Medienberichte 11.10.

NZZ: Tausende bei Montagsdemonstration gegen «Stuttgart 21»: Bahnchef Grube lehnt Baustopp kategorisch ab
Frankfurter Neue Presse: Protest gegen Stuttgart 21 auch in Frankfurt
Stern: Bahnchef Grube lehnt Baustopp bei Stuttgart 21 ab
Streit um Stuttgart 21: Wie lange hält der Protest durch?
Stuttgarter Zeitung: Bahnchef Grube in Stuttgart - "Kein Bau- und Vergabestopp"
Mitteldeutsche Zeitung: «Die Bürger wollen mitreden»
FAZ: Stuttgart 21 und die Stadt: Die da oben, die da unten
Handelsblatt: CDU-Ministerin zieht Konsequenz aus Filz-Vorwurf
Mappus, S-21 und die „Spätzle-Connection“
AdHoc: Bewegung im Streit über 'Stuttgart 21'
SWR: Untersuchungsausschuss für SPD nur letztes Mittel
Spiegel: Ende der Mogelei
SUPERillu: Bürgerprotest gegen Stuttgart 21
Bild: Bahn prüft Baustopp
Tajikistan News: Germans rail against new station project
n-tv: Contra Stuttgart 21 - Es spricht alles dagegen!
Handelsblatt: Abbruch kostet bis zu drei Milliarden
ZEIT: Schlichtungsgespräche - Bahn soll Baustopp in Stuttgart prüfen lassen
WELT: Baustopp-Details spalten Mappus und Geißler erneut. Mappus lehnt einen Baustopp weiter ab.
RP: Westerwelle verteidigt "Stuttgart 21"
Stuttgarter Nachrichten: Bahn prüft kompletten Baustopp
Frankfurter Rundschau: Bauschäden vor dem Bau
Handelsblatt: Mappus, Stuttgart 21 und die „Spätzle-Connection“
FOCUS: Mappus zu Veränderungen an Architektur von Stuttgart 21 bereit
SchwaBo: Rottweil - 80 demonstrieren gegen S 21
Nürnberger Nachrichten: Ex-Nürnberger erlebt Stuttgarts „schwarzen Tag“
Schwäbisches Tagblatt: Mehr als je zuvor auf der Straße - Geißler optimistisch

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Das Handelsblatt zum S21-Kartell

Habt ihr schon gesehen, was das Handelsblatt zum S21-Kartell ausgegraben hat? Unter anderem:

Nach Informationen von Handelsblatt Online ist die Landesumweltministerin für die Stiftung eines Shoppingcenter-Betreibers tätig, der in ein gigantisches Einkaufszentrum auf dem S-21-Gelände investieren will.

Das ist aber längst noch nicht alles. Lest den Artikel und anschließend noch diese beiden Blogs:

Reizzentrum: Wirtschaft und Politik am Beispiel #S21
Das S21-Kartell: Tanja Gönner

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Medienberichte 10.10.

Sina Trinkwalder (@manomama) - "Wir bleiben oben"

Stuttgarter Nachrichten: Grube kommt und spricht über S21
Der Tagesspiegel: "Bei Stuttgart 21 ging es nie um die Bahn"
AdHoc: BaWü hilft Saudi-Arabien beim Ausbau des Schienennetzes
DDP: Gönner kehrt wegen "Stuttgart 21" früher aus Saudi-Arabien zurück
Frankfurter Rundschau: Kapitulation der Politik
Stuttgarter Zeitung: Wird der Bauzaun verscherbelt?
Stuttgarter Zeitung: Polizeigewerkschaft "Nie mehr Wasserwerfer"
Stuttgarter Zeitung: Verletzte bangen um ihr Augenlicht
net-tribune: Bürgerproteste: Merkel warnt vor Lähmung im Land
ZEIT: Stuttgart21-Konflikt hält an
suite101: Demonstration mit symbolischen Pflastersteinen
Irish Examiner: Thousands join protest against rail project
The Denver Post: Thousands protest German rail project
Stern: Vermittler im Gespräch: Der Geißler lässt das Schlichten nicht
Badische Zeitung: Rekorddemo mit so vielen Menschen wie nie zuvor
FOCUS: Union will Baugegner zur Kasse bitten
REUTERS: Widerstand gegen Stuttgart21 ungebrochen
taz: Samstagsdemo gegen Stuttgart21 - Kopf an Köpfchen
FOCUS: Tillich: „Westen zu bequem für Veränderungen“
NDR Extra 3: Bilanz zu Stuttgart21; Schlegl schenkt Mappus Goldenen Schlagstock

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Ansprache der Verletzten

Leider wurde zum zweiten Mal verhindert, dass der folgende Text der Augenverletzten auf der Bühne verlesen wird:

Liebe Parkschützer und Parkschützerinnen, liebe Bürger,

Leider können wir heute nicht bei Euch sein und gegen das sinnlose Projekt und die sinnlose Gewaltanwendung der Polizei demonstrieren.

