Pfefferspray gegen Kinder – auf Polizeivideos dokumentiert

Aktuell in der KONTEXT-Wochenzeitung von Jürgen Bartle
Die Fäden der Macht am 30.9.10©weiberg

Mappus – die Dritte

Auszüge:

Stefan Mappus war am Schwarzen Donnerstag nicht im Stuttgarter Schlossgarten, und zwar "nachweisbar nicht", wie er seine Anwälte hat ausrichten lassen. Dass es anders in den Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft Stuttgart steht, macht dort einige Herrschaften inzwischen arg nervös: Vergangene Woche untersagte die Anklagebehörde der Stuttgarter Polizei per Weisung, weitere Auskünfte zu ihrer Ermittlungstätigkeit in dem fraglichen Verfahren geben zu dürfen. Das sieht nach Nachrichtensperre in eigener Sache aus, denn es werden immer neue Ungereimtheiten bekannt.

Als ein peinliches "Büroversehen" der Polizei hatte die Staatsanwaltschaft Stuttgart in der vergangenen Woche jenen kapitalen Bock abgetan, den offenbar Kripobeamte der "Ermittlungsgruppe Park" in ihrem Abschlussbericht zur polizeilichen Aufarbeitung der Geschehnisse am 30.9.2010 im Stuttgarter Schlossgarten geschossen hatten. Diese sollen Teile des Funkverkehrs am Schwarzen Donnerstag derart missverstanden und dazuhin noch "Personen verwechselt" haben, dass "bei der Verschriftlichung des Gehörten" gleich an zwei Stellen des Berichts zu lesen stand, "Herr Ministerpräsident Mappus befindet sich vor Ort und will mit Einsatzkräften sprechen"... Den ganzen Artikel in der KONTEXT-Wochenzeitung lesen HIER

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3 Antworten zu Pfefferspray gegen Kinder – auf Polizeivideos dokumentiert

  1. Dasja sagt:

    Also sowas ist wirklich unter aller Sau.

  2. WWO sagt:

    Polizei mit Knüppel und Pfefferspray bewaffnet, geht auf friedliche Kinder und Jugendliche los. Das ist einer der größten Skandale in BW, der unter Mithilfe dieser verfilzten Justiz, sowie der schweigenden Grün-Roten Regierung, weiterhin verharmlost wird. Man hätte damals im Park die Grünen PolitikGaffer, darunter auch Kretschmann, vor die Wasserwerfer stellen sollen anstatt sie in ihrer heimlichen Schadenfreude am Wegrand stehen zu lassen.

  3. Karli sagt:

    Nicht nur dies ist ein nicht strafrechtlich wirklich verfolgter Skandal. Selbst Albaner – sofern großzügig – brauchen nicht Autofahren können (5 Anläufe für 1. Parklücke mit 3 mal Motor abwürgen rückwärts beim Einparken), IMERI-LKW mit beiden Rädern polizeibekannt auf den Gehweg im Wohngebiet parken, Hänger als Lager von 4 Wochen bis 6 Monate stehen lassen, Autohandel mit Klein-LKW steuerfrei betreiben und Holen und Weiterbringen der LKW mit vorhandenen Kennzeichen eigener Autos billig unter Augen (gemeldet) der Polizei Rev. 5 und Zweigstelle, mit dem „Firmenfahrzeug“ Privatfahrten nach Albanien über Ostern usw. um nach jahrelanger Schwarzarbeit ohne Anmeldung des Gewerbes mit heute noch 4 ständigen Mitarbeitern real (2 davon schwarz) neuen Audi Q3 ausschließlich privat Nutzen z.B. nach Albanien als „Geschäftsabschreibung“ incl. Sprit verbuchen, um nach schwarzgeldgebauten Häusern dort zu schauen über Ostern; den kleinen alten Golf als „privat“ billig für real Geschäfte Reinigung der Ehefrau, einen alten Audi A4 tatsächlich als Geschäfts-fahrzeug weitgehendst seit Vorhandensein des neuen Q3. Der LKW und Bagger wird Samstags incl. 2 Mitareiter für Schwarzarbeit steuermindernd eingesetzt unter den Augen der OFD Stuttgart. Das alles gelingt nur, weil schwäbische Pol.-Beamte wenig verdienen und selbst Revierleiter empfänglich für Groszügigkeit sind. Mappus hat(te) noch mehr Macht über Polizei und AföO Stuttgart, kann sich straffrei letztlich alles erlauben.
    Was sind gegen ENBW-Deal-Nebeneinkünfte, Verhooven-Koffer in Brüssel für S21, Gute Prämien für Spekulationsgelände-Verkauf unter dem Deckmantel „S21“ an großzügigste Investoren als unwichtigstes Projekt an der ganzen S21-Geschichte für alle Beteiligten. So hat jeder seinen Preis ab Pol.-Streifen-Beamter über Rev.-Leiter, Amtsleiter und Innenministerium und Amt für Bautenschutz(Hbf und Direktion)bis Vorstände und Bauleiter der db ag und Mappus / Öttinger / Schuster – Triade. Wo ist die mafiöse Organisation schon größer, als in Deutschland oder deutscher Beteiligung (Bankenrettungen, Sarrazin-Angriffe bei Nennung von Tatsachen zulasten Deutschlands und deren Bewohner incl. „Reparations“-Zahlungen an Siegermächte und Israel seit 60 Jahren und noch 40 Jahre lang)? Nirgends – die ausländischen Bosse wohnen auch nahe dem Geldgeber – Deutschland.

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