Interview: »Recht aufs Demonstrieren erkämpfen«

Interview mit Thomas Trueten, Sprecher des Stuttgarter Bündnisses für Versammlungsfreiheit, in der Tageszeitung "JungeWelt" vom Montag, 23.12. Darin geht es um das aktuelle Thema der Versammlungsfreiheit und darum, wie die Politik und die Justiz damit umgeht. Unbedingt lesen!

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Kommentare zu Interview: »Recht aufs Demonstrieren erkämpfen«

  1. Obstruktion sagt:

    Ich gratulieren Herrn Trueten, dass er die Parkschützer für seine Ziele gewinnen konnte. Den eigentlichen Gegnern von S21 drücke ich hiermit mein Beileid aus.

    • Markus Herzog sagt:

      So weit würde ich jetzt nicht gehen, denn Beileid ist angesichts des immer noch vorhandenen zahlreichen Widerstandes nicht nötig. Aber die Aussage „Unser breites Bündnis für Versammlungsfreiheit vertritt mittlerweile die Meinung, unser Recht aufs Demonstrieren auf der Straße erkämpfen zu müssen“ möchte ich doch in Frage stellen. Denn: Wie breit ist dieses Bündnis, welches hier der Meinung ist, dieses Recht erkämpfen zu müssen? Ich würde auch gerne vor dem Bahnhof bleiben, aber aus der Gerichtsentscheidung, die lediglich eine Verlegung der Kundgebung erfordert macht, ein schleichendes Demo-Verbot abzuleiten, ist schon sehr agitatorisch. Ich jedenfalls habe den Eindruck, dass viele S21-Gegner nicht auf Krawall gebürstet sind.

  2. Friedrich sagt:

    Ich schließe mich dem Bedauern von Obstruktion an.

  3. Friedrich sagt:

    P.S. Die „Mitte der Gesellschaft“ hat sich wegen einer solchen Vereinnahmung des Protestes leider schon weitgehend aus dem Protest zurückgezogen und wird dies weiter tun.

Kommentare sind geschlossen.