen Parlamenten wurden von der DB AG wichtige Informationen vorenthalten, ohne die sie keine verantwonturgsvolle Entscheidung (zu der sie per GG verpflichtet sind im Rahmen unserer Repräsentativen Demokratie) hätten herbeiführen können; u.a. verschwiegene SMA-Studie sowie das Wissen um erhebliche Kostensteigerungen bereits 2008. Was hier als „formaldemokratisch legitimiert“ bezeichnet wird, ist vielmehr vorsätzliche Täuschung der Parlamente, also eine Form von Betrug. Seit wann ist das verfassungsrechtlich gedeckt?

    – Eine Subvention von 950 Millionen € des Landes-Badenwürttemberg für die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm (Finanzierung ist Sache des Bundes und der Bahn) ist ein in der Geschichte der BRD einmaliger Vorgang und von der Verfassung in keiner Weise gedeckt – es ist vielmehr ein Fall von Veruntreuung von Steuergeldern in Baden-Württemberg

    – die Verträge zu S 21 sind auch knapp 2 Jahre nach Unterschrift geheim, obwohl darüber die Parlamente die Kontrolle haben sollen. Wie sollen sie diese Kontrollfunktion wahrnehmen, wenn es sich um eine Art Blanko-Unterschrift in ihrem Namen handelte? Man stelle sich einen solchen Vorgang einmal in der freien Wirtschaft unter Vertragspartner vor … es spottet jeder Beschreibung und steht im kompletten Widerspruch zu dem Auftrag, zu dem die Parlamente laut Grundgesetz verpflichtet sind.

    Nur mal eben so kurz drei von vielen Beispielen, warum dieses Projekt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verfassungswidrig ist. Man kann dieses Projekt mit vielerlei Merkmalen beschreiben, z.B.:

    -als grundgesetzwidrig,
    – als staatlich legitimierten Vandalismus am Kulturerbe der Stadt unter Ausschaltung des Denkmalschutzes (seit 2005: Wirtschaftsministerium als oberste, Regierungspräsidien als mittlere Denkmalschutzbehörde, wenn wirtschaftpolitische Interessen: ups…),
    – als das oder zumindest eines der größten Korruptionsprojekte in der Geschichte Baden-Württembergs,
    – als in der Bauphase und ab Inbetriebnahme aufgrund von Kostendruck und niedrigen Sicherheitsauflagen potentiell lebensgefährlich,
    – als ein Fallbeispiel, wie in Baden-Württemberg Korruption zwischen Wirtschaft und Politik peu a peu die Brückenkopfinstitutionen wie Polizei (vornehmlich CDU), Rechtsapparat (Justiz: vornehmlich FDP), Verkehrsinstitute, Medien (SWR: vornehmlich CDU) durchdringt (s. Personalpolitik der letzten Monate und Jahre) usw.
    – als ein Fallbeispiel, wie in Baden-Württemberg nach 57 Jahren mit derselben Regierungspartei die Gewaltenteilung in Teilen aufgehoben wurde – wenn wirtschaftspolitische Interessen bei gleichzeitigem Zugang zu hohen Steuergeldsummen eine Rolle spielt.

    Doch eines ist S 21 mit Sicherheit nicht: formaldemokratisch legitimiert. Das plappern nur jene nach, die sich bisher wenig mit Informationen befleckt haben. Und natürlich die, die ein Eigeninteresse an S 21 haben, z.B. potentielle Erben von Bauunternehmen und ähnliches…

    Deshalb ist Widerstand gegen dieses Projekt und damit verbunden die Information größerer Bevölkerungsteile ein aktiver Beitrag gegen die Aushöhlung unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung aus Profitgier. Sozusagen die Alternative zur Politikverdrossenheit in diesem Land. Und wie man im Kleinen wie im Großen sieht: durchaus wirkungsvoll.