Vielen Dank für die zahlreichen Genesungswünsche, die uns in den letzten Tagen erreicht haben. Wir sind auf dem Wege der Besserung, bleibende Schäden sind jedoch noch nicht auszuschließen.

Spätestens seit dem blutigen Donnerstag geht unser Protest nicht mehr "nur" darum das Projekt Stuttgart 21 zu stoppen. Es geht mittlerweile auch um die Verteidigung einer zivilen demokratischen Gesellschaft und Demonstrationskultur.

Wir sind erschüttert und überrascht über diese unverhältnismäßige Gewaltanwendung am Donnerstag. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir keinerlei Gewalt angewendet haben und auch keine Gewalt seitens der Demonstranten beobachten konnten.

Wir selbst wurden direkt durch Wasserwerfer schwer am Auge verletzt. Wir sind der Annahme, dass teilweise bewusst auf die Köpfe gezielt wurde. Dies lässt sich auch durch Videos im Internet bestätigen.

Wir lassen uns nicht den Mund durch Polizeigewalt und Provokationen in Interviews der Vertreter wie Mappus und Rech verbieten. Scharf verurteilen wir auch das Verhalten und die Äußerungen in den Medien durch Polizeipräsident Stumpf. Eine Entschuldigung seitens der Verantwortlichen, wäre spätestens am Folgetag angemessen gewesen. Diese blieb bisher sogar aus.

Wir fordern den Rücktritt der Verantwortlichen für diesen Gewalteinsatz der Polizei und werden persönlich Strafanzeige stellen.

Wir sind stolz darauf, dass WIR ZUSAMMEN uns nicht zu gewalttätigen Reaktionen provozieren ließen. Der Schuss der Verantwortlichen ging gewaltig nach hinten los!

Dies hat unseren Widerstand und Protest nur weiter bestärkt!

Wir werden weiterhin unseren Protest und zivilen Ungehorsam friedlich und massenhaft fortführen!

WIR WERDEN IMMER MEHR und WIR WERDEN LAUTER bis wir einen Baustopp erreicht haben!

Wir sind Stuttgart, wir sind die Bürger ...und das ist auch gut so! OBEN BLEIBEN!

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Zum Alibi-Pfeffersprayer

Die Polizei hat ja nun einen Pfeffersprayer ausfindig machen können, der laut ihren Angaben die Polizei angegriffen haben soll. Das reizzentrum hat zuerst seine Zweifel angemeldet, dann kamen das Stuttgart-21-Blog und Kopperschlaeger mit weiteren Indizien, die fefe nun auch nochmal zusammengesammelt hat. Macht euch selbst ein Bild.

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Medienberichte 9.10.

Basler Zeitung
Kein Baustopp – aber Mitbestimmung
Die Schwaben leisten weiter Widerstand

FOCUS
Stuttgart 21 weckt Furcht vor Dominoeffekt

Augsburger Allgemeine
Witz und Schärfe: Rekorddemo gegen Stuttgart 21

Frankfurter Rundschau
Großdemonstration in Stuttgart - Chancen für S21-Gegner bei "50 Prozent"

BILD
Plakat gegen Stuttgart 21 am Fernsehturm

Schwäbisches Tagblatt
In Tübingen versammelten sich über 400 Gegner von Stuttgart 21

TIME
What Stuttgart train station tells us about the global economy
German Railway Controversy Sends Angela Merkel Off Track

Irish Examiner
Thousands join protest against rail project

Stuttgarter Nachrichten
"Die Baufirmen müssen ihre Motoren abstellen"
"Sitzblockaden waren friedlich und gewaltfrei""

SWR
Schuster will S21-Risiken zu 100 Prozent ausschließen

FOCUS
Polizeibericht - Heftige Provokationen von S21-Gegnern

Augsburger Allgemeine
Ulms OB: "Ein neuer Kopfbahnhof ist eine Fata Morgana"

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Pressekonferenz zum Thema "Schülerdemo und Polizeigewalt am 30.9."

Die Jugendoffensive gegen Stuttgart 21 und die Parkschützer haben am Freitag, 9.10.2010 eine gemeinsame Pressekonferenz veranstaltet. Das Thema lautete: "Schülerdemo und Polizeigewalt am 30.9."

