Medienberichte 07.12.

Stuttgarter Zeitung: Stuttgart verliert an Anziehungskraft
Kontext Wochenzeitung: Im Schweinestall
Kontext Wochenzeitung: Bahnarithmetik
SüdwestPresse: Neue Ampelschaltung im Zusammenhang mit Stuttgart 21
Stern: FDP-Chef Rösler punktet gegen Euro-Rebell
Wochenblatt: BuPo Deggendorf: Nach „Castor 2011“ ist vor „Stuttgart 21“ 
Südkurier: Südbahn: Resolution zur Elektrifizierung der Bahn 
Stuttgarter Nachrichten: Haushalt: Schuster will bei Schulen sparen
Rhein-Neckar-Zeitung: Tunnelbauspezialisten sitzen bald in Weinheim 
Schwäbisches Tagblatt: Der Bauzaun & Stuttgart 21 - 80 Meter bald in einer Ausstellung 
der Freitag: 102. Montagsdemo, Stuttgart
Kontext Wochenzeitung: Das Leben danach
SWR: Viele neue Abfahrtzeiten bei der Deutschen Bahn

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derFreitag: Der Feind in deinem Bett

Kanzlerin Angela Merkel sagte bereits vor der Landtagswahl: Man brauche Stuttgart 21 unbedingt, an dem Bau entscheide sich "die Zukunftsfähigkeit Deutschlands". Stuttgart 21 sei, so sprach sie weiter, eine Frage von europäischer Bedeutung. Wenn Stuttgart 21 nicht komme, dann könne man kein Großprojekt mehr bauen im Land.

Vor einigen Tagen erschien ein lesenswerter Artikel, welcher nicht nur Merkels Worte, sondern auch den Begriff zur Verdrehung von Demokratie in pseudodemokratische Verfahren, sehr treffsicher widerspiegelt.

ZITAT Anfang: derFreitag
Der Feind in deinem Bett

... Inzwischen ist klar, dass Stuttgart 21 mitnichten nur etwa ein Verkehrsprojekt, sondern vor allem ein Wirtschafts-Infrastruktur- projekt größten Ausmaßes ist – allerdings eines mit gravierenden ökonomischen Nachteilen für die Allgemeinheit. Das „Verkehrsprojekt“ S21 ist dabei lediglich die Oberfläche. weiterlesen

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Medienberichte 06.12.

jungeWelt: BUND macht schlapp
SüdwestPresse: HINTERGRUND: Fallstricke
SchwaBo: Grube verzichtet auf die Siegerpose 
dapd: Zukunft der Stuttgarter Grünen im "S 21"-Gegnerbündnis ungewiss
Stuttgarter Zeitung: Bahndirektion wird abgerissen
Süddeutsche Zeitung: Weiterhin 'Montagsdemos'
Stuttgarter Nachrichten: Träumen und Schreiben sind eng verbunden
SüdwestPresse: David will Goliath nun kritisch begleiten
SüdwestPresse: HINTERGRUND: Fallstricke
Badische Zeitung: Die Rolle der Bürger wird anspruchsvoller
Badische Zeitung: CDU: Grün-Rot soll sich erst für S 21 einsetzen
Reutlinger General Anzeiger: Stuttgart 21 Gegner wollen kritisch begleiten
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„Bügertribunal“-Delegation bei Ministerpräsident Kretschmann

Dieter Reicherter, Vorsitzender Richter am Landgericht (Strafrichter) a.D. 

Exklusivbericht bei Regio-TV, Gesamtbericht in voller Länge von www.Fluegel.TV - HIER!

Einen Katalog mit Forderungen zum «Schwarzen Donnerstag» mit bisher schon über 4.000 Unterschriften hat eine Delegation direkt Betroffener unserer Aktionsgruppe "Bürgertribunal zum 30. 9. 1010" am 5. Dezember an Ministerpräsident Winfried Kretschmann von den Grünen übergeben können.


"Bügertribunal"-Delegation bei Ministerpräsident Kretschmann from fluegel.tv
 Insbesondere wurden in dieser Abschlusserklärung zum Bürgertribunal eine bessere Aufklärung des Wasserwerfer- und Reizgaseinsatzes und raschere Ermittlungen der Polizeiübergriffe durch die Stuttgarter Staatsanwaltschaft angemahnt: weiterlesen

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Presseerklärung: Großer Ratschlag beschließt Neuanfang für Montagsdemos

Widerstand gegen Stuttgart 21 konzentriert sich auf Kostenfrage

Stuttgart, 4. Dezember 2011: Ein zentrales Thema auf dem Großen Ratschlag des S21-Widerstands war die Zukunft der Montagsdemos. Ein „weiter wie gehabt“ soll es nicht geben, darin waren sich die über 700 anwesenden Aktiven einig. Wesentliche Forderungen des Widerstands bleiben jedoch bestehen, allen voran die Forderung an Bahn und Finanzminister Nils Schmid, die schon oft zugesicherte Kostentransparenz endlich herzustellen. Mit dieser zentralen Forderung startet am Montag, den 12.12. eine Demoreihe, deren Ziel jeweils das Finanzministerium von Nils Schmid ist – bis die tatsächlichen Kosten für das Tunnelprojekt Stuttgart 21 vollständig offengelegt sind.

