Wise Guys – Senk ju for träveling wis Deutsche Bahn
Liedgottesdienst „Hoffnung für Stuttgart“ am 10.4.
Der St.Danielschor aus Moskau singt Lieder der russisch orthodoxen Liturgie.
Ansprache: Pfarrer Hanns Günther, Stgt.-Gablenberg
Dienstag, 10.4.2012 um 19.00 Uhr
Friedenskirche Stuttgart, Schubartstraße 12 (Nähe Schlosspark / Neckarstraße)
In diesem Gottesdienst soll die Möglichkeit zur Kraftschöpfung durch die therapeutische Wirkung der Musik, verbunden mit dem Wort, geboten werden.
Es laden ein:
Christen gegen Stuttgart 21
AK Kultur im Park der Parkschützer
KOPF-HOCH-TEAM
Catharina-Pawlowna-Gesellschaft e.V.
farbiger Flyer:
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Wieder Raddemo zur Montagsdemo
Liebe Radler/-innen,
wir haben in den letzten Monaten einiges einstecken müssen: Südflügel, Schlossgarten ...
Aber der Kampf um den Kopfbahnhof selbst ist noch lange nicht entschieden. Es bleibt dabei: Der Tiefbahnhof ist der Horror, besonders für alle, die auf Ebenerdigkeit und leichte Zugänge angewiesen sind. Rollstuhlfahrer/-innen, Sehbehinderte, Alte, Familien, Gruppenreisende und Radler/-innen eben. Deswegen halten wir weiter hart dagegen.
Deswegen gibt es am 16.4. auch wieder die Raddemo vor der Montagsdemo: 17.45h pünktlich vom Feuersee zur Montagsdemo um 18 Uhr auf dem Marktplatz. Die Raddemo ist angemeldet. Bitte bringen Sie wieder all die kreativen Demoutensilien mit.
Raddemos haben eine große Aufmerksamkeitswirkung, stören kaum und tun gut, besonders beim Heldenempfang am Ziel!
Den Streifen-Flyer erhalten Sie an der Mahnwache und hier als PDF-Datei zum selber ausdrucken. Radläden legen den Flyer sicher gerne aus.
Wer bereit ist, Ordner/-in zu sein: Bitte ein paar Minuten vorher kommen. Ordner zu stellen ist eine Auflage von der Stadt, ohne Ordner keine Raddemo. 🙂
Wussten Sie schon …? 30 Züge sind geplant
Aus unserer Info-Reihe "Wussten Sie schon ...?" bei der 118. Montagsdemo vom 2.4.2012, vorgetragen von Hans Heydemann von den Ingenieuren22 für den Kopfbahnhof.
30 Züge - Rückbau war geplant!
Wie schon berichtet, haben wir Ingenieure22 ein Gutachten zur „Personenstrom-Analyse“ ausgewertet, in dem die Bahn selbst 1997 für den Tiefbahnhof 30 Zügen je Stunde in der Hauptverkehrszeit vorgibt. Die Bahn plante also von Anfang an einen Rückbau des Eisenbahnknotens Stuttgart!
Verkehrsminister Hermann hat zugesichert, das werde überprüft. Darauf hin schrieb das MVI:
„...Nach Rücksprache mit der Fachabteilung im MVI ist dazu zu sagen, daß die Analyse sich lediglich auf die Infrastruktur des Bahnhofs (Treppen, Aufzüge, Bahnsteige) bezieht und dabei ein Personenaufkommen von 30 Zügen zugrunde legt...“
Ist das die ganze vom Verkehrsminister zugesicherte Prüfung?
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Medienberichte 5.4.
