Karikatur: Historikerstreit im Jahr 2200

"Absolut lächerlich ist die These, das gigantische Loch unter Stuttgart wäre damals gebuddelt worden, um einen Bahnhof darin zu versenken. Wer hätte so einen Blödsinn schon gewollt?!"

Karikatur: Tobias Mey

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu Karikatur: Historikerstreit im Jahr 2200

  1. Heidi-Rose sagt:

    Ich habe hier eine Geschichte zu unserem Stuttgart, wo es darum geht, dass in irgendwann einmal ganz Stuttgart unter der Erde sich befindet, bis auf ein paar Anwesen von so seltsamen Typen, die diese Umwandlung nicht mitmachen wollten.
    Wenn da Interesse besteht, dann frage ich mal meinen Bruder, ob er das rausgibt….

    Gruß von der Heidi

  2. Gisela sagt:

    „Erst Köpfchen – und dann Beton“ und nicht umgekehrt – dafür plädiert Prof. Dr. Wolfgang Hesse, Softwareentwickler für öffentliche Verkehrsnetze, an der Ludwig Maximilians Universität München, was die Vorgehensweise bei Planungen der Deutschen Bahn angeht. In der Sendung „Neue Chancen für die Bahn“ aus der Reihe „alpha-demokratie“ kommt auch seine Kritik an Stuttgart 21 zum Zuge (auch wie es zur Misere der Bahn beiträgt), und er stellt das Konzept Umstieg 21 kurz vor.
    Es lohnt sich, die ganze Sendung anzuschauen (29 min.):
    https://www.br.de/mediathek/video/alpha-demokratie-neue-chancen-fuer-die-bahn-av:5b224dc13d350a0018d1cad5 (online bis 25.07.2023).

Kommentare sind geschlossen.