S21 – Bonatz sprach von Eichenpfählen

UPDATE: Aktuell in der KontextWochenzeitung von Jürgen Lessat und Hermann G. Abmayr
BAHNHOF 7.12 ©weiberg

Aufgegriffen

Auszüge:

(...) In Ausgabe 124 hatte Kontext berichtet, dass der Stuttgarter Bahnhofsturm einsturzgefährdet ist, wenn Grundwasser für Stuttgart 21 im Nesenbachtal abgepumpt wird.(...)

"Pisa am Nesenbach" hatten wir in der Kontext-Ausgabe 124 einen Bericht überschrieben, der einem weiteren ungeklärten Problem von Stuttgart 21 auf den Grund ging: auf was eigentlich der Stuttgarter Bahnhofsturm steht. Wir ließen darin einen Zeitzeugen zu Wort kommen, der bestätigt, dass es 290 Eichenpfähle sind. Dies bringt die Bahn, die seit der Schlichtung im Herbst 2010 von Eisenbeton als Turmgründung spricht, in Zugzwang. Sie muss der Öffentlichkeit nachweisen, dass beim Abpumpen von Grundwasser während des Tiefbahnhofbaus der Turm nicht auf dem Trockenen steht. Sonst würde die deutsche Eiche im Untergrund faulen – mit fatalen Folgen: Das Wahrzeichen der Landeshauptstadt würde allmählich in bedrohliche Schieflage geraten. Gewissheit über das vor hundert Jahren verbaute Pfahlmaterial könnte eine Sondierungsbohrung bringen. Die würde mit wenigen tausend Euro "Peanuts" im Vergleich zu den Milliarden des Gesamtprojekts kosten. "Das brauchen wir nicht", meinte S-21-Projektsprecher Wolfgang Dietrich trotzig, nachdem örtliche Tageszeitungen die Berichterstattung von Kontext aufgegriffen hatten.

Inzwischen kann Kontext zudem belegen, dass die Bahn mal dies, mal das behauptet in Sachen Turmgründung. Offenbar so, wie es ihr gerade in den Genehmigungskram passt. So informierte das Unternehmen noch im Jahr 2009 auf der S-21-Projekt-Homepage über die Eichenpfahlgründung des Turms. Dies lässt sich durch einen internetbasierten Archivdienst beweisen.(...)

Neues gibt es auch zum LBBW-Immobiliendeal:
Mit sechs Beiträgen hat Kontext vor eineinhalb Jahren versucht, Licht ins Dunkel des 1,4-Milliarden-Deals der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) mit dem Augsburger Immobilieninvestor Patrizia zu bringen. Jetzt stellt sich heraus, dass die Landesvertreter im LBBW-Aufsichtsrat, Nils Schmid (SPD) und Klaus-Peter Murawski (Grüne), beim Verkauf der 21 500 Wohnungen mit falschen Karten gespielt haben.(...) Den ganzen Artikel in der KontextWochenzeitung lesen HIER

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Rückschau: 185. Montagsdemo gegen S21 vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof

Hans Klotzbücher (ehem. Fahrdienstleiter)
Dipl.-Phys. Wolfgang Kuebart (Ing22) - HIER
Peter Pipiorke (Rad-Demo) - HIER
Angelika Linckh - HIER & HIER
Angelika & Betty / Quintetto Rebello -HIER
Angelika & Betty - HIER
Angelika Linckh, Beate Würtele, Uli Gsell - HIER

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Video: 3… 2… 1… Mainz

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Medienberichte 12.-20.8

Tagesthemen aus Baden-Württemberg
ENA: "Hoher Besuch" bei der 185. Montagsdemo gegen Stuttgart21
Radio Utopie: "Soll die Bahn doch klagen, dann müssten endlich Fakten auf den Tisch"
StZ: 185. Montagsdemo gegen Stuttgart 21: Beeindruckt von der Friedlichkeit
StZ: 21: Kuhn will von Kefer Klarheit über Pfähle
StZ: Bahnhofsturm steht offenbar auf Eichenpfählen
StZ: Stuttgart 21: Bahn lehnt Probebohrungen ab
StZ: Wohin mit dem Stuttgart-21-Abraum?
StZ: Anhörung stößt auch auf Kritik
StZ: Stuttgart 21-Pläne - Bürger dürfen sich auch zu Wort melden
StZ: Bahn beharrt auf Fertigstellung Ende 2021
Nordbayern: Bögl mit Millionenauftrag für "Stuttgart 21"
Schwarzwälder: Neuer Anlauf für Grundwasserentnahme
Südkurier: Stuttgart 21: Schwabenstreich am Fildertunnel?
Mannheimer: Protest gegen „unsinniges Megaprojekt“
StN: Durchmogeln im Stellwerk am Stuttgarter Hauptbahnhof
StN: Bahn tüftelt an Route für den Tunnelbohrer
StN: Radeln und Laufen gegen Stuttgart 21
StN: S21 - Bahn sucht den Millionen-Mann
StN: Widderstall-Tunnel bei Merklingen: Erneut Sprengung an der A8
StN: S21 - Bahn-Reisende sollen bald wieder gut bedacht sein
Kontext: Pisa am Nesenbach
Kontext: Baukonzerne am Abgrund (II)
SI: Vernetzung von S-21-Bewegung mit Streik im Einzelhandel
PM: Stuttgart 21 verspätet sich

