Von Jürgen Bartle und Dieter Reicherter
Polizisten, möchte man meinen, müssten von Berufs wegen aufmerksame Beobachter sein. Von denjenigen Polizisten, die bisher als Zeugen im Wasserwerferprozess vor dem Stuttgarter Landgericht ausgesagt haben, lässt sich das nicht ohne Weiteres behaupten: Keiner von ihnen will bemerkt haben, dass es am Schwarzen Donnerstag Verletzte gegeben hat... Weiterlesen in der aktuellen Kontext:Wochenzeitung.
Neuer KONTEXT-Artikel zum Wasserwerferprozess: Blind Date im Park
Medienberichte 1./2.10.
Tagesthemen aus Baden-Württemberg
StZ: Stuttgart 21 auf den Fildern: Kritiker wollen Gutachter direkt befragen
dpa: S21-Gegner sehen Bahn immer mehr in Erklärungsnot
dpa: Weitere Verzögerung wegen Gutachten droht
dpa: Kretschmann streichelt seine Partei
StZ: S21-Erörterung auf den Fildern: Fahrgastzahlen spielen für die Bahn keine Rolle
StZ: Die CDU-Regionalfraktion hat Landesregierung aufgefordert „Filderbahnhof plus“ zu verwirklichen
StZ: John-Cranko-Schule: Baulogistik bedroht 14 Bäume
StN: Stuttgart 21: Bahn muss Pläne nachbessern
StN: Heimerl über den Filder-Bahnhof: „Wir versündigen uns an unseren Kindern und Enkeln“
StN: SWR sucht ab sofort Firmen, die den Fernsehturm sicherer machen
StN: Signalstörung bremst Pendler in Stuttgart und Region aus
StN: Ballon legt erneut S-Bahn lahm
NewTix: Teilbetrag von 12,5 Millionen Euro ist 2015 erneut für S21 vorgesehen
Haufe: Stand der Neuordnung des Verkehrsknotens Stuttgart 21
BILD: Kretschmann, nicht besser als Mappus, prostete am 30.09 auf dem Volksfest grölenden Teenagern zu
Überregionale Tagesthemen
Welt: Sonneborn zu EU-Kommissar Oettinger "Könnten Sie auf Englisch antworten?"
Mainpost: Die Grünen im Jammertal
fr: Lokführergewerkschaft GdL ruft zum Streik auf und kämpft dabei nicht nur gegen die Bahn
GA: 263 marode Bahnbrücken werden saniert
dpa: Jagdgesetz: Kritik verstummt nicht
Medien: Verlage empört: Jetzt will Google nicht mal mehr ihr Recht verletzen!
Videos von der 240. Montagsdemo gegen S21 am 29.9.2014
Medienberichte 30.9./1.10.
Tagesthemen aus Baden-Württemberg
dpa: Kretschmann verweigert Löschung der Mappus-Mails
dpa: Protestaktionen rund um den Schlossgarten
SWR: Eilantrag gegen Löschung der E-Mails von Stefan Mappus gescheitert
SWR: Vier Jahre nach dem "Schwarzen Donnerstag"
ZAK: Weiter Streit um Mappus-Mails
StN: Bahn verschweigt dem Gutachter Daten
StN: Bahn will Lärmschutz neu bewerten lassen
Augsburger: Ulm: Südbahn: Vorwurf des Wortbruchs steht im Raum
StZ: S21-Ideengeber fordert besseren Flughafenhalt
StZ: Erörterungsverfahren zu S21: Fildertrasse muss in die Warteschleife
StZ: Kommentar zu S21: Schwarzer Tag für die Bahn
european: 4. Jahrestag "Schwarzer Donnerstag" Stuttgart
SB: Horb: Proteste gegen S 21-Aushub
Überregionale Tagesthemen
Mannheimer: Kretschmann kommt Landesjagdverband weit entgegen
StZ: John-Cranko-Schule: Baumrettung würde fast eine halbe Million kosten
WAZ: Eltener Bergretter wollen Mediator wie bei S21
salto: Brixen: Beispiel Frankfurter Flughafen und Stuttgart 21
Rede von Jörg Lang bei der 240. Montagdemo
Rede von Jörg Lang, Rechtsanwalt in Stuttgart. Er beschäftigt sich u.a. im Buch "Politische Justiz in unserem Land" mit dem Zustand der Justiz im Verhältnis zu Stuttgart 21.
