Die Zeitung einund20 wurde eingestellt

Die Monatszeitung einund20 erschien im Oktober 2012 zum letzten Mal.

Möglicherweise haben nicht alle Abonnent(inn)en schriftlich davon Kenntnis erhalten. Deshalb der Hinweis an sie, Daueraufträge zu überprüfen und ggf. zu stornieren.

Über eine Neuauflage – unter anderem Namen – wird nachgedacht.

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15 Kommentare zu Die Zeitung einund20 wurde eingestellt

  1. Christine sagt:

    Was ist mit dem vorausgezahlten Abo-Beitrag? Hatte die Zeitung erst seit Oktober abonniert, aber schon bis Oktober 2013 gezahlt …
    Schade, die Zeitung hat mir gut gefallen.
    Kriegt man da wohl nochmal irgendwelches Geld zurück oder ist es flöten?

  2. Walli sagt:

    Bitte zurückfordern bei Michaele Heske:

    Enzstraße 28
    70376 Stuttgart

    Telefon: 0711 94587197
    E-Mail: michaele.heske@gmx.de

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  4. Frank sagt:

    Also Nee – das ist ja wohl das Letzte.
    Wo bleibt die Transparenz ? Vertrauen geht anders.
    Einfach erklärungslos in der Versenkung verschwinden – Leute Leute, so gehts einfach nicht !
    Weihnachtsstress hin oder her.
    Diesmal keine Grüsse

    • Petra A sagt:

      Die BAA-Seite steht nicht im Zusammenhang mit der Zeitung „einund20“. Diese Information wurde nur deshalb auf BAA gesetzt, weil uns übermittelt wurde, dass Frau Heske bisher noch nicht alle Abonnen(tinn)en über das AUS der einund20 informiert hat.

    • Walli sagt:

      Lieber Frank,
      dafür sind wir nicht verantwortlich – wir geben diese wichtige Information nur weiter – und ich bitte Dich, der Verantwortlichen, nämlich der ehemaligen Chefredakteurin, Deinen Unmut kundzutun.

      Grüße
      Walli

  5. WWO sagt:

    Ja, ich kann mich nur dem Frust von Frank anschließen. Unsäglich, dass man nicht über die Redaktion, sondern nun hier auf BAA darüber informiert wird, dass es diese Zeitung nicht mehr gibt, obwohl ich noch letzten Monat ein Geschenkabo auf deren Webseite gebucht habe. Nennt man u U möglicherweise auch Konkursverschleppung! Ich hoffe das Geld für nichtige, bzw nicht lieferbare Abos kommt unverzüglich auf die Konten der Leser zurück.

  6. Nick sagt:

    Schade für die Zeitung! Es war viel Engagement und Arbeit dahinter, eine unabhängige Zeitung gegen die Stuttgarter Käseblätter zu etablieren. Ein Experiment mit ungewissem Ausgang! Unmöglich finde ich die Erwartungshaltung der Kommentatoren hier. Wenn ihr wüsstest, wie sehr die Aktiven der Zeitung gerackert haben! Sie sind selbst enttäuscht und traurig und sitzen auf einem Haufen Schulden. Da finde ich es popelig und unverschämt von Geldrückforderungen, Insolvenzverschleppung und so einem Mist zu sprechen!
    Ich möchte Michele Heske und den vielen anderen, die so mutig waren, für wenig oder gar kein Geld diesen Versuch zu wagen. Ihr habt das ganz großartig gemacht! Seid nicht enttäuscht – der Versuch war es wert!