„Es wurde entschieden, dass das Land Baden-Württemberg sich weiterhin an der Finanzierung des Tunnelprojekts S21 beteiligt“, sagt Ingmar Grosch vom Team ‚Aussteiga‘. „Das heißt aber, dass Finanzminister Nils Schmid in der Pflicht ist, für die Einhaltung des von allen Seiten zugesicherten Kostendeckels zu sorgen. Schließlich war die Vermeidung zusätzlicher Kosten für das Land Baden-Württemberg ein zentrales Argument bei der Volksabstimmung. Daran werden wir unseren Finanzminister in den nächsten Wochen erinnern. Es kann nicht sein, dass öffentlich finanzierte Projekte in Deutschland am Ende immer ein Vielfaches dessen kosten, was ursprünglich veranschlagt und beschlossen wurde. Das muss sich ändern, und zwar hier und jetzt, bei Stuttgart 21!“
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Medienberichte 05.12.

newstix: Stuttgart 21 braucht sachkundige und konstruktiv-kritische Begleitung
Stuttgarter Zeitung: 102. Montagsdemo - Widerstand gegen Stuttgart 21
Stuttgarter Zeitung: CDU will von den Grünen Taten sehen
taz: "S21"-Gegner wollen Politiker ärgern
SWR: CDU stellt Bedingungen für Senkung des Quorums
DerWesten: Neue Sicherheits-Technik kostet die Bahn so viel wie Stuttgart 21
dapd: Opposition pocht auf Umsetzung des Volksabstimmungsergebnisses
Harburger: Bürgebegehren: "Nicht immer Stuttgart 21 spielen"
Stuttgarter Zeitung: Wieder Demo vor Grundwassermanagement 
Südkurier: Kretschmann:„Ich verspreche kein Paradies für Bürger“
Financial Times: Bahn sucht Käufer für Randgeschäfte
SüdwestPresse: S-Bahn: IHK fordert Hilfe von der Region
 Stuttgarter Nachrichten: Nach der Volksabstimmung kann L.-E. das Thema S21 längst nicht zu den Akten legen
Badische Zeitung: Stuttgart-21-Gegner wollen weiter demonstrieren

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Aus!Sitzen.3: über 120 Aktive vor dem GWM

seit 5:30 Uhr nehmen etwa 120 Gegnerinnen und Gegner von Stuttgart 21 an der Aktion Aus!Sitzen.3 teil. Das Tor zum Grundwassermanagement (GWM) wird seit diesem Zeitpunkt blockiert. Ein Fahrzeug, das auf das GWM-Gelände wollte, musste bereits umdrehen. Zur Stunde ist Polizei nur mit 2 Wägen vor Ort. Die Blockiererinnen und Blockierer haben hunderte von Strohsäcken dabei, um sich vor das Baustellentor zusetzen.

Das Freie Radio Stuttgart berichtet seit 6 Uhr drei Stunden lang live von der Aktion:
99,2 MHz (UKW)
http://streaming.freies-radio.de:8000/listen.m3u?src=1
http://streaming.freies-radio.de:8000/listen.m3u?src=2

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Park-Funk: Aus!Sitzen. live im Freien Radio

Am Montag, 5. Dezember 2011, berichtet Park-Funk, die wunderbare Welt des Widerstands, ab 6 Uhr live von Aus!Sitzen. - Jetzt stoppt frau den Bau. Infos aus der Sitzblockade, Musik und was sonst alles bewegt.

Freies Radio für Stuttgart: 99.2 MHz in der Luft, 102.1 MHz im Kabelnetz, http://streaming.freies-radio.de:8000/listen.m3u?src=1http://streaming.freies-radio.de:8000/listen.m3u?src=2

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Medienberichte 04.12.