Politische Justiz und Stuttgart 21
Danke für die Einladung. Ich möchte aus Anlass des 4. Jahrestags des unseligen Schwarzen Donnerstag zum Thema Politische Justiz und Stuttgart 21 sprechen.
Gemeinsam mit anderen habe ich das Buch „Politische Justiz in unserem Land“ veröffentlicht, das sich mit diesem Thema befasst. Die Auseinandersetzungen um Stuttgart 21 und die Rolle der Justiz dabei sind ja kein Einzelfall.
Was verstehen wir unter politischer Justiz? Zunächst ist und wird das Recht insgesamt ebenso wie die Arbeitsweise der Justiz immer auch politisch bestimmt. Dies gilt auch in einem demokratischen Rechtsstaat – und wir sollten froh sein, dass das heutige Deutschland dem Grunde nach ein solcher Rechtsstaat ist. Recht ist kein feststehendes monolithisches System. Es enthält eine Fülle von auslegungsbedürftigen Rechtsbegriffen wie etwa den der „Gewalt“, des „demokratischen Rechtsstaats“ oder des „Verteidigungsfalls“. Sie werden von Richtern und Richterinnen und Behörden ausgelegt, die ihrerseits von gesellschaftlichen und politischen Urteilen und Vorurteilen geprägt sind. Dies ist an sich unvermeidlich, zumal sich auch die Anschauungen in der Gesellschaft selbst ändern. Schon hier zeigt sich aber, wie wichtig es ist, dass eine demokratische Öffentlichkeit ihre Meinungen und ihre Stimme nicht nur im Parlament und Medien sondern eben auch durch öffentliche Demonstrationen kundtut. Die mächtigen Demonstrationen der Friedensbewegung oder auch der Anti- Atomkraft Bewegung haben beispielhaft gezeigt, dass dadurch tatsächlich die öffentliche Meinung maßgeblich beeinflusst werden kann, und in der Folge auch die Praxis von Justizorganen, und zwar durchaus in einem positiven demokratischen Sinn.
Von politischer Justiz im engeren und dabei negativen Sinn sprechen wir aber, wenn die Justizorgane eines Staats ihre eigentliche Aufgabe ins Gegenteil verkehren. Eine wesentliche Aufgabe einer unabhängigen Justiz – und gerade deswegen soll sie von Verfassungs wegen unabhängig sein! – ist, dass sie im Interesse der einzelnen Bürgerinnen und Bürger wie der Allgemeinheit die Macht der Herrschenden in einem Staat kontrolliert und einschränkt, und darunter auch die Macht der wirtschaftlich Mächtigen, heute insbesondere des Großkapitals. Mit politischer Justiz haben wir es dann zu tun, wenn umgekehrt Richter und Richterinnen und in ihrem Umkreis Staatsanwaltschaft und Polizei, sich ihrerseits mit den Interessen der Mächtigen in Staat und Wirtschaft identifizieren und dies in ihrer Rechtsprechung und Rechtspraxis umsetzen.
Die deutsche Geschichte kennt leider eine Kette von solchen Entwicklungen: Im Kaiserreich war die Justiz zuletzt eine Kaste des Obrigkeitsstaats. Während der Weimarer Republik identifizierten sich die Mehrzahl der Juristen und Juristinnen mit der Reaktion und entschieden gegen die Demokratie. Vor allem wurden dann während der Herrschaft des Nationalsozialismus auch die Justiz und viele einzelne Juristen zu Wegbereitern und Handlangern des Faschismus. Nach dem Sieg über den Faschismus aber wurden Nazitäter nur schleppend oder gar nicht verfolgt. Und kein Nazi-Richter wurde seinerseits wegen der zum Teil unglaublichen Terrorurteile verurteilt. Andererseits spielte die Justiz dann im Kalten Krieg, im Zusammenhang beispielsweise mit dem KPD- Verbot oder bei der Verhängung der so genannten Berufsverbote eine maßgebliche Rolle bei der Durchsetzung der herrschenden Politik.
In Württemberg und Baden wurde nach Krieg und Niederlage des Faschismus die Arbeit der Justiz zunächst maßgeblich von liberalen und antifaschistischen Juristen wie Richard Schmid oder Fritz Bauer geprägt. Die Wahl zweier maßgeblicher ehemaliger NS-Juristen hintereinander zu Ministerpräsidenten (Kurt Georg Kiesinger und danach noch weit schlimmer der ehemalige Marinerichter Hans Filbinger, der erst 1978 nach der Aufdeckung verschiedener unsäglicher Todesurteilen zurücktreten musste) markierten dann auch für den Justizapparat eine Wende im Land.
Und in den Folgejahren taten sich gerade baden- württembergischen Staats- und Justizorgane immer wieder bei der Verfolgung von Teilnehmern an Sitzblockaden gegen Atomkraftwerke und Atomraketen oder beispielsweise von Verweigerern weiterlesen
Rede von Alexander Schlager bei der 240. Montagdemo
Alexander Schlager, Nebenkläger im Wasserwerfer-Prozess. Alexander Schlager wurde neben Dietrich Wagner und Daniel Kartmann bundesweit "berühmt", weil er einer der am Auge schwer verletzten Demonstranten ist und im Wasserwerfer-Prozess am Landgericht Stuttgart als Nebenkläger auftritt.
Anmerkungen zum sogenannten „Wasserwerferprozess“, oder: Die mangelnde Aufarbeitung des „Schwarzen Donnerstag“
Liebe Freundinnen und Freunde,
zunächst einmal möchte ich mich herzlich bedanken für die Gelegenheit auf der heutigen Montagsdemonstration gegen Stuttgart 21 sprechen zu können. Und ich möchte mich ganz besonders bei euch allen bedanken, die ihr immer wieder montags und zu vielen anderen Gelegenheit den Widerstand gegen dieses unsinnige Projekt namens Stuttgart 21 auf die Straße tragt – und damit zeigt, dass ein Projekt, das unter Voraussetzungen von Lug und Trug zustande gekommen ist, kein demokratisch legitimiertes Projekt sein kann!
Stuttgart 21 ist nicht nur ein Projekt von Lug und Trug, Stuttgart 21 ist auch ein Exempel dafür, wie eine wild gewordene Exekutive immer wieder mit Bürgerinnen und Bürgern umgeht, die ihre demokratischen Demonstrations- und Versammlungsrechte wahrnehmen, mit Bürgerinnen und Bürgern, für die Demokratie mehr ist als alle 4 oder 5 Jahre ihr Kreuz in der Wahlkabine zu machen.
Stuttgart 21 ist nicht nur ein Exempel für die immer wieder stattfindende Verselbständigung der exekutiven Gewalt in unserem Staat, Stuttgart 21 ist auch ein Exempel für das Versagen der Kontrolle dieser Gewalt durch Parlament und Justiz. Ich will nicht den guten Willen einzelner Beteiligter, sei es in den parlamentarischen Untersuchungsausschüssen, sei es im Justizapparat, in Abrede stellen. Gleichwohl scheint mir hier ein strukturelles Versagen vorzuliegen, das es in den Blick zu nehmen und aus dem es Schlussfolgerungen zu ziehen gilt.
Wie einige von euch vermutlich wissen, bin ich selbst Betroffener der Polizeigewalt vom 30.9.2010 und Nebenkläger im Prozess gegen zwei Einsatzabschnittsleiter der Polizei, denen der Vorwurf gemacht wird, weiterlesen
Medienberichte 27./30.9.
Tagesthemen aus Baden-Württemberg
dpa: Mappus gegen Grün-Rot - Streit um Mails geht weiter
dpa: Streit um Mappus-Mails
dpa: Demos zum Jahrestag des „Schwarzen Donnerstags“
SWR: Antrag auf Zwangsgeld geplant - Streit um Mappus' Mails verschärft sich
SWR: Anhörung zum S21-Betriebskonzept Flughafenhalt
SWR: Steuerzahlerbund kritisiert grün-rote Landesregierung
StZ: Ringen um Mappus-Mails: Anwälte pochen auf Löschung
StZ: Mappus und der Schwarze Donnerstag: Löschung der Mails abgeblasen
StZ: Montagsdemo gegen S21: Erinnerung an den „schwarzen Donnerstag“
StZ: S21: Auf den Fildern verebbt die Wutbürger-Welle
StZ: S21: Gutachter erhält keine aktuellen Daten
StZ: Lärmschutz bei S21: Bahn sagt bei Lärmschutz nähere Untersuchung zu
StZ: Rosensteinquartier in Stuttgart: Ideen gesucht
StZ: Ausfälle und Verspätungen bei Bus und Bahn in Stuttgart
StN: Feuerwehr ist mit Brandschutz nicht zufrieden
StN: Bahn: Alternative am Flughafen auch teurer
StN: S21: Flughafenanschluss: Billig ist nicht günstig
RTF1: Bürgerinitiative gegen Lagerung von Erdaushub von S21
Überregionale Tagesthemen
dpa: Deutsche Bahn: Im Nahverkehr wird's teurer
dpa: Die von der Bahn geplante Y-Trasse sorgt für reichlich Protest
dpa: Steuerzahlerbund kritisiert Kostenexplosion für Gutachter - Verschwendung von Steuergeldern
dpa: Grünen sehen Umfrage mit Phantom-Politiker gelassen
BZ: Kretschmann: Land steht hinter Tunnel
StZ: Günther Oettinger in Brüssel: Der digital Naive betritt Neuland
NOZ: Erneut wechselt ein ehemaliger Top-Politiker in die Wirtschaft
Passend zum aktuellen Thema: Baumfällarbeiten Rosensteinpark
Pressemitteilung der Stadt Stuttgart:
Baumfäll- und Rodungsarbeiten für den Bau des Rosensteintunnels
22.09.2014 Verkehr/Mobilität
Für den Bau des B10 Rosensteintunnels sollen im Oktober Baumfäll- und Rodungsarbeiten zur Freimachung des Baufeldes im Bereich der zukünftigen Stadtbahnhaltestelle Wilhelma und des Busparkplatzes der Wilhelma erfolgen.
Sämtliche Wegebeziehungen für Fußgänger bleiben erhalten. Das Tiefbauamt bittet um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen.
Für Fragen und Informationen steht das Tiefbauamt den Bürgerinnen und Bürgern unter Telefon 216-80888 sowie E-Mail strassenbauprojekt.rosensteintunnel@stuttgart.de zur Verfügung.
Die Bürgersprechstunde findet jeweils am 1. und 3. Mittwoch jeden Monats zwischen 16 und 17 Uhr im Baubüro, Neckartalstraße 42/1, statt. Weitere Informationen unter www.stuttgart.de/rosensteintunnel
Medienberichte 26./27.9.
Tagesthemen aus Baden-Württemberg
dpa: SPD und Grüne im Ausschuss: Zeuge bestätigt Einfluss-Verdacht
dpa: Zeuge bestätigt politischen Einfluss zum S21 Polizeieinsatz
dpa: S21 - Zeuge bestätigt Einfluss-Verdacht
Mannheimer: Polizei von Politikern zu hartem Einsatz ermuntert
GEA: S21 Polizeieinsatz: Grün-Rot sieht Einfluss-Verdacht
TAZ: Wasserwerfer in Stuttgart: S21-Ausschuss rechtlich wasserdicht
Schwäbische: CDU wird nicht gegen S21 Schlossgarten-Ausschuss klagen
SWR: Schlossgarten-Ausschuss hört weitere Polizisten
SWR: Verdacht auf Einflussnahme bestätigt?
Radio Dreyeckland: S21: Schwarzer Donnerstag 2010-2014
Radio Utopie: Vierter Jahrestag vom “Schwarzen Donnerstag”: 240. Montagsdemo
StZ: Erörterung zu S21: Feuerwehr kritisiert Brandschutzkonzept
StZ: Schon vor der Genehmigung für die Fildertrasse räumen Bagger das S21 Baufeld
StN: S21 - Landwirte wollen keine Äcker opfern
SB: Talheim 21: Wutbürger sind sich einig
Überregionale Tagesthemen
Vorarlberg: Altlasten am Bahnhof Lindau: Bahn sieht keinen Handlungsbedarf
shz: Boren will seinen Bahnhof wiederhaben
OVB: Bahn kauft polnische Züge
WIWO: Bahn - Ende des Tempo-Wahns
tz: Bahn schickt immer mehr Fernbusse auf die Reise
Lausitzer: Streit um die Nacht- und Autozüge
WIWO: Bahn der Zukunft: Deutsche Forscher präsentieren Regionalzug ohne Oberleitung
KR: Exxon will Fracking-Gegner überzeugen
Aktionstag 30.09.: Wir holen unsere Stadt zurück!!
Über den Tag verteilt wird es – wie am 5.8. – verschiedene kreative Protestaktionen gegen die Stadtzerstörung geben. weiterlesen
Videos von der 239. Montagsdemo gegen S21 am 22.9.2014
Medienberichte 23./26.9.
Tagesthemen aus Baden-Württemberg
Kontext: Aufschrei aus LE
Kontext: Der späte Mut, den Mund aufzumachen
dpa: Bahn darf mehr Grundwasser für Stuttgart 21 entnehmen
SWR: Bahn darf mehr Grundwasser entnehmen
SWR: S21-Bauschutt nach Horb - Bürger gegen Lärm und Dreck
SWR: EBA genehmigt Bahn-Pläne
StZ: Rosensteintunnel - Fußgänger bekommen einen Steg
StZ: Erörterung zur Fildertrasse: Das Déjà-vu der Landwirtschaft
StZ: Grundwassermanagement S21: Eisenbahnbundesamt genehmigt Planänderung
StZ: S21-Grundwassermanagement: Projektkritiker enttäuscht über Genehmigung
StZ: Kommentar zur Grundwasser-Genehmigung für S 21: Kein Persilschein für die Bahn
StZ: Infoveranstaltung Fildertunnel: Das Brummen im Untergrund (der Wohnhäuser) beginnt
StZ: S21: Neue Debatte um bessere Flughafenanbindung
StZ: Kommentar zum Feinstaub - Planlose Politik
StZ: Erörterung zur Fildertrasse: Leinfelden-Echterdingen pocht auf Lärmschutz
StZ: Filderabschnitt S21: Gegner fordern Abbruch der Erörterung
StN: S21: Bahn erhält entscheidende Genehmigung für Wasser
StN: Grundwassermanagement bei S21: Ein Blick in das Genehmigungsschreiben vom Eisenbahn-Bundesamt
StN: S21: SPD will Gespräche zum Filderbahnhof
StN: S21: Bahn sieht kaum Erschütterung für Anwohner
StN: S21 Mehrkosten von Flughafenbahnhof plus zu hoch?
StN: S21 Bahn will am Flughafen schneller bauen
ZVW: Studie bestätigt: Noch mehr Verspätung durch S21
ZAK: Aufseher genehmigen höhere Grundwasserentnahme
SB: Talheim 21 Protest: Es geht um 1,8 Millionen Tonnen
PC: S21: Bahn sieht keine Notwendigkeit für Anwohnerschutz
BZ: Letzte Ausfahrt Tiefbahnhof Stuttgart
Schwäbische: Stuttgart baut sich zu
Airlines: „Es geht uns gut in Stuttgart“ - Flughafen erwartet wieder Wachstum
Klimaretter: Die Bahn demontiert sich selbst - Ein Argument für S21 entfällt
Überregionale Tagesthemen
Zughalt: Grubes Vorstellungen zum Vierten EU-Eisenbahnpaket
dpa: Bahn: Tarifverhandlungen mit Lokführern erneut gescheitert
Kontext: Kretschmanns Kuhhandel
ManagerMagazin: S21: Wenn alle mitreden wollen
Spiegel: NSA-Whistleblower: Edward Snowden bekommt Alternativen Nobelpreis
Tiroler: Snowden bedankt sich für Alternativen Nobelpreis







