Fazit nach einem Tag Bauzaun am Feldherrenhügel

Am Dienstag kamen im Laufe des Tages viele Parkschützer in den Park, das war sehr gut. Auch wenn der Bauzaun nicht verhindert werden konnte, haben wir doch gezeigt, dass wir weiterhin jede Bewegung der Bahn verfolgen und den Medien und damit den Menschen im Land unseren Protest zeigen.

Denken Sie bei Ihrem Protest bitte immer an den Aktionskonsens. Die Polizisten innerhalb des Käfigs sind nicht unsere Gegner. Der Schuldige sitzt im Finanzministerium / Neuen Schloss und heißt Nils Schmid. Seine Parteizentrale ist am Wilhelmsplatz. Diese politische Botschaft an die SPD werden wir immer wieder in die Öffentlichkeit transportieren.

Für aktuelle Entwicklungen schauen Sie einfach immer im Twitter-Kasten links oben nach bzw. gehen Sie auf twitter.com/abrissaufstand.

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9 Kommentare zu Fazit nach einem Tag Bauzaun am Feldherrenhügel

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  2. Ute sagt:

    Gibt es außer über Twitter noch eine Möglichkeit sich über die aktuelle Entwicklung auf dem Laufenden zu halten?
    Bei mir in der Firma sind Twitter und FB und YouTube und ebay und ARD und ZDF und … und … und) gesperrt … ich kann zwar Cams21 schauen … aber leider nur schauen … unsere PCs haben auch keinen Ton …
    🙁
    Hey … wo arbeite ich hier eigentlich?

  3. Peter Illert sagt:

    Bei meinem Arbeitgeber läuft das so: Nix mit Demo gucken wären der Arbeitszeit. Aber auch keine betriebsinterne Gängelei eigener Meinung. Für eine Lagebeurteilung reicht meist das CamStandbild. Die Devise ist: Ueberstunden klotzen und dann abdemonstrieren. (Vorausgesetzt, das Unternehmen hat einen Betriebsrat, der etwas gegen unbezahlte Mehrarbeit tut)

  4. Bahnfahrer sagt:

    Hallo Herr Matthias von Herrmann,

    leider haben Sie auch gestern meine Nachfrage nicht beantwortet. Wer oder was gibt Ihnen das Recht Ihre eigene persönliche Meinung als unumstößliche Fakten darzustellen. Ihre Behauptungen werden noch nicht einmal vom Parkschützer-Forum (www.parkschuetzer.de/statements) geteilt.

    Bestes Beispiel dafür waren ihre gestrigen Aussagen zum angeblich unnötigen Arbeiten der Fa. Hölscher und den angeblichen schweren Schäden an den Baumwurzeln dadurch

    Siehe: http://www.bei-abriss-aufstand.de/2011/10/04/schlossgarten-drei-kletterer-besetzen-baume/

    Erstes Ergebnis waren gestern die Versuche erneut an einem Bauzaun zu „rütteln“. Ist das Ihre Ansicht von friedlichem Widerstand?

    • jochen sagt:

      das rütteln an einem bauzaun der eine nicht legitimierte baumasnahme abschirmt ist sicher verhältnismäsig!

      und trotz masiver provokation durch einsatzkräfte der polizei ist es zu keinerlei ausschreitung gekommen !
      in anderen städten wären gestern polizei und baufahrzeuge in flammen aufgegangen in stuttgart wurden luftbalonherzen am bauzaun angebracht !
      auch möchte ich gerne an die sachbeschädigungen und brandstiftungen durch s21 beführworter im schloßgarten erinnern!
      manche sind neben bahnfahrern auch radfahrer und dummschwätzer!
      jochen

      • Hans Hase sagt:

        „manche sind neben bahnfahrern auch radfahrer und dummschwätzer!“

        Man sollte das Pöbeln ruhig den Prolern überlassen. Und Sprüche wie „in anderen städten wären gestern polizei und baufahrzeuge in flammen aufgegangen“ sind auch nicht besonders hilfreich. Einen eher lauten als harten Kern von K21-Befürwortern (oder S21-Gegnern) mag man damit befriedigen, Flächenwirkung erzielt man damit keine. Kann natürlich auch sein, dass der ‚Kern‘ die gar nicht mehr will – dann sollte sich aber auch keiner wundern, warum auf einen Parkschützeralarm nur so wenige reagieren wie gestern.

    • Hans Hase sagt:

      Plustern Sie sich doch nicht so auf. Füllt Sie der Job bei StZ und StN nicht mehr aus? Wie kommen Sie eigentlich dazu, Ihre eigene persönliche Meinung als unumstößliche Fakten darzustellen und zu behaupten, die Aussagen von MvH zum unnötigen Arbeiten der Fa. Hölscher und den schweren Schäden an den Baumwurzeln dadurch seien „angeblich“? Wer gibt Ihnen das Recht dazu?

    • Karin sagt:

      Ein läbbriger, mobiler Bauzaun schwankt schon zwangsläufig, wenn sich mehrere Bürger daran festhalten um besser hinter den Zaun schauen zu können.

      Um daraus einen „unfriedlichen Widerstandsakt“ zu fabrizieren, braucht es schon eine gehörige Portion böswilliger „Unwissenheit“!

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