Die gesamte Pressekonferenz wurde von FlügelTV aufgenommen und ist über UStream verfügbar.

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Presseerklärung Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21

Aktionsbündnis begrüßt Schlichtungsbedingungen von Heiner Geißler

Das Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 nimmt die von Heiner Geißler am gestrigen Nachmittag formulierten Rahmenbedingungen für das Zustandekommen von Schlichtungsgesprächen an. Wie von Herrn Geißler vorgetragen, halten wir für erfolgreiche und ergebnisoffene Gespräche einen sofortigen Bau- und Vergabestopp sowie die Offenlegung aller Zahlen und Fakten für selbstverständlich. Während der ergebnisoffen zu führenden Gespräche begrüßen wir den Vorschlag einer Friedenspflicht ohne Einschränkung der demokratischen Grundrechte. Von unserer Seite heißt das, dass wir im Zeitraum der Gespräche z.B. keine Klagen erheben und keine Blockaden vollziehen.

[UPDATE]
Nach der Neupositionierung des Schlichters Heiner Geißler stellt das Bündnis gegen Stuttgart 21 fest: Bau- und Vergabestopp heißt Bau- und Vergabestopp aller Arbeiten am Projekt Stuttgart 21. Dies schließt selbstverständlich die Arbeiten am Grundwassermanagement ein.
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Mappus & Co. auf die Sprünge helfen

WIR KÖNNEN DEMOKRATIE

Unterschriftenaktion geht weiter:
am Samstag auf der DEMO im Schloßgarten.

Nach der ersten Aktion am Montag haben wir 2.711 Unterschriften eingesammelt. Morgen geht die Aktion weiter.

Antrag auf Auflösung des Landtags
und
Rücktritt der Landesregierung in Baden-Württemberg

Artikel 43
(1) Der Landtag kann sich auf Antrag eines Viertels seiner Mitglieder vor Ablauf seiner Wahlperiode durch eigenen Beschluß, der der Zustimmung von zwei Dritteln seiner Mitglieder bedarf, selbst auflösen. Zwischen Antrag und Abstimmung müssen mindestens drei Tage liegen.
(2) Der Landtag ist ferner aufgelöst, wenn die Auflösung von einem Sechstel der Wahlberechtigten verlangt wird und bei einer binnen sechs Wochen vorzunehmenden Volksabstimmung die Mehrheit der Stimmberechtigten diesem Verlangen beitritt.

Wir, die Bürger des Landes Baden-Württemberg, stellen daher den Antrag,

der Landtag möge beschließen,

einen Volksentscheid über die Auflösung des Landtags innerhalb von sechs Wochen seit Antragstellung durch die wahlberechtigten Bürger des Landes Baden-Württemberg, durchzuführen.

BEGRÜNDUNG

Im Streit um das Projekt Stuttgart 21 hat sich die Landesregierung über Monate hinweg mit Ignorieren und Diffamierung der friedlichen Bürgerproteste einer Diskussion mit der Bevölkerung entzogen.

Nach den Geschehnissen vom 30.09.2010 im Stuttgarter Schlossgarten hat unsere Landesregierung bewiesen, dass sie nicht das Volk vertritt. Mit ihrem unverhältnismäßigen polizeilichen Einsatz stellt sich die Landesregierung des Landes Baden-Württemberg gegen die eigene Bürgerschaft, insbesondere gegen Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren, die im Schlossgarten friedlich gegen die anstehende Abholzung der Bäume demonstrierten. Dabei kam es nicht nur zu über 400 Verletzten, eine ganze Stadt ist traumatisiert.

Dieser von Herrn Stefan Mappus (Ministerpräsident) und Herrn Heribert Rech (Innenminister) zu verantwortende Polizeieinsatz sowie die Reaktionen und Statements der Mitglieder des Landtags, lässt der Bevölkerung des Landes Baden-Württemberg keine andere Möglichkeit, als den Antrag auf Volksbegehren zur vorzeitigen Auflösung des Landtags und der Landesregierung zu stellen und zu fordern, sofortige Neuwahlen des Landtags anzusetzen.

Für alle, die selbständig aktiv werden wollen:

Es geht bei dieser Aktion lediglich um 10.000 Unterschriften, die ich benötige, um den Antrag einzureichen. Danach wird es interessant. Danach könnt und müsst Ihr in den Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg aktiv werden. Zu dem jetzigen Zeitpunkt reichen die 10.000.