    • WWO sagt:

      Was ist hier ganz grossartig? Ganz sicher ist die Einstellung der Ztg nicht erst seit gestern bekannt. Wenn man bis vor ca 2 Wochen noch ein Abo abschließen konnte, nun über andere Kommunikationsseiten erfahren muss, dass es diese Ztg ergo das Abo gar nicht gibt, dazu noch im Ungewissen bzgl Vorauszahlungen gelassen wird, da könnte man nicht nur von verschleppter Insolvenz, sondern auch von bewusstem Betrug sprechen. So geht man nicht mit dem Vertrauen seiner Kunden um, das ist der Punkt. Falls es eine Nachfolge einer Ztg geben sollte, sind durch diese besch. Kommunikation, einige Kunden verprellt und nicht mehr an einem Abo interessiert…

  7. S.E. sagt:

    leider läuft/ lief bei der 21 einiges falsch: egal was man mit frau heske ausmacht – es klappt nicht. ich ärgere mich seit monaten! Dabei habe ich ja durchaus verständnis. aber wer mit abonnenten so umgeht sollte es gleich lassen.

  8. Liane sagt:

    Verständnis kann man nur kriegen wenn es zu verstehen ist!!! (auch die Bahn nimmt mir immer Verständnis weg, ohne dass sie mich fragt ob ich es ihr geben will!!)
    die Zeitung ist deswegen auch eine Bild wie Transparenz, Vertrauen und Verständnis kaputt gemacht werden kann!
    es war eine tolle Idee, es hat viel Kraft und Energie gekostet
    aber
    sie haben sich wenig um die Käufer, um ihre Unterstützer gekümmert: frei nach dem in Dt. typischen Bild: Was geht mich das Unten-Gedöns an!! Frühzeitige begleitende offene Informationen an MW, in BAA, in Parkschuetzer-forum, bei ihrer eigenen homepage hätte viel Verteidigungs-Energie sparen können!

  9. Dietmar Schubert sagt:

    Hallo Zusammen.
    Ich kann Euch alle verstehen.Der Unmut ist nachvollziehbar.Aber könnt ihr nachvollziehen wie unsagbar schwer es ist so eine Zeitung auf den Markt zu bringen?
    Ich weis, dass alle die mit der Zeitung zu tun gehabt haben ein ungemeines Herzblut investiert haben. Ich war auch involtiert in diese Zeitung. Wir sind emotional wie auch finanziell an die Schmerzgrenzen gegangen.
    Wir haben versucht das Beste herrauszuschlagen.Michaele Heske und wir Helferlein waren mitunter 24 Stunden am Tag unterwegs um Euch ne einigermaßen gute Zeitung zu liefern.Wir alle sind bis an unsere Grenzen gegangen. Dafür wollen wir kein Lob. Aber ne kleine Anerkennung wäre angebracht. Wie gesagt: wir alle einund20ziger sind mit Fehl und Tadel bis an die Schmerzgrenze und darüberhinaus gegangen. Und das haben wir sehr gerne gemacht.
    Euer
    Dietmar Schubert
    Vertriebler der einund20

    • Kritiker sagt:

      Mag sein, dass man viel Zeit in die Zeitung investiert hat, allerdings; Die Kommunikation mit den Kunden und Abonnenten, die die Einund20, im speziellen Frau Heske, an den Tag gelegt hat und weiterhin an den Tag legt, ist unterstes Niveau! Und da hilft kein jammern wieviel Sie oder andere in die Zeitung investiert haben. Fakt ist; die Kunden haben etwas bestellt und erfahren viel zu spaet, dass diese Bestellung nicht geliefert werden kann…
      Was wuerden Sie sagen, wenn Sie sich einen Staubsauger bestellen und der Lieferant meldet sich zunaechst gar nicht, dann damit, dass er nicht liefern kann? Aber er hofft darauf, dass Sie ihr Geld nicht zurueck fordern, wer wuerde verzichten? Und genau so sieht es mit der einund20 aus, da hilft keine Ausrede von oh Gott haben wir geschuftet, das Vertrauen ist durch diese unsaegliche Kommunikation schwer geschaedigt, dies ist eon Fakt!

  10. Hans Hase sagt:

    Sie haben ja jetzt die Chance, alles viel besser zu machen. Aber vermutlich werden Sie – wie die anderen Nörgler auch – faule Ausreden finden und lieber weiter Ihre Ich-habe-einen-Staubsauger-bestellt-Konsumentenhaltung zum Besten geben.

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