In den letzten Tagen hat die Bahn die Arbeiten auf dem Gelände des ehemaligen Zentralen Omnibusbahnhofs und auf dem am 30.9. illegal abgesperrten und gerodeten Bereich des Mittleren Schlossgartens intensiviert. Es wurde angefangen, Rohre in Magerbeton zu verlegen und Betonfertigteile in den Boden einzulassen. Diese Arbeiten sind eindeutig Betonierarbeiten, die unserer Ansicht nach aufgrund der Vorbedingungen der momentanen Faktenklärungen unter dem Schlichter Heiner Geißler nicht zulässig sind.
Die momentanen Baumaßnahmen bestätigen ein weiteres Mal, dass Bahn und Land in keinster Weise glaubwürdig sind. Sie haben das Gemeinwohl komplett aus dem Blickfeld verloren und stehen exemplarisch für das Versagen der Politik auf breiter Front.
Die in den Faktenschlichtungen vertretenen Verbände aus dem Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 haben der Gegenseite sehr große Zugeständnisse gemacht. Sie haben dem Bauherrn erlaubt, im Gleisvorfeld wie geplant weiterzubauen und im Bereich des Grundwassermanagement sehr viele vorbereitende Arbeiten zu machen. Den Parkschützern waren diese Arbeiten zu weitgehend, weshalb sie an den Gesprächen nicht teilnehmen.



Die Firma Busch bietet jetzt 




