Großdemo am 30.10.

Motto

Kultur statt Größenwahn! Nein zu Stuttgart 21

Ort

Arnulf-Klett-Platz / Schillerstraße
Kundgebung in der Heilbronnerstrasse, zwischen Hauptbahnhof, Nordausgang und ehemaliger Bundesbahndirektion.

Demoroute

Veranstalter

Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21

Redner

Es sprechen Klaus Hemmerle. Jan Drusche, Werner Schretzmeier und Joe Bauer. Es moderieren Micha (Nu Sports) und Christine Prayon.

Mobilisierungsmaterial


Flyer 30.10.2010, S_W A4
Flyer 30.10. 4-fach

17 Antworten zu Großdemo am 30.10.

  1. Pingback: Kulturkahlschlag in Stuttgart droht « Stuttgart 21 FAIL

  2. Pingback: Wichtige Infos | Bei Abriss Aufstand

  3. Gawain sagt:

    Wie geht´s weiter mit den Groß-Demos ?
    Am 6.11. ist Groß-Demo in Dannenberg/Gorleben gegen die Castor-Transporte und für den Atomausstieg. Gelegenheit in Stuttgart Luft zu holen ?
    Dann ist am 13.11. die DGB-Groß-Demo gegen Sozialabbau. Geht da was gemeinsam ?
    Zum Ende der Schlichtung sollte es noch mal einen richtigen Demo-Kracher mit echter Massenmobilisierung geben !

  4. Gawain sagt:

    Vorschlag zu den Groß-Demos: Am 6.11. parallel zu den Aktivitäten im Wendland gegen Castor & Co keine zentrale Kundgebung in Stuttgart sondern viele kleine Aktionen an möglichst vielen Bahnhöfen in BW zur Mobilisierung auf eine richtige Groß-Aktion Ende November zum Ende der Schlichtung !

  5. Neckartäler Grabb sagt:

    Am Samstag : Mappus weg,Mappus weg!Dem müssen die Häutchen im Ohr in Fetzen hängen!Den schwarzen Filz nicht zur Ruhe kommen lassen. OBEN BLEIBEN!

  6. Jackson sagt:

    Dort wird garnet der start angezeigt. läuft ihr im uhrzeiger sinn oder gegen den uhrzeiger sinn?

  7. Thomas Bügel sagt:

    Lese gerade, dass das Verwaltungsgericht die Demo in der Schillerstrasse untersagt hat. Was ist nun Fakt?

  8. Ich bitte um Update auf bei-abriss-aufstand.de
    Stand: 18:26 Uhr: ACHTUNG: Kundgebung in der Heilbronnerstrasse, zwischen Hauptbahnhof, Nordausgang und ehemaliger Bundesbahndirektion.

    Info: http://kopfbahnhof-21.de/

    Viele Grüße, Klaus

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  10. Demo darf vor den Hauptbahnhof!
    Die Frage, ob Demonstrationen rund um das Bahnprojekt Stuttgart 21 auf der Schillerstraße und dem Arnulf-Klett-Platz stattfinden dürfen, ist beantwortet. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat am Freitagabend entschieden, dass dies zulässig ist. Damit hoben die Mannheimer Richter ein Urteil auf, das ihre Kollegen am Stuttgarter Verwaltungsgericht erst Stunden zuvor getroffen hatten.
    Quelle: Stuttgarter-Zeitung http://tinyurl.com/2wf4sf5

  11. RS1985 sagt:

    Ich hoffe, dass während der Adventszeit auf Großdemonstrationen auf dem Arnulf-Klett-Platz und auf der Schillerstraße verzichtet wird. Man sollte in der Adventszeit innehalten und zur Besinnung kommen. Falls auch an den Adventssamstagen Demonstrationen auf dem Arnulf-Klett-Platz und auf der Schillerstraße stattfinden, schadet man nicht nur den dort ansäßigen Einzelhändlern und blockiert den Verkehr, sondern zerstört auch die besinnliche Stimmung und die Vorfreude auf Weihnachten vieler Menschen, die zum Beispiel den Stuttgarter Weihnachtsmarkt besuchen möchten…