Tagblatt: In Stuttgart wird die Straßenbenutzungsgebühr seit Jahren diskutiert
Deutschlandfunk: Nicht erst seit S21 drohen Großprojekte an Wutbürgern zu scheitern
Eisenbahnjournal: Grenzüberschreitende Zugverbindung Müllheim-Mulhouse gefährdet
Eisenbahnjournal: Neuer Fahrgastrekord
StZ: Der Abriss des Südflügels ruht
Frankfurter Rundschau: S21 - Debatte muss weitergehen
SWP: Neue Debatte über City-Maut
dapd: Grünen-Politiker fordert eigene EU-Steuer
Märkische Allgemeine: Ramsauer lehnt generelles Nachtflugverbot ab
SWR: Stuttgart - Urteil zum Nachtflugverbot ohne Auswirkungen im Land
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Medienberichte 4.4.
StN: Tiefbahnhof liegt Röhre der Stadtbahn im Weg
StZ: „Wir wollen das Optimum“
StZ: Das Weitz-Experiment nimmt Formen an
dapd: Stuttgart 21-Gegner küren OB-Kandidaten im Internet
dpa: Meisterbürger schlagen 60 OB-Kandidaten für Stuttgart vor
StZ: OB-Wahl - Holen auch die Piraten Turner ins Boot?
n-tv: "Es gibt also doch eine Grenze"
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Plusminus nimmt Neubaustrecke ins Visier
In der NDR Sendung "Plusminus" vom 4.4.12 wurde "Das Milliardengeschäft mit den Strecken" der Deutschen Bahn am Beispiel der Neubaustrecke durch die Schwäbische Alb mit Bahnexperte Vieregg und Verkehrsminister Hermann dokumentiert.
Auszüge aus der NDR Presseseite zum Beitrag der Sendung:
Wenn die Bahn Strecken baut, wird es teuer. Je mehr Tunnel und Brücken sie einplant, desto höher die Planungspauschale, die die eigene Netz AG vom Bund bekommt. Wirtschaftlich sinnvolle Alternativrouten fallen dafür unter den Tisch.
Mit dem bis 2015 eingeplanten Geld, immerhin noch ca. fünf bis sechs Milliarden Euro, können nicht einmal die schon laufenden Projekte finanziert werden, geschweige denn neue, wichtige Streckenverbindungen ausgebaut werden. Bundesverkehrsminister Ramsauer selbst spricht von einer „dramatischen Finanzierungssituation“...
Wichtig für mehr Geschwindigkeit und mehr Platz auf der Schiene, auch für den Güterverkehr, wäre der Ausbau von überlasteten Strecken im Rheintal, bessere Verbindungen von den großen Seehäfen Hamburg und Bremen Richtung Süden und das Beseitigen von sogenannten Langsamfahrstellen rund um die Bahnknotenpunkte der großen Zentren Köln, Hamburg und dem Rhein-Main-Gebiet.
Statt diese Investitionen konsequent umzusetzen sind in den vergangenen 20 Jahren Milliarden in Hochgeschwindigkeitsstrecken des Personenfernverkehrs gesteckt worden. Und das nicht etwa durch flaches Gebiet, sondern überwiegend als Tunnelbauprojekte...
Quelle: NDR Plusminus vom 4.4.2012
(Nachträgliche Hervorhebungen nicht im Originaltext)
Link zum Filmbeitrag HIER.
Medienberichte 3.4.
StN: Abriss des Südflügels ruht für Monate
Welt: Abrissarbeiten ruhen nach Bagger-Unfall
Welt: Sanierung schaufelt millionenschweres Schrottgrab
StZ: OB-Wahlkampf: Kuhn hält nichts von Turners Fairnesspakt
Stuttgart Journal: Stuttgart 21 & Stadtbahn U12: Von S-Vaihingen nach Remseck
Stuttgart Journal: Stuttgart 21: Bürgerbegehren unzulässig
Badische Zeitung: Nachlassender Widerstand bei den S21-Gegnern
Badische Zeitung: Nicht einlullen lassen
StN: Das frühere Engagement bleibt auf der Strecke
Südkurier: Millionenschwerer Ärger um Stuttgarts Schauspielhaus
dpa: Fahrgastrekord bei Bussen und Bahnen
Verfahren wegen BAA-Mailer eingestellt
Im Oktober letzten Jahres fand in meiner Wohnung in Stuttgart eine Hausdurchsuchung wegen einer Aktion statt, die wir kurz nach der Landtagswahl auf BAA gestartet hatten. Ein kleines Tool ermöglichte es, allen roten und grünen Abgeordneten des neuen baden-württembergischen Landtags anzumailen, ihnen zum Wahlsieg zu gratulieren und einen Stopp von Stuttgart 21 zu fordern - ein Zugang zu einem gültigen E-Mail-Konto vorausgesetzt.
