Bilder: Mappus in Winnenden und Herrenberg 05.03.2011

Hier ein paar Bilder von Mappus in Winnenden und Herrenberg

Bilder von Winnenden

Bilder von Herrenberg

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Bilder: Kein S21 Tag 05.03.2011

Hier ein paar Bilder vom Kein S21 Tag in Ludwigsburg/Markgrönigen/Stuttgart Liederhalle und Stuttgart-Ost

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Medienberichte 05.03.

dapd: Über 100 Kundgebungen gegen "Stuttgart 21"
Bayrischer Rundfunk: Stuttgart-21-Gegner machen im Wahlkampf mobil
SWR: Protestaktionen auch in Berlin und München
Heilbronner Stimme: Etwa 100 Gegner demonstrierten in Heilbronn
Eßlinger Zeitung: Stefan Mappus rudert zurück
Stuttgarter Nachrichten: Aktionstag: Gegner von Stuttgart 21 protestieren mit Aktionstag
Berliner Zeitung: Alte Baureihe: S-Bahn reaktiviert die "Coladosen"
Stuttgarter Zeitung: Gegner protestieren landesweit
Schwäbisches Tagblatt: Mappus, mach den Mubarak - 200 Tübinger demonstrieren gegen Stuttgart 21
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Bürgerbegehren zu Stuttgart 21 – Deine Stimme ist JETZT gefragt

Heute schreibe ich mal großflächig ab. Danke, Steve.

Hallo geneigte Kopfbahnhof21-Befürworter, Gegner des S21-Projekts, Vernunftbegabte, Aktive und Zurückhaltende und natürlich die, die sich dessen noch nicht bewusst sind. Es ist JETZT Zeit und notwendig, seine Stimme zum Bürgerbegehren zu Stuttgart 21 abzugeben. Die Zeitschiene zum Einreichen der gesammelten Stimmen neigt sich dem Ende, am 14.03.2011 ist Schluss mit lustig! Denk bitte nochmal drüber nach, Stuttgarter! Du kannst was Konstruktives zum Thema beitragen; Su hast die Wahl, bitte tu es, wähle jetzt!

Aus der umfangreichen FAQ auf Bürgerbegehren-Stuttgart.de

6. Was geschieht, wenn genügend Unterschriften zusammenkommen?

Nach Übergabe der Unterschriften ist der Oberbürgermeister verpflichtet, dieses Thema auf die Tagesordnung des Gemeinderats zu setzen, damit darüber beraten und entschieden werden kann. Stimmt der Gemeinderat dem Bürgerbegehren zu, wird ein Abstimmungstermin für den Bürgerentscheid bestimmt. Die Stuttgarter Bürger erhalten dann eine amtliche Benachrichtigung und dürfen, wie bei einer Wahl, abstimmen, und zwar die mit dem Bürgerbegehren gestellte Frage mit “Ja” oder “Nein” beantworten.

Bürgerbegehren-Stuttgart.de

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Medienberichte 04.03.

BILD: S21-Gegner wollen mit Fasnetswagen protestieren Bürgermeister verbietet Narren-Demo
Stuttgarter Zeitung: Unangemessen
Stuttgarter Nachrichten: OB-Streit in Stuttgart: Mappus entschuldigt sich bei Schuster
SWR: Dritter Stuttgart-21-Widerstandsbaum zerstört
Stuttgarter Nachrichten: Unbekannte treten Widerstandsbaum durch
Schwäbisches Tagblatt: S 21-Gegner in Straßburg
Stuttgarter Zeitung: Stuttgart-21-Gegner: Beamte durchsuchen Wohnung
nordbayern: Der Informationsfluss im Netz
Schwäbisches Tagblatt: Tübingen: Aktionstag gegen S 21
kulturkurier: Bürgerproteste in Deutschland und Russland
SüdwestPresse: Baufortschritt mit Widerstand
SchwaBo: Vaihingen/Enz: Stuttgart-21-Schutt erschüttert Grüne
Badische Zeitung:Kritik an Stuttgarts OB: Mappus empört Parteifreunde

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Bahn korrigiert ihre Werbetafel

Heute Nachmittag hat die Bahn AG ihre 8x40m-Werbetafel am KGK-Platz korrigieren lassen, genauer gesagt: Es wurde eine korrigierte Erklärung links neben der Computergrafik angebracht, nachdem das sogenannte Kommunikationsbüro massenhaft Anrufe und Briefe von empörten Bürgern erhalten hatte. Diese hatten die Computergrafik als eine Irreführung bezeichnet, weil an den eingezeichneten Stellen normale Bäume nicht wachsen können (nur 40 cm tiefes Erdreich). Selbst in den Medien wurde die Grafik schon als fragwürdig dargestellt.

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Presseerklärung: Stuttgart 21 – Widerstandsbaum erneut zerstört

Stuttgart, 4. März 2011: Der neue Widerstandsbaum, ein Spitzahorn, wurde in der vergangenen Nacht angesägt und umgetreten, die Pflanze ist damit unwiederbringlich zerstört. Erst am vergangenen Mittwoch, 2. März, hatten der Schauspieler Walter Sittler und die Parkschützer den Baum gepflanzt. Es handelte sich bereits um den dritten Widerstandsbaum gegen das Prestigeprojekt Stuttgart 21. Die ersten beiden Exemplare wurden zum einen mit Salz und Toilettenreiniger vergiftet und zum anderen so stark angesägt, dass der zweite Baum diesen Schaden nicht überleben wird. Er bleibt daher, zusammen mit dem dritten Baum, als Symbol des Widerstands stehen.