Überregionale Tagesthemen
Focus: Sarrazin erklärt, warum Großprojekte wie S21, der neue Hauptstadtflughafen BER oder die Elbphilharmonie immer teurer werden
HN: Kritiker: Bahnchaos möglich
BR5: Bald kein ICE-Halt mehr für Aschaffenburg?
AFP: Bahn droht auch wegen Stellwerk Bebra mit Zwangsgeld
Zeit: Grube entschuldigt sich für Personalprobleme
Welt: Bahn-Chaos - Lokführer und Förster - Bahn sucht Personal
Focus: Nach Stuttgart 21 und BER: Jagdbergtunnel der A4 als nächstes Pannen-Projekt
Kontext: Russki Snowden
dpa: Heathrow-Drama: USA bestreiten Beteiligung an Verhör des Greenwald-Partners
Blätter: Die unterwanderte Demokratie

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Rede von Wolfgang Kuebart bei der 185. Montagsdemo

Rede von Wolfgang Kuebart, Ingenieure 22, auf der 185. Montagsdemo am 19.8.2013

Kein Moos für Murks, Herr Finanzminister Schmid!

Die nächste Tranche der Landeszahlungen für das Projekt Stuttgart 21 steht an, 25 Millionen Euro soll das Land (als Konsortialführer der Projektpartner) zum 31.8.2013 an die Deutsche Bahn bezahlen, als zweite Halbjahresrate für den sogenannten „Baufortschritt“. Wir wollen uns ansehen, ob das gerechtfertigt ist.

Als Ingenieure sehen wir zunächst unsere ureigen-sten Themen: Gleisneigung, Brandschutz, Grundwassermanipulation, Eichenpfähle, Verkehrsbehinderung, Feinstaubbelastung, geologische Gefahren, ganz zu schweigen von dem, was auf den Fildern als Filderbahnhof entstehen soll – eine nicht enden wollende Liste von Murks, der nicht funktioniert, nicht durchgeplant, nicht zeitgerecht realisierbar ist, wenn es denn überhaupt schon einen fertigen Plan dafür gibt. Man baut ein Projekt auf Sicht, bei dem eine konkrete Vorplanung über mehr als ein Jahrzehnt notwendig wäre. Manche Planung ist, wie wir wissen, noch nicht einmal auf dem Genehmigungsweg der Planfeststellung resp. Planänderung. Wie Architekt Gerkan zu Berlin Schönefeld schreibt: Kein Konzept, nur unstillbares Verlangen!

In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir hierüber genug Grausamkeiten offenbart. Wann immer wir uns an die Bundesregierung, das Land oder die Stadt wandten, um die Unzulänglichkeit der Planung anzuprangern, wurde uns stereotyp die Formel entgegen geschleudert, „Stuttgart 21 sei ein eigenwirtschaftliches Projekt der Deutschen Bahn, mithin könne man zu den Problemen keine Stellung nehmen noch den Bauträger beeinflussen“. Das alles wollen wir heute beiseite lassen. Am Vorabend der nächsten Millionenzahlung widmen wir uns nur einem Thema, dem Geld.
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StZ zu S21: Bahnhofsturm steht offenbar auf Eichenpfählen

Aktuell in der StZ-Online von Thomas Durchdenwald

HBF; 290 EichenpfähleDie StZ liest offenbar bei Twitter mit und ergänzt Ihren Artikel, S21 - Bahn lehnt Probebohrungen ab, vom 15.08.13 wie folgt:
„Ich wünsche dem Buch eine weite Verbreitung.“ Mit diesen Worten beendet Ulf Häusler, sein Vorwort für die Broschüre, die 1987 zum 65-Jahr-Jubiläum des Hauptbahnhofs erschien.
In dem Jubiläumsheft haben S-21-Kritiker aber nun auf Seite 32 eine interessante Bildunterschrift gefunden, die da lautet: „Der Turm ruht auf 290 Eichenpfählen, die zusammen eine Länge von mehr als drei Kilometer aufweisen.“ Aber auch in einem weiteren Vorwort ist von Eichenholzpfählen die Rede. Den ganzen Artikel in der Stuttgarter Zeitung lesen HIER

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Postkartenaktion an Gerlinde Kretschmann

Als Reaktion auf die Ablehnung der ihr angetragenen Tunnelpatenschaft durch die Frau des Ministerpräsidenten beteiligten sich zahlreiche Menschen an einer Postkartenaktion. Mit kreativen und phantasievollen Werken wurde der Dank ausgedrückt. Die Organisatoren sammelten und banden die Postkarten und übersandten sie an Gerlinde Kretschmann. Diese bedankte sich jetzt mit einem handschriftlichen Schreiben und drückte dabei ihre Anerkennung für das „liebevoll gemachte“ Werk aus.