Über 700 Menschen nutzten innerhalb von nur anderthalb Tagen diese Möglichkeit. Mutmaßlich dem Ulmer SPD-Angeordnete Revoir wurde dies zuviel. So wurde ein Verfahren wegen angeblicher Fälschung der Daten der Absendenden eröffnet in dessen Rahmen es sieben Monate später zu der Hausdurchsuchung kam. Dabei wurde versucht, an den Server zu kommen, auf dem BAA läuft.
Das Verfahren gegen mich als Betreiber des Servers wurde im März von Oberstaatsanwalt Häußler eingestellt.
Stadtbahntunnelverlegung wegen S21: Vieeel später und noch vieeel teurer…
Stuttgarter Zeitung meldet: "Stadtbahn macht erst verspätet Platz"
Ein Artikel in der heutigen StZ ist wieder einmal bezeichnend dafür, dass auch längst vorhergesagte Fakten zu S21 erst nach der sogenannten Volksabstimmung von der Presse in korrekter Form thematisiert werden und davor die massiv bevorstehenden Verkehrsbehinderungen bis auf wenige Ausnahmen verschwiegen wurden. Früher wurde seitens der DB behauptet, die Beeinträchtigungen für die Bevölkerung seien überschaubar, weil ein Großteil des Baustellenverkehrs über neu zu schaffende eigene Wege abgewickelt würden. Nunmehr darf die Presse, so scheint es, eine erste Variante eines Chaos-Szenarios an die Bevölkerung weitergeben. In Anbetracht dessen darf man gespannt sein was als nächstes folgen wird. Hier eine Verzögerung, da eine Kostenüberschreitung, technische Schwierigkeiten, unverhoffte Planänderungen. Endlich sind die "nervenden Staus" wegen den Montags- und anderen Demos vorbei... dafür und für die „bürgerfreundliche und architektonisch wertvolle Bebauung“ des heutigen Gleisvorfeldes nehmen wir doch gerne in Kauf, dass wir bald TÄGLICH für mindestens 20 Jahre mit U-Bahnausfällen, Staus, Feinstaub, Dreck, Lärmbelästigungen etc. leben dürfen. Bleibt abzuwarten, was mehr zum Ruin des Stuttgarter Einzelhandels führen wird: Montagsdemos gegen - oder Bauarbeiten für S21.
Der Link HIER zum vollständigen Artikel der Stuttgarter Zeitung: Stuttgart 21-Stadtbahn macht erst verspätet Platz
Und HIER ein Link zu einem der wenigen früheren "Vorwarnungen zu S21" in den Stuttgarter Nachrichten aus dem Jahr 2008: Stuttgart 21: Stadtbahnbau macht B14 zum Nadelöhr
Medienberichte 2.4.
StZ: „S21 saugt den Nahverkehr ab“
StN: S21: Fasanenhofer wollen keinen ICE
Welt: 16.500 Besucher sehen sich S21-Bauzaun an
StZ: Kommentar zu den Straßenbahnen - Angespannt
StZ: Stadtbahn macht erst verspätet Platz
dpa: Verkehrsminister Hermann plädiert für City-Maut
dpa: Bund darf bei Bahn nicht abkassieren
dpa: Millionenhilfen für ländlichen Raum sollen Klima schützen
TAZ: Kuhn: „Ich bin ein Wertkonservativer“
StZ: Über den Protest zum Schreiben
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