  12. saskia sagt:

    Schade RS1985, aber für besinnliche Adventsstimmung ist dieses Jahr keine Zeit. Es gibt Wichtigeres, nämlich S 21 zu stoppen und dafür brauchen wir Demonstrationen! Ich sehe keinen Grund wegen der Einzelhändler darauf zu verzichten, was glaubst du wie die in der Innenstadt betroffen sind, wenn S 21 gebaut wird?? Schon mal drüber nachgedacht ?
    Die Demonstrationen sind wichtig und müssen weitergehen.

    • RS1985 sagt:

      Was spricht eigentlich dagegen, die Demonstrationen auf einen Wochentag in der Adventszeit zu legen? Mit den Demonstrationen schadet man doch nicht nur den Einzelhändlern am Bahnhof und in er Königsstraße (welche in der Adventszeit den größten Umsatz des ganzen Jahres machen), sondern behindert auch Auswärtige und Touristen, die zum Beispiel den Stuttgarter Weihnachtsmarkt besuchen wollen. Es geht hier auch nicht darum die Demonstrationen in der Adventszeit generell auszusetzen, sondern nur um eine Verlegung der Termine auf Wochentage. Dass es bei einem Bau von Stuttgart 21 auch zu Einschränkungen kommt, ist bekannt und ausführlich kommuniziert worden. Allerdings dürfte man dann keinerlei Bauvorhaben mehr durchführen. Selbst wenn der Nachbar sein Haus renovieren möchte oder sogar ein neues Haus bauen möchte, käme es unweigerlich zu Einschränkungen. Würde dagegen auch demonstriert werden?

  13. S21-Nein-Danke sagt:

    (auch hier an dieser Stelle nochmal)

    Dann muss aber mehr Lärm gemacht werden, als gestern. Es war nur vorne richtig laut und da, wo die Trommler/Band waren. Nicht mal am Landtag entlang war es zu schaffen. Ich persönlich finde es wichtig, dass die Politiker uns auch hören können.

    Die Pflanzaktion von Robin Wood war toll 🙂 Wenn nur nicht wieder an der ZOB Unterführung ein Müllcontainer gebrannt hätte – der dort stehende Baum wurde nun zum wiederholten Mal davon angebrannt. Wir schützen doch alle Bäume dort! Und für die Aktivisten drücke ich die Daumen, dass es wirklich nur bei einem Platzverweis bleibt

    Mein gestriger Appell:
    Bei den nächsten Demos oder wenn ihr im Park seid, sammelt doch bitte die Samen der Bäume, pflanzt sie über Winter und Frühling bei euch in Töpfe und bringt im nächsten Jahr die Kinder der Parkbäume wieder in den Park. Von der Blutbuche habe ich leider keine Eckern gefunden.

    @ RS1985

    Ich kann es verstehen, aber wie schon eine Vorrednerin meinte: S21 wird in der Bauphase – und die wird wie wir alle wissen – sehr lange gehen, den Händlern richtigen Schaden zufügen. Eine Frau sprach mich gestern im Park an und meinte, wenn wir es nicht schaffen diesen Wahnsinn zu stoppen, werden viele wegziehen und die, die bleiben (müssen) werden Schaden nehmen.
    Mein Gedanke: Der Bahnhof und die Bäume sind die Wurzeln der Stuttgarter, wer die Wurzeln zerstört, nimmt auch ein großes Stück der eigenen Geschichte weg. Fehlende Wurzeln=fehlender Halt – die Demos um den Erhalt stiften Wurzeln und (Zusammen)halt.
    Die Bäume und teilweise auch der Bahnhof haben Kriege und Jahrhunderte überstanden, Instandsetzung ist wichtig.

    Oben bleiben!

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