Stuttgarter Zeitung: Aktionsbündnis wird wohl schrumpfen
Südkurier: Kretschmann erwägt Volksabstimmung über Volksabstimmung
Südkurier: Interview:„Ich verspreche kein Paradies für Bürger“
Stuttgarter Nahrichten: Montagsdemo künftig vor dem Südflügel
dapd: Wöchentliche Proteste gegen "Stuttgart 21" gehen weiter 
dapd: Oettinger für Absenkung des Quorums bei Volksabstimmung auf 25 Prozent
Fuldainfo: Hurra – die Bürgergesellschaft ist da!
SWR: S21-Gegner beraten über Zukunft des Widerstands
Spiegel: Bund erwägt Verstaatlichung der Commerzbank
Stuttgarter Zeitung: Schicksalstag für das Aktionsbündnis
Wirtschaft: Hermann will "Stuttgart 21" konstruktiv und kritisch begleiten
derFreitag: S21: Im Drogenrausch zum Ermächtigungsgesetz
derFreitag: S21: Resümee des Stuttgarter Desasters von Prof. Karl-Dieter Bodack>
Schwäbische: Hermann an die Bahn: «Wir sind Partner und keine Untergebenen»
Augsburger Allgemeine: AUGSBURG-OBERSTDORF/LINDAU - Die Neigetechnik bringt kürzere Fahrzeiten 
SüdwestPresse: Hermann an die Bahn: «Wir sind Partner und keine Untergebenen»
SWR: S21-Gegner beraten über künftigen Kurs
SüdwestPresse: Kretschmann und Grube sehen Anti-S21-Demos kritisch
Berliner Morgenpost: Tunneldurchbruch auf der Bahnstrecke Nürnberg-Berlin
MDR: Zankapfel Fahrplan - Weimar protestiert weiter für mehr ICE-Halte 

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WOW!

Alle Männer, die unsere Forderungen unterstützen, sind herzlich willkommen bei der Frauen-Sitzblockade Aus!Sitzen. - Jetzt stoppt frau den Bau! am 5. Dezember 2011, Treffpunkt: 5.30 Uhr Unser Pavillon

Überwältigende Resonanz ... viele Männer und Frauen in Uniform, die sich schon um 2 Uhr zum Frühstück treffen ... WOW!

Wir setzen uns gewaltfrei und ungehorsam.

www.aus-sitzen.de Info- Telefon 0176-99576376

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Prof. Bodack: Wo stehen wir mit den Stuttgarter Großprojekten?

Am 27.11. stimmten die Bürger über das Großprojekt „Stuttgart 21“ ab, über einen Gesetzentwurf, der Verhandlungen zum Projektabbruch forderte.

Die wichtigsten Fakten und Daten

Die Fakten der Großprojekte Stuttgart 21 und der Neubaustrecke Wendlingen – Ulm (letztere, Neubaustrecke Wendlingen – Ulm, war vom Volksentscheid nicht betroffen) lassen sich summarisch wie folgt zusammenfassen:

  • Das Gesamtprojekt soll gemäß Kalkulation der DB AG 8,5 Milliarden Euro kosten, da alle Großprojekte der DB AG sich während der Bauzeit um mindestens 50% verteuert hatten, sind hier Kosten von wenigstens zwölf Milliarden Euro zu erwarten.
  • Die Baukosten werden fast ausschließlich aus Steuergeldern bestritten. Die DB AG kämpft für das Projekt, da ihr diese gigantische Summe quasi geschenkt wird.
  • Die Stadt Stuttgart wendet etwa eine Milliarde Euro zum Erwerb des Bahngeländes von der DB AG auf. Sie will damit etwa 100 Hektar Bauland gewinnen
  • Der Kopfbahnhof wird auf Dauer erhalten bleiben, da Bahngelände grundsätzlich per Gesetz ausschließlich dem Bahnbetrieb gewidmet ist. Eine Entwidmung wird nicht oder nur teilweise gelingen, weil der neue Tiefbahnhof für Dieselzüge nicht zugelassen ist und weniger Kapazität hat als der derzeitige Bahnhof. Die Nutzung von Teilflächen ist durch den weiter verbleibenden Bahnbetrieb eingeschränkt.
  • Der Fahrzeitgewinn durch die Großprojekte für die Fahrgäste im Stuttgarter Raum und in den umgebenden Regionen wird im Mittel 30 Sekunden je Fahrt betragen (Rechnung der sma im Jahre 2010 im Auftrag der Landesregierung).
  • Die Trassen- und Stationspreise,  weiterlesen
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Siggis Schmähbrief Nr.15

4. Dez.2011
Der Siggi wieder. Aber er will ja zum „Großen Ratschlag“ in den großen Sitzungssaal! Der Exilant aus Bayern, also der Siggi, überlegt sich schon, nach dem Mief, der sich mit der Volksabstimmung im Kessel ausbreitet, in welche Stadt er weiterziehn soll, wo doch alle immer ähnlicher ausschaun mit ihren Einkaufsstraßen und Shoppingcentern, du glaubst es nicht. In der Beilage der Süddeutschen Zeitung vom Freitag, (2.12.11) „Immobilien“ schwärmt ein Peter Poguntke vom „Ort der Begegnung“ am Mailander Platz und seinem „Milaneo“. Der Siggi meint, dass er gleich nach Mailand gegen könnt, wenn er, der Siggi, da hätt er den Schmarrn dann mindestens im gläsern betonierten Original, aber Kopfbahnhof, schön, trotz seinem Mussolinibarock! 
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