Ihr dürft also alle noch Euer Schärflein beitragen, um unseren herzallerliebsten Politikern in der Landesregierung aber auch im Bund die rote Karte zu zeigen.

An alle, die Zweifel haben:

Es ist klar, dass das Verfahren mit großen Hürden verbunden ist, weshalb auch noch niemand sich da dran getraut hat. Aber, liebe Mitstreiter für den Erhalt unseres Kopfbahnhofes: Wir haben so viel erreicht.

Hätte jemals einer von Euch gedacht, dass wir ein Leuchtfeuer in der Bundesrepublik werden könnten?
Hätte jemals einer von Euch daran geglaubt, dass diese Stadt sich so positiv verändert, dass die Menschen aufeinander zugehen und miteinander sprechen, tanzen, singen und demonstrieren? Hättet Ihr es jemals für möglich gehalten, dass in dieser von Schaffe-Schaffe-Häuslebaue-Mentalität geprägten Stadt, die uns voneinander getrennt hat, ein solches Miteinander entsteht? Ich nicht und ich bin einfach stolz und glücklich über diese Entwicklung.

Deshalb lasst uns gemeinsam das Undenkbare weiter fortführen und das Verfahren zur Auflösung des Landtags vorantreiben.

Alle, die am kommenden Samstag aktiv helfen wollen, bitte ich um 13:30 Uhr zusammenzukommen im Schloßgarten am Widerstandsbau. Alles ist vorbereitet und läuft auf Hochtouren. Wir benötigen nur noch ein paar fleißige Helferlein, die im Schloßgarten mitarbeiten, die Listen mit Unterschten und damit mit Leben zu füllen.

Sybille

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Unternehmer gegen Stuttgart 21

Presseinformation

Stuttgart, 07. Oktober 2010 – Über 130 Unternehmerinnen und Unternehmer aus Stuttgart und der Region haben sich am Mittwochabend getroffen und erklären:

Als Gegner des Projekts Stuttgart 21 sind wir solidarisch mit den Forderungen der Widerstandsbewegung. Für die Region fordern wir ein fortschrittliches Bauprojekt und zwar im Rahmen des Alternativprojekts Kopfbahnhof 21.

Unternehmerische Verantwortung und Lebensqualität stehen für uns vor Profitgier und Spekulationsgeschäften. Prestigeprojekte, die gegenüber der Mehrheit der Bevölkerung nur mithilfe brutaler Polizeieinsätze durchgesetzt werden können, lehnen wir ab. Gleichzeitig setzen wir uns für das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit ein.

Insbesondere fordern wir die IHK und andere Kammern auf, die einseitige Propaganda für das Immobilien- und Prestigeprojekt einzustellen. Der vermittelte Eindruck, die Gesamtheit der Unternehmer sei diesen Planungen gegenüber positiv eingestellt, entspricht nicht der Wahrheit. Als Zwangsmitglieder der IHK und anderer Kammern verwahren wir uns gegen diese Vereinnahmung auf das Schärfste.

Die bislang 130 Unternehmerinnen und Unternehmer gegen Stuttgart 21 setzen sich zusammen wie folgt: Ingenieure und Architekten (22), Ärzte und Rechtsanwälte (10), Handwerk und Handel (25), Kreative aus Kultur, Web- und Grafikdesign und Texter (34), Berater und Dienstleister (39).

presse(at)unternehmer-gegen-s21.de

Links:
www.unternehmer-gegen-s21.de/pressemitteilung.htm

www.versammlungsrecht.info

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Stuttgarter Pflastersteine als Souvenir für Wohlstandsverwöhnte

Morgen auf der Demo und der Kundgebung können Gelegenheitsdemonstranten, Berufsdemonstranten & Wohlstandsverwöhnte Stuttgarter Pflastersteine in einer schönen Geschenk- und Verschenkverpackung erwerben.

Die Einnahmen gehen an den Rechtshilfefonds.

Für die Produktion und den Verkauf der Geschenktüten werden noch Helfer gesucht: Eintüten heute, Fr, 8.10. von 17 bis 21 Uhr (ca) in der Nähe des Widerstandsbaums und morgen um 14:30 auch beim Widerstandsbaum. Von dort dann gemeinsam zur Demo & Kundgebung.

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Großdemo am Samstag, 9.10., 15 Uhr

Die Großdemo findet in dieser Woche wieder samstags statt, das Motto lautet "Baustopp sofort, dann Gespräche!":

  • 15 Uhr Nordausgang bzw. Heilbronner Straße und Schillerstraße
  • Demozug durch die Stadt
  • 16 Uhr Abschlusskundgebung im Mittleren Schlossgarten
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