Der Dank soll hiermit an alle weitergegeben werden, die sich an der Aktion beteiligt haben.

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Mainz: BI stellt Verknüpfung mit Stuttgart 21 her

Pressemitteilung der Initiative gegen Fluglärm Mainz e.V. vom 15.8.2013:

Bahnchaos am Hauptbahnhof Mainz - Zeichen einer verfehlten, klimaschädlichen Verkehrspolitik in der Bundesrepublik Deutschland
Das Chaos am Hauptbahnhof in Mainz offenbart eine seit Jahrzehnten verfehlte und klimaschädliche Verkehrspolitik. Fluggesellschaften werden in Deutschland jährlich mit bis zu 20 Milliarden Euro subventioniert, in dem auf die Erhebung einer Kerosinsteuer verzichtet und der Luftverkehr bei der grenzüberschreitenden Personenbeförderung von der Mehrwertsteuer befreit wird. Den Fluggesellschaften wird aus Steuergeldern zudem eine völlig überzogene Infrastruktur zur Verfügung gestellt, wie bspw. die Flughäfen in Kassel- Calden oder Zweibrücken belegen. Dabei handelt es sich beim Luftverkehr um das klimaschädlichste Transportmittel. Die Europäische Kommission bewertet die Klimaschädlichkeit des Luftverkehrs äquivalent zu 12 bis 16 Liter Kerosinverbrauch pro 100 Personenkilometer. Am Emissionshandel nehmen die Fluggesellschaften nur im geringen Umfang teil, während die Bahn für 100% ihres Stroms Zertifikate erwerben muss. Diese Subventionspolitik führt dazu, dass die Bahn im Wettbewerb mit der Luftverkehrswirtschaft erheblich benachteiligt wird. Flugtickets für Kurz- und Mittelstreckenflüge sind häufig teils wesentlich billiger als Zugtickets. Bei vergleichbaren Reisezeiten entscheiden sich viele Reisende deshalb für die günstigere aber klimaschädlichere Flugreise. Allein durch eine Verlagerung der Hälfte der Kurzstreckenflüge von und zum Frankfurter Flughafen auf die Bahn würde die Region um etwa 60.000 Flugbewegungen im Jahr entlastet werden. Das Bahnchaos in Mainz zeigt, dass die Bahn AG durch ihren Alleineigentümer Bund „kaputt gespart“ wird anstatt die Schienennetze zu erneuern und auszubauen, verstärkt in moderne und zuverlässige Hochgeschwindigkeitszüge sowie in hervorragend qualifiziertes und ausreichendes Personal zu investieren. Von ihrem erwirtschafteten Gewinn in 2012 musste die Bahn 500 Mio. Euro an den Bund abführen. Zudem werden viele Milliarden Euro in Prestige-Projekte wie Stuttgart 21 „versenkt“, während andernorts tausende Pendler ihre Arbeitsplätze nicht mehr mit der Bahn erreichen können. Fahrten von Frankfurt nach Berlin können nur ein- oder zweimal am Tag mit einem Sprinter durchgeführt werden. Selbst mehr als 20 Jahre nach dem Fall der Mauer gibt es keine durchgehende ICE-Strecke zwischen München und Berlin. Bahnfahrten von Frankfurt nach Amsterdam können wegen unterschiedlicher ICE-Systeme zu „Weltreisen“ ausarten, da häufig ein Zugwechsel in Emmerich mit erheblichen Umsteigezeiten notwendig ist. „Es muss die Aufgabe einer neuen Bundesregierung sein, ein bundesweites, nachhaltiges und klimafreundliches Verkehrskonzept zu entwickeln, das nicht nur darin besteht, Beton in Autobahnen zu vergießen und alle 50 Kilometer einen Flughafen mit Steuergeldern zu bauen“ fordert Jochen Schraut, Vorsitzender der Initiative gegen Fluglärm Mainz e.V. „Wir fordern den Bund auf, die Subventionen der Luftverkehrswirtschaft sofort abzuschaffen und die Gelder in ein modernes, hochleistungsfähiges und klimafreundliches Bahnsystem zu investieren“ ergänzt Lars Nevian, Vorstand der Initiative. „Es kann nicht die Aufgabe des Staates sein, Shoppingflüge nach New York zu subventionieren, während gleichzeitig Pendler nicht wissen wie sie zur Arbeit kommen“ ergänzt Anselm Einsiedel, Pressesprecher der Initiative.

