Stuttgart, 13. Dezember 2011: Einen Tag nach der Volksabstimmung hat Bahnchef Grube zugegeben, dass für den Fall, dass der Kostendeckel von 4,5 Milliarden Euro bei Stuttgart 21 gerissen wird, sich kein Projektpartner „in die Ecke stellen und sagen kann, wir geben nix“.
Zehn Tage nach der Volksabstimmung entdecken Schuster und Föll, dass die Stadt bereits jetzt nicht genug Geld hat für Schulsanierungen, für die Schaffung von Ganztagsschulen, den Ausbau der Kinderbetreuung, für Förderprojekte im Kultur-, Sport- und Sozialbereich.
In ihrem Brief an die Erstwähler zur Volksabstimmung haben die Kreisvorsitzenden der Stuttgarter Tunnelparteien erklärt, ein „Ausstieg aus Stuttgart 21 hätte verheerende Folgen“ und würde 1,5 Milliarden weiterlesen




