„Es ist ganz unglaublich, mit welchem Fanatismus einige Mitbürger gegen dieses Symbol unseres friedlichen und gewaltfreien Widerstands vorgehen, welche Zerstörungswut sich hier breit macht“, sagt Matthias von Herrmann, Pressesprecher der Parkschützer. „Walter Sittler hatte am Mittwoch den Baum als Mahnung an die Betreiber von Stuttgart 21 gepflanzt, dass der friedliche Widerstand lebt, egal was dem Baum angetan wird. Dass es in dieser Stadt Menschen gibt, die einen jungen Baum einfach umtreten, ist vollkommen unverständlich. Doch seit es für schwarz-gelb in den Umfragen zur Landtagswahl knapp wird, tönen selbst Mappus & Co. mit martialischen und kriegerischen Begriffen gegen die Befürworter eines modernisierten Kopfbahnhofs K21. Dies spaltet die Gesellschaft zunehmend. Das darf aber kein Politiker tun, der das Land und dessen Bürger regieren will.“
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Bilder vom zerstörten Widerstandsbaum

Am Freitag, 4.3.2011 gegen 6 Uhr entdeckt:

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Pressemitteilung: Überprüfung unrechtmäßigen Polizeihandelns beim Bauzaunfrühstück

Am heutigen Freitag den 4.März 2011 reichen zwei Betroffene der seit Beginn des Jahres immer drastischer werdenden Polizeimaßnahmen bezüglich der friedlichen S21-Gegner Klage zur Überprüfung der Rechtmäßigkeit verschiedener Polizeimaßnahmen ein.

Der Stuttgarter Gemeinderat Thomas Adler und der Politologe Patrick Kafka wurden am 25. Januar 2011 Opfer von Einschüchterungsaktionen der Polizei. Die Kläger wurden ohne rechtliche Grundlage unvermittelt und ohne Vorwarnung ihrer Freiheit durch Einkesselung beraubt.
Dabei wurden die Kläger und andere umherstehende Beteiligte einer verfassungsrechtlich geschützten Versammlung teilweise unter polizeilicher Gewaltanwendung auf engsten Raum zusammengetrieben.

Der Polizeikessel dauerte über zwei Stunden. Unrechtmäßig waren auch die dann folgenden erkennungsdienstlichen Maßnahmen und mündliche Platzverweise. Die Kläger wurden gezwungen, trotz bereits festgestellter Personalien, in aller Öffentlichkeit unter Verletzung ihres allgemeinen Persönlichkeitsrechts unter Vorhalten einer auf Papier geschriebene Nummer sich ablichten zu lassen. Eine Sitzblockade fand an diesem Tag nicht statt.

Thomas Adler und Patrick Kafka wollen mit ihrer Klage die Unrechtmäßigkeit der polizeilichen Maßnahmen feststellen lassen, um somit einer Kriminalisierung von Versammlungsteilnehmern entgegen zu wirken und Klarheit für sämtliche betroffenen Bürger zu schaffen.
Die Stuttgarter Rechtsanwältin der Kläger und Mitglied des Arbeitskreises Juristen zu Stuttgart 21 Simone Eberle, geht davon aus, dass die Polizei nunmehr die Grenzen ihres Handlungsspielraumes überschritten hat.

Für Rückfragen:
Juristen zu Stuttgart 21
Rechtsanwältin Simone Eberle 0711- 615 2174
Thomas Adler 0179 - 9007010
Patrick Kafka 0711 – 61970 20

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Südflügel-Besetzung: Betroffene gesucht

Inzwischen haben sich mehrere Personen, die im Zusammenhang mit der Besetzung des Südflügels am 16. Oktober 2010 einen Strafbefehl vom Amtsgericht erhalten haben, an den AK Jura gewendet.

Um die Unterstützung der Betroffenen, die in diesem Zusammenhang Post von der Polizei, der Staatsanwaltschaft oder dem Gericht erhalten haben, koordinieren zu können, ruft der AK Jura alle diese Personen auf, sich möglichst zeitnah zu melden, damit gegebenenfalls fristgerecht Widerspruch gegen Strafbefehle eingelegt werden kann.

E-Mail: jura(at)unser-park.de

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Presseerklärung: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil, Herr Professor Wörner!

Dialogangebot richtet sich an Bundesverkehrsminister Ramsauer

Stuttgart, 4. März 2011: Prof. Wörner klammert sich eisern an seinen Dialogauftrag von Ministerpräsident Mappus. Ungeachtet der klaren Absage des Widerstands erreichte die Parkschützer gestern die folgende Mail:

„Sehr geehrter Herr von Hermann,

zur besseren Terminplanung Ihrerseits möchten wir Ihnen vorab mitteilen, dass Herr Professor Wörner nach den bisher geführten bilateralen Gesprächen zum Projekt Stuttgart 21 zu einem gemeinsamen Treffen einlädt, in dem der Austausch zu einem zukünftigen Dialogverfahren fortgesetzt werden soll.
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[UPDATE] Alle Kriminellen in Stuttgart sind gefasst!

Wir nehmen an, dass offensichtlich alle Kriminellen in Stuttgart gefasst sind, denn die Kriminalpolizei hat nun endlich Zeit, sich mit der Zensur des Bauzauns am abgerissenen Nordflügel zu beschäftigen.

Heute Nachmittag haben zwei Zivilfahnder der Kriminalpolizei unter den tausenden von Plakaten eines entdeckt, das wohl eventuell beleidigenden Inhalt haben könnte. Dies müsse aber erst noch durch die Staatsanwaltschaft geprüft werden. Es wurde zur Spurensicherung und als Beweismittel mit Handschuhen in einen Briefumschlag eingepackt. Endlich herrscht vollständig Rech(t) und Ordnung in der Stadt.

[UPDATE]
Hier ein Foto des konfiszierten Plakats. Wahrscheinlich geht es um die missbräuchliche Verwendung des Landeswappens.

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