    Ein großes Dankeschön an alle, die letzte Nacht in der Kälte ausgeharrt haben!

    Mit Köpfchen Oben Bleiben,

    Mark Pollmann

  12. Tim sagt:

    Tolle Demokratie habt ihr da! Einfach Kommentare löschen und aus dem Zusammenhang nehmen. Groß Leistung‘

  13. katharine sagt:

    Immer wieder ist an vielen Stellen zu lesen, die Parkschützer seien unglaubwürdig, weil sie sich nicht auch um die vielen anderen Bäume kümmern die gefällt werden, sei es am Killesberg oder in einer anderen Stadt.
    Wer alle diese Baummorde betrauert, dem kann ich nur sagen, das kann ich absolut mittragen.
    Wo sollen wir Parkschützer denn sonst noch sein, haben NUR WIR die Möglichkeit uns für diese Bäume einzusetzen? Sehen Sie denn nicht dass wir mit dem Schutz der Stuttgarter Innenstadt und seiner grünen Lunge absolut beschäftigt sind? Mein Vorschlag ist: Jeder einzelne dieser Kritiker und alle anderen denen unsere Freunde, die Bäume am Herzen liegen, steht auf und initiiert mit anderen Menschen zusammen eine öffentliche Plattform für sein Projekt, spricht alle Naturschutzgruppen seiner Umgebung an, denn nur durch bürgerliches Engagement ändert sich etwas.
    Was hindert Sie noch daran? Wenn Sie überzeugt sind, dann können Sie auch andere überzeugen.

    • Ingrid sagt:

      Liebe Katharine,

      diesen Provokateuren geht es absolut nicht um die Bäume, sondern nur darum, uns hier zu demotivieren und möglichst zu spalten.

      Das klassische Totschlag-Argument: „Warum schützt Ihr hier die Bäume, wenn gleichzeitig der Regenwald abgeholzt wird?“, „Warum kümmert Ihr Euch um Kinder in Afrika, solange es Kindern in Deutschland schlecht geht?“, „Warum setzt Ihr Euch für Tierschutz in Spanien ein, wo es doch so viele arme Tiere hier gibt?“

      Die Liste kannst Du beliebig verlängern.

      Wenn es nach der Logik dieser Leute ginge, düfte frau sich für gar nichts einsetzen, weil ja nie die gesamte Bandbreite abgedeckt werden kann.

      Ist ja auch viel bequemer, oder? So nach dem Motto: wenn ich nicht gleich die ganze Welt retten kann, brauche ich in meinem Umfeld auch gar nicht damit anzufangen.

      Ich habe im Laufe der Zeit gelernt, solche „Argumente“ samt den Leuten, die sie gebrauchen, einfach zu ignorieren. Spart jede Menge Nerven und Energie, die anderswo besser eingesetzt werden kann. 🙂

  14. Susanne sagt:

    Der Faktencheck war ein Faktencheck – mehr nicht. Nach einem Faktencheck kann nicht ein einzelner Privatier – Herr Geißler – entscheiden, wie das Projekt S21 und das Leben in dieser Stadt weiter geht. Ein Privatier, dem mitten im Vorgang einfällt: ich mach am Ende einen „Schlichterspruch“.

    An sowas fühl ich mich demokratiehteoretisch echt nicht gebunden.

  15. Wolkenschieber sagt:

    Wahrheit ist auch:betatier ,dem ist stinklangweilig,wartet den ganzen Tag,auf das alfatier,der muss kohle beischaffen.
    Jeder Tag läuft so ab.Und das ein langes,langweilige Leben
    lang.Da setz ich mich doch lieber unter einen Baum!

  16. cohen-tannoudji sagt:

    Ich finde es reichlich beschämend und bezeichnend, wie hier kritische Beiträge einfach wegzensiert werden.

    Ich hab gedacht, die Gegnerseite sei argumentativ so gut aufgestellt… ich werde hier eines Besseren belehrt.

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