Medienberichte 30.9.

Tagesthemen aus Baden-Württemberg
Kontext: Fast blind
StZ: Schorlau zum „Scharzen Donnerstag“ - Die Nachwirkungen der Wasserwerfer
StZ: Demonstration gegen S21: Gegner fordern redliche Aufarbeitung des Schwarzen Donnerstags
dapd: Klage gegen "Stuttgart 21" vor Verfassungsgericht eingereicht
dpa: Gegner von S21: Eilantrag beim Verfassungsgericht
dapd: Demonstration gegen S21 - Mehrere Tausend erinnern an Polizeieinsatz
StN: Parkschützer von Herrmann, der Mann im Vordergrund
HAZ: Unfall mit Intercity: Chaos im Südwesten nach Zugentgleisung
dpa: „In diesem Moment war Stille“
dpa: Stuttgart: Bahnhof wegen S21 - Umbaus unsicher?
dapd: Fünf Fahrgäste leicht verletzt - Reparaturarbeiten dauern an
dapd: Bahnverkehr bleibt nach Zugentgleisung in Stuttgart noch Tage gestört
dpa: Reisende müssen nach Intercity-Unfall weiter mit Wartezeit rechnen
StZ: Entgleister Zug: Bahn-Chaos wird wohl noch Tage anhalten
SDRS: Nach Unfall im Stuttgarter Bahnhof: Verkehr teilweise weiter behindert
Bild: Zug entgleist! Chaos in der City

Überregionale Tagesthemen
Handelsblatt: Protestwelle: Wut gegen Europas Sparkurs
fr: Proteste gegen Hollande in Paris
DWN: Frankreich: Zehntausende protestieren gegen Fiskalpakt
Heise: Faire Krisenproteste in Deutschland
Zeit: Schuldenkrise: Zehntausende Franzosen demonstrieren gegen die Sparpolitik
JW: Troika auf die Streichliste
Cicero: Energiewende - Altmaiers widersinniges Weitermarschieren
dapd: EnBW erwägt Auslagerungen in tariffreie Zonen
WIWO: Die Deutschen fühlen sich reicher

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1 Response to Medienberichte 30.9.

  1. K. Neumann sagt:

    Vielleicht die beiden Artikel in die Presseschau mit aufnehmen: Frankreich ist nach den Artikeln unten der nächste Kandidat für den ESM. Dann fliegt die EU in Weichwährungs- und Hartwährungsstaaten auseinander, nur unter welchen Bedingungen? http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Grosse-Nation-mit-grossem-Problem/story/22477310
    oder hier http://www.telegraph.co.uk/finance/comment/ambroseevans_pritchard/9577674/Another-domino-falls-as-Hollande-pushes-France-into-depression.html

    Der von Beginn an einheitliche Zinssatz, der die unterschiedlich entwickelten Regionen in der EU nicht berücksichtigen konnte, war der Totengräber des Euro. Das zementierte das wirtschaftliche Ungleichgewicht, das man mit Transferleistungen auszugleichen suchte, was falsche wirtschaftliche Signale in den Empfängerländern setzte. Der ESM soll´s nun richten, setzt aber eben dieselben falschen volkswirtschaftlichen Signale wie die Transferleistungen, weil sich die Volkswirtschaften nicht mit ihrer tatsächlichen Leistungskraft dem Finanzmarkt stellen müssen, sondern das mit einer geborgten tun können. Wenn Frankreich ebenfalls unter den Rettungsschirm muss, dann wird die Refinanzierung auch für die gesunden Volkswirtschaften teurer. Denn die Märkte werden die von diesen übernommenen Risikopakete genau in ihrer Höhe beobachten und die Kreditwürdigkeit der Risikonehmer entsprechend der Verbindlichkeiten bewerten. Wenn die Ertrinkenden auch ihre Retter unter Wasser gezogen haben werden, dann werden alle EU-Staaten am Euro-Sozialismus gescheitert sein. Avanti Dilettanti!

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