Kontakt
Initiative gegen Fluglärm Mainz e. V. Oderstraße 4, 55131 Mainz

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Brandschutz im Stuttgarter Hauptbahnhof: Lösch-Hydranten außer Betrieb!

_DSC0741Schon seit mindestens einer Woche sind die Hydranten der Löschwasser-Anlage beim Haupteingang des Stuttgarter Hauptbahnhofs (im Gang bei den Autovermietungen) außer Betrieb. Folgende Fotos von Wolfgang Rüter zeigen, dass die Hinweise nur an den Hydranten selbst angebracht sind. Das unterste Bild zeigt die Schilder, die zu den Hydranten führen sollen. Hier ist kein Hinweis zu sehen, dass es dort kein Löschwasser gibt. Auch eine der drei Türen des Haupteingangs ist seit über einer Woche defekt.

Ein Kontrollbesuch am Samstag zeigt: Die Wandhydranten der Löschwasser-Anlage sind immer noch außer Betrieb. Eine Recherche ergibt, dass die Firma Imtech, die für die Löschanlagen im Stuttgarter Hauptbahnhof verantwortlich ist, schon wegen der fehlerhaften Brandschutz-Anlage im BER negativ aufgefallen ist. Aktuelle Infos und weitere Fotos im Artikel auf Blog NAU! weiterlesen

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Vernetzung von S-21-Bewegung mit Streik im Einzelhandel – Blockadeaktion auf der Königstr. am 2.8.2013

Streik1

Bericht der Blockadegruppe: Unter den Reichsten in Deutschland sind sechs Eigentümer von Einzelhandelsketten. Stefan Persson, der Eigentümer von H&M, ist mit einem Vermögen von 26 Milliarden Dollar der reichste Schwede und einer der Reichsten in der Welt. Wer reich ist, will reicher werden. Deshalb sollen die Löhne im Einzelhandel weiter nach unten gedrückt werden. Die Arbeitgeberverbände haben die Manteltarifverträge gekündigt und verlangen die Einführung von Billiglohngruppen. ver.di fordert für die Beschäftigten zu recht eine Lohnerhöhung. In dieser Auseinandersetzung sind die Verkäuferinnen auf breite Unterstützung angewiesen, denn die Unternehmer versuchen den Streik durch den Einsatz von Streikbrechern zu unterlaufen.

Es gibt auch einen direkten Zusammenhang zu Stuttgart 21. Mit dem Bau des Milaneo (ECE plant hier 43.000 qm neue Einzelhandelsflächen) auf dem A1-Gelände wird die Königstraße kaputtgemacht. weiterlesen

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Und sie kommt doch: Merkel am Mittwoch, 21.8., in Stuttgart

Angela Merkel ist am Mittwoch, 21. August 2013 zu Gast bei der Veranstaltung „StZ im Gespräch“. Die einstündige Diskussion findet in der Alten Reithalle (Haltestelle Liederhalle) statt und beginnt um 19:00 Uhr. Anmeldeinfos

Zuvor hieß es, dass Angela Merkel keinen Wahlkampfbesuch zur Bundestagswahl in Stuttgart plant, nachdem sie mehrfach den Unmut der Stuttgarter zu hören bekommen hatte. Zuletzt bei der OB-Wahlkampfveranstaltung am 12.10.2012 auf dem Marktplatz:

Multimedia-Sammlung zu Merkels letztem Besuch in Stuttgart am 12.10.2012 von cams21.

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185. Montagsdemo am 19.8.

Die 185. Montagsdemo am 19. August 2013 findet ab 18 Uhr vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof statt. Ab 18:45 Uhr Demozug vorbei am Finanzministerium, dort Schwabenstreich, dann weiter zum Marktplatz, siehe Karte unten. Anschließend Offenes Mikrofon vor dem Rathaus.

Ab 17:45 Uhr Raddemo vom Feuersee zur Montagsdemo.

Redner:

  • Peter Pipiorke, Radlerdemo: Behinderung der Raddemo
  • Beate Würtele und Uli Gsel im Gespäch zum Thema Susatal
  • Hans Klozbücher, Ausbilder Fahrdienstleiter a.D. zur Situation in den Stellwerken und Chaos in Mainz
  • Wolfgang Kuebart, Ingenieure 22: Kein Moos für Murks, Herr Finanzminister!

Motto: Kein Geld für S21 überweisen, Herr Schmid!
Musik: Betty Brose mit Begleitung. Klezmer
Moderation: Angelika Linckh


185. Montagsdemo (vor dem Hbf) auf einer größeren Karte